Lohnsteuererhöhung 2016

Lohnerhöhung 2016

Die steigenden Sozialversicherungsbeiträge werden die von der Regierung gelobte Steuererleichterung für viele Bürger im Jahr 2016 fast vollständig aufzehren. Die Lohnsteuer; Erhöhung des Steuerrückbehalts in der Seeschifffahrt. Neue Regelungen zur Einkommensteuer ab 1.1.

2017 auf einen Blick. sowie Änderungen des Zweiten und Zwölften Buches des "Sozialgesetzbuches" vom 22. Dezember 2016. Mit der Steuerreform 2016 hat Österreich neue Steuersätze und eine neue Berechnung der Einkommensteuer eingeführt.

Steuerbelastung 2016:

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bei den Renten- und Arbeitslosenversicherungen wird die Einkommensgrenze - der maximale Betrag, bis zu dem die Sozialabgaben zu entrichten sind - um 150 auf 6200 EUR im Westteil und um 200 EUR auf 5400 EUR im Ostteil steigen. Bei der Kranken- und Pflegesicherung erhöht sich der Betrag gleichmäßig um 112,50 auf 4237,50 EUR.

Für Hochverdienerinnen und Hochverdiener bedeutet das gut 25 Cent im Monat. 4. - Die steuerfreie Grundvergütung wird von 8472 auf 8652 EUR angehoben. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums beläuft sich die Hilfe auf 1,5 Mill. "Allerdings wird die geringfügige Entlastungen bei der Lohnerhöhung durch steigende Abgaben kompensiert", bemängelt der Wirtschaftswissenschaftler. - Dabei erhöht sich das Erziehungsgeld um 48 auf 2304 EUR, das Erziehungsgeld um zwei EUR pro Kalendermonat.

  • Die TV-Haushaltssteuer fällt von 17,98 auf 17,50 EUR pro Kalendermonat.

Steuerliche Veränderungen im Jahr 2016: So viel netto ist mehr

Das Jahr 2016 steht vor der Türe und damit eine Steuererleichterung für alle. Bei einem Bruttoverdienst von 40.000 EUR im Jahr kann man sich auf rund 90 EUR weniger Steuerbelastung durch die Veränderungen einstellen. "Der" Finanz-Test hat die Veränderungen zusammengefaßt. Bis 2016 erhöht sich der Freibetrag um 180 auf 8652 EUR. Dadurch reduziert sich die Einkommenssteuer um bis zu 266 ? im Jahr.

Mit dem gleichen Ertrag werden die Sätze bis zum höchsten Steuersatz reduziert, was eine Reduktion der "kalten Progression" zur Folge hat. Ab 2016 soll der Spitzensatz von 42% erst ab einem Ertrag von 53.666 EUR gelten (Ehegatten und registrierte Partner 107.332 EUR). Für die Reichen beträgt der Drei-Prozent-Zuschlag ab einem Gehalt von 254.447 EUR (508.894 EUR für Verheiratete und registrierte Lebenspartner).

Nichtmitarbeiter, die mehr als 8652 EUR (17.304 EUR für Ehepartner und Partner) verdienen, sind zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichte. Befreite Mitarbeiter müssen sich ab einem Gehalt von EUR 1.000,- (20.900,- für Ehepartner und Partner) beim Steueramt melden. Diese wird um 96 EUR pro Muttergesellschaft auf 4608 EUR erhöht. Ausserdem bekommen die Erziehungsberechtigten weiterhin ein Kinderbetreuungsgeld von 1320 EUR pro Jahr.

Ab dem kommenden Jahr können für Unterhaltszahlungen an hilfsbedürftige Verwandte 180 EUR mehr als außerordentliche Ausgaben (insgesamt 8652 EUR) einbehalten werden. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

Mehr zum Thema