Lohnfortzahlung im Krankheitsfall Beamte

Fortzahlung der Löhne im Krankheitsfall Beamte

Im Krankheitsfall zahlt der Arbeitgeber das Gehalt weiter. Zum Beispiel erklären wir "Lohnfortzahlung im Krankheitsfall". Manchmal eine allgemeine Frage: Ist die Lohnfortzahlung für Lehrer im Krankheitsfall anders (Beamter/ Vertretungslehrer)? Auch im Krankheitsfall erhält der Beamte das Gehalt ohne zeitliche Begrenzung, die Weiterzahlung der Zusatzgebühren ist jedoch begrenzt:.

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Gemäß Gesetz zur Lohnfortzahlung (EntgFG) bekommen Mitarbeiter, die wegen krankheitsbedingter Erwerbsunfähigkeit an der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert sind, von ihrem Dienstgeber für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen eine Lohnfortzahlung, wenn sie die Erkrankung nicht verschuldet haben. TVöD/TV-L zufolge bekommen Mitarbeiter, die krankheitsbedingt nicht arbeiten können, für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten nach Erwerbsunfähigkeit eine Lohnfortzahlung.

Nach § 22 VÖD und § 22 TV-L wird die Vergütung nur dann weiter gezahlt, wenn die Mitarbeiter kein eigenes schuldhaftes Verhalten haben. Gemäß der Erklärung im Protokoll des 22 Abs. 1 S. 1 S. 1 TVöD und § 22 Abs. 1 S. 1 TV-L besteht ein Mangel nur in Ausnahmen. Und zwar, wenn die Erwerbsunfähigkeit durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurde.

Auch bei Sportunfällen, die durch Hochrisikosportarten wie Kickboxing oder Gleitschirmfliegen verursacht werden, entfällt der Schaden nicht. Der behinderte Arbeitnehmer erhält nach dem Auslaufen des sechswöchigen Krankengeldes eine Mischung aus Lohnfortzahlung (durch die Krankenkasse) und Krankengeldzuschlag (durch den Arbeitgeber) in Abhängigkeit von der jeweiligen Beschäftigungsdauer bis max. 40 Tage nach Erwerbsunfähigkeit ausbezahlt.

Die Krankengeldzulage des Dienstgebers errechnet sich aus der Summe der Nettovergütung des Dienstnehmers und den tatsächlich erbrachten Geldleistungen des Sozialversicherungsträgers, d.h. dem von der Kasse zu zahlenden Brutto-Krankengeld. Für private Versicherte muss bei der Bemessung des Krankengeldes der Höchstsatz zugrunde gelegt werden, auf den sie im Falle der obligatorischen Versicherung aus der GKV Anspruch hätten.

Bei wiederholter Erwerbsunfähigkeit mit unterschiedlichen aufeinanderfolgenden Gründen ergibt sich eine sechswöchige Zeichnungsfrist hinsichtlich der Lohnfortzahlung. Im Falle von wiederkehrenden Erkrankungen aus dem gleichen Grund gibt es nur eine einmalige Lohnfortzahlung für sechs Wochen, nach der die Mitarbeiter die Lohnfortzahlung in Form von Lohnfortzahlung und Lohnfortzahlung bekommen. Bei erneuter Erwerbsunfähigkeit infolge derselben Krankheit hat der Arbeitnehmer erst nach Ablauf von sechs Monaten Anspruch auf weitere sechs Krankheitswochen.

Wenn der Arbeitnehmer diese Voraussetzung nicht erfuellt, erhält er trotzdem einen neuen 6-wöchigen Krankengeldanspruch, wenn er vor der ersten Erwerbsunfähigkeit zwölf Monaten arbeitsunfähig war. Bei Arbeitnehmern, die bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens von TVöD oder TV-L bisher in den Geltungsbereich des 71 BVT fallen, ist die Abweichung zwischen dem Nettolohn und dem Netto-Krankengeld, d.h. dem von der Krankenversicherung an den Arbeitnehmer gezahlten tatsächlichen Krankengeldzuschlag, entgegen der vorstehenden Vorschrift an sie zu entrichten.

Mitarbeiter, die in den Anwendungsbereich von TV-L (nicht TVöD) fielen und bis zum Stichtag 30. September 2006 noch unter 71 BVT fielen, bekommen von ihrem Dienstgeber für 26 Kalenderwochen die vollständige Lohnfortzahlung.

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