Lineare Abschreibung

Abschreibung linear

Eine lineare Abschreibung ist die gebräuchlichste und einfachste Abschreibungsmethode (steuerliche Normalabschreibung). Eine lineare Abschreibung ist die gebräuchlichste und einfachste Abschreibungsmethode. Eine der (!) einfachsten Abschreibungsmethoden ist die lineare Abschreibung. Amortisation, Abschreibungstabelle, Abschreibungstabelle, Abschreibungstabelle, lineare Abschreibung und vieles mehr jetzt perfekt lernen im Online-Buchhaltungskurs!

Bei der linearen Abschreibung kann die Wertminderung von Vermögenswerten über ihre Nutzungsdauer steuerlich abgesetzt werden.

Abschreibung nach der linearen Methode / AFA - lineare Abschreibung

Eine lineare Abschreibung ist die gängigste und am einfachsten anzuwendende Methode (Standardabschreibungsmethode). Grundsätzlich ganz einfach: Man entnimmt den Designwert der Ware und dividiert ihn durch die Lebensdauer. Sie erhalten bereits den AfA-Betrag, mit dem Sie Jahr für Jahr abschreiben. Es ist zu berücksichtigen, dass jedes Jahr immer der gleiche Betrag vom Restbuchwert der Ware abgezogen wird.

Die Ware hat am Ende ihrer Lebensdauer einen Warenwert von 0 ?. Erläuterung der Nutzungsdauer: Diese ist in ausführlichen Abschreibungstabellen pro Anlage aufgeführt. Daher bestimmt ein Betrieb nicht selbst über die Abschreibungsdauer. Für jede Anlagenart wird die betriebsgewöhnliche Lebensdauer offiziell festgelegt. Designwert erklärt: Als Designwert für die lineare Abschreibung werden je nach Ware folgende Aufwände ausgewählt: 1:

Das ist komplizierter als die lineare Abschreibung. Eine Firma erwirbt eine Anlage für 10.000 ?. Laut den Tabellen ist die Lebensdauer dieser Anlage 5 Jahre. Die Abschreibung der Anlage erfolgt über 5 Jahre mit einem Betrag von 2000 EUR pro Jahr. Eine lineare Abschreibung ist die Grundlage für eine degressive Abschreibung.

Vorgehensweise

Eine lineare Abschreibung ist die gängigste und am einfachsten anzuwendende Methode. Nachfolgend soll die Funktionsweise dieser Abschreibung erläutert und ein Beispiel berechnet werden. Inwiefern funktionieren die linearen Abschreibungen? Bei der Anschaffung einer Anlage in einem Betrieb entstehen in der Regel in diesem Zeitraum erhebliche Einstandskosten. Aber nicht nur in diesem Zeitraum, sondern während der ganzen Lebensdauer (ND) wird die Anlage eingesetzt.

Weil der Maschinenwert im Verlauf der Lebensdauer abnimmt, muss er auf dem Maschinenkonto abgeschrieben werden. Die Abschreibung reduziert das Periodenergebnis, da es sich um Aufwand handelt. Die aktivierten Anschaffungskosten werden bei linearer Abschreibung anteilig, d.h. gleichmäßig/regelmäßig über die Periode aufgeteilt. In der Regel sind die AC und die übliche Lebensdauer in einer Aufgabe festgelegt.

Dividiert man nun die Anlagenklasse durch die Lebensdauer, ergibt sich der AfA-Betrag pro Zeiteinheit. Beispiel: Ein Betrieb erwirbt eine neue Anlage für 40.000?. Der betriebsgewöhnliche Nutzungszeitraum liegt bei 8 Jahren. Die Abschreibungsbeträge werden wie nachfolgend dargestellt berechnet: Die entsprechende Buchung lautet: Betrachten wir ein weiteres Beispiel für eine lineare Abschreibung im nachfolgenden Lehrvideo.

Oftmals wird ein Gegenstand jedoch nicht vollständig abgewertet, sondern erhält einen Residualwert (AC). Dieser Residualwert ist in die Ermittlung des Jahresabschreibungsbetrages einzubeziehen: In diesem Falle gelten folgende Formeln zur Ermittlung des Abschreibungsbetrages: In der Buchhaltung ist zu beachten: - Der Betrag des Betrages, der bei der Abschreibung anfällt: Ermittlung des Abschreibungsbetrages: AC / ND (wenn kein Residualwert angegeben ist) oder

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