Lohnfortzahlung 6 Wochen

Gehaltsfortzahlung für 6 Wochen

die fünfte Woche des Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen. Dies bedeutet, dass Ihr Arbeitgeber bei Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit Ihr Gehalt bis zu sechs Wochen lang weiterzahlen muss. Die Lohnfortzahlung bei Krankheit über 6 Wochen. Der Weiterzahlungszeitraum beträgt genau 6 Wochen oder 42 Kalendertage. Das Krankengeld wird für maximal 78 Wochen gezahlt, wird aber ab Beginn der Arbeitsunfähigkeit berechnet.

Fortzahlung des Lohns für Krankenstand über 6 Wochen

Wenn Ihnen ein behandelnder Arzt auch wegen einer anderen Befundung erkrankt, haben Sie nach § 3 des Gesetzes über die Lohnfortzahlung bei Erkrankung für 6 Wochen Anrecht. Im Falle einer weiteren (eigenen) Erwerbsunfähigkeit erhalten Sie Leistungen bei Erkrankung. Sie haben nach 45 Abs. 1 S. 1 SGB V auch bis zum zwölften Lebensjahr Ihres Sohnes Krankengeldanspruch, wenn es nach einem ärztlichen Attest notwendig ist, dass Sie sich um Ihr krankes Baby kümmern.

Abs. 2 S. 2 S. 2 SGB V Leistungsanspruch und Befreiung pro Jahr für höchstens 25 Werktage, für allein erziehende Eltern höchstens 50 Werktage pro Jahr. Nach § 45 Abs. 4 SGB V ist der Leistungsanspruch auf Krankheit und Befreiung für einen einzigen Erziehungsberechtigten nicht numerisch beschränkt, wenn das noch nicht zwölf Jahre alte oder arbeitsunfähige und auf Unterstützung angewiesene Kind so schwer krank ist, dass nach einem ärztlichen Attest von ihm nicht erwartet werden kann, dass es heilen und überleben kann.

Das §§ 3 und 4 des Pflegezeitgesetzes sehen einen unbezahlten Urlaub von bis zu 6 Monaten vor, wenn Sie wegen des Pflegebedarfs einen nahestehenden Verwandten pflegen müssen. Der Gesetzgeber sieht auch einen Entlassungsschutz während des Elternurlaubs vor ( 18 BEEG), wenn Sie beispielsweise Ihren Elternurlaub im gegenseitigen Einvernehmen mit Ihrem Dienstgeber ausdehnen. Nach §§ 1 und 23 Kuendigungsschutz besteht nur, wenn Ihr Dienstgeber mehr als 10 Arbeitnehmer hat.

Sie sollten daher eine ärztliche Bescheinigung nach 45 SGB 5 einholen, nach der Sie sich von der Beschäftigung fernhalten müssen, um für Ihr (schwer) krankes Kind möglichst lange eine Lohnfortzahlung zu erhalten. Falls Ihr Dienstgeber nicht mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt, empfiehlt es sich, entweder einen Pflegeurlaub zu beanspruchen oder mit Ihrem Dienstgeber zu reden, um eine für beide Parteien akzeptable Problemlösung zu finden (z.B. begrenzte Freizeit, Änderung der Arbeitszeit - Befreiung oder Kürzung; Hausarbeit, Elternzeitverlängerung; möglicherweise haben Sie auch Anrecht auf Teilzeitarbeit nach dem Pflegeurlaubsgesetz), wodurch Sie nur einen Entlassungsschutz während einer Stillzeit oder eines Erziehungsurlaubs erhalten können.

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