Kündigung Zweifamilienhaus Muster

Beendigung des Zweifamilienhauses Muster

ein Mietshaus und die Beendigung der Eigennutzung in einem Zweifamilienhaus. Einen Muster-Mietvertrag finden Sie hier. Der Mieter kündigt unter Einhaltung einer Frist von ______ Monaten. Nutzen Sie dann unsere Musterstornierung. Im Haus wohnt eine ältere Dame, die ich für den persönlichen Gebrauch verlassen muss.

Gewöhnliche Kündigung in einem Zweifamilienhaus

Liebe Kollegin Braun, lieber Kollege Braun, Sie haben die Ferienwohnung im ersten Obergeschoss unseres 2-Familienhauses Menzingerstr. 18, 82325 München mietet. Nach § 573 a Abs. 1 BGB kann der Mieter eine Wohnanlage mit maximal zwei Wohneinheiten auch ohne Kündigungsgrund auflösen.

Bedauerlicherweise sind wir verpflichtet, den vorgenannten Mietvertrag unter Beachtung der gesetzlich vorgeschriebenen längeren Frist von zwölf Monate bis zum 31. März 2011 zu beenden. Der Kündigung liegen die Bedingungen des Sonderkündigungsrechtes in einem Zweifamilienhaus zugrunde (§ 573 a Abs. 1 BGB). Wir möchten Sie in Ausübung der rechtlichen Weisungspflicht darauf hinweisen, dass Sie dieser Kündigung gemäß 574 BGB widerstehen können.

Die Beanstandung muss in schriftlicher Form erfolgen und muss uns mindestens zwei Monaten vor Fristablauf zugehen. Eine Mietverlängerung über den 31.3.2011 hinaus wird bereits jetzt bestritten. Ungeachtet der entsprechenden Anfrage in den Briefen vom 12.8.2009 und 14.12.2009 kommen Sie Ihrer vertragsgemäßen Pflicht zur wöchtentlichen Säuberung der Halle im Erdgeschoß und der Treppen in das Obergeschoß nicht nach.

Außerdem haben Sie seit Beginn des Monats 2009 ohne unsere Zustimmung einen Vierbeiner in Ihrer Ferienwohnung gehalten und ihn trotz eines Schreibens vom 14.12.2009 nicht aus der Ferienwohnung mitgenommen. Die Ferienwohnung mit dem dazugehörigen Kellerabteil und der dazugehörigen Tiefgarage soll bis zum 31. März 2011 komplett verlassen und in dem vertraglich festgelegten Zustand zurückgegeben werden (siehe vor allem §§ 9 Abs. 2 und 12 des Mietvertrages) mit allen Schlüssel und dass Sie sich vor der Wohnungsrückgabe mit uns in Kontakt setzten, um einen Abnahmetermin zu vereinbaren.

Der Zweifamilienhausabschluss - Recht auf Sonderkündigung ohne echten Anlass?

Meistens hat der Hauswirt selbst in einer Ferienwohnung gewohnt und der andere hat sie an einen Pächter gemietet. So lange Mietern und Vermietern gut zueinander stehen, kann dies vorteilhaft sein, da der direkte und tägliche Umgang zwischen beiden Seiten einen problemlosen Tausch sowie eine problemlose Problemlösung ermöglicht.

Unglücklicherweise gibt es, wie so oft, eine Schattenseite der Auszeichnung - denn in solchen Zusammenhängen entstehen oft Auseinandersetzungen über die räumliche Nachbarschaft von Mietern und Vermietern. Im Prinzip kann der Eigentümer, anders als der Pächter, das Pachtverhältnis nicht ohne Grund auflösen. Der Gesetzgeber gibt dem Hausbesitzer jedoch unter gewissen Bedingungen in einem von ihm bewohnten Zweifamilienhaus ein Erleichterungsrecht.

Diese Anforderungen sind in § 573a Abs. 2 S. 2 BGB enthalten. Bedingungen des vereinfachten Kündigungsrechtes des Leasinggebers gemäß 573a Abs. I Satz I BGB? Es muss ein unbefristeter Mietvertrag zwischen Eigentümer und Pächter sein. Bei Abschluss eines befristeten Mietvertrages ist diese Kündigung bereits im Voraus ausgeschlossen.

Darüber hinaus darf zwischen den Vertragsparteien kein Verzicht auf Kündigung ausgesprochen werden. Im Mittelpunkt steht letztendlich die Frage, ob sich die Wohnung des Eigentümers und des Eigentümers in einem Haus befindet. Was ist unter dem Wort "Bauen" zu verstehen? Erstens muss das "Gebäude" nicht unbedingt ein ausschliesslich für Wohnzwecke genutzter Bau sein.

Kommerzielle Nutzungen oder Einheiten schaden nicht, wenn sich mindestens die Appartements des Eigentümers und des Pächters im Haus befanden. Eine solche Uniformität besteht beispielsweise nicht, wenn sich die Mietwohnung des Eigentümers in der einen Hälfte und die Mietwohnung in der anderen Hälfte von zwei Doppelhäusern aufhält.

Doppelhäuser, wie z. B. Doppelhäuser, sind laut Gerichtsurteil als eigenständige Bauten zu betrachten (vgl. BGH, Entscheidung vom 23. Juni 2010 - VIII ZR 325/09). Die Kündigung nach 573a Abs. 1 BGB ist auch möglich, wenn Mietern und Vermietern keine Möglichkeit besteht, sich zu treffen, z.B. eine gemeinsame Treppe und ein gemeinsamer Eingang zum Haus fehlen und andere gemeinsam zu benutzende Räumlichkeiten oder Bereiche nicht zur Verfügung stehen (siehe BGH, Entscheidung vom 26. Juni 2008 - VIII. ZR 307/07).

Der Bundesgerichtshof hat daher in seinem oben genannten Verfahren festgestellt, dass das streitige Gebäude weder bautechnisch (keine Abtrennung, z.B. durch eine Brandschutzwand) noch äußerlich mit einem Reihen- oder Reihenhaus zu vergleichen ist, so dass die Bedingungen für die Kündigungsmöglichkeiten nach § 573a BGB erfüllt sind. Als weitere Grundvoraussetzung für die leichtere Beendigungsmöglichkeit des Mieters gilt § 573a Abs. 1 BGB.

Weil es in dem Haus, in dem der Eigentümer und der Pächter leben, nicht mehr als zwei Unterkünfte gibt. Sind in den Gebäuden weitere Räumlichkeiten vorhanden, die für gewerbliche Zwecke verwendet werden, ist dies nicht schädlich (vgl. BGH, Entscheidung vom 24. Juni 2008 - VIII ZR 307/07). Aber auch weitere Wohnräume müssen nicht unbedingt zum Ausschluß des Kündigungsrechtes des Vermieters geführt haben.

Erst im letzteren Falle ist eine Kündigung ausgeschlossen. Wie wird der Terminus "Wohnung" bezeichnet? Ein Appartement ist ein unabhängiges, örtlich und ökonomisch abgegrenztes Gebiet, das ein unabhängiges Finanzmanagement erlaubt (vgl. BGH, Entscheidung vom 17.11.2010 - VIII ZR 90/10). Demnach ist eine Ferienwohnung die Gesamtheit der Zimmer, die es erlauben, einen Haushalt zu führen, darunter immer eine Wohnküche oder ein Zimmer mit Kochmöglichkeit.

Danach beinhaltet eine Ferienwohnung auch Wasseranschluss, Waschbecken und Waschtisch. Ein weiterer entscheidender Faktor für die Qualifikation von Zimmern als Wohnungen ist, ob für die Raumnutzung - vor allem als Küchen- und Toilettenraum - Anschluss- und Zuleitungen bereitstehen. Eine tatsächliche Bewohnung der Ferienwohnung ist daher nicht nötig.

Es genügt die Nutzungsmöglichkeit als Appartement. Eine leerstehende Ferienwohnung gilt daher auch als dritte Ferienwohnung mit der Konsequenz, dass das vereinfachte Recht auf Kündigung nicht existiert (vgl. LG Essen, Urteile vom 05.06. 1992 - 1 S 91/92). Müssen für eine Kündigung tatsächlich Auseinandersetzungen oder Konflikte zwischen den Beteiligten bestehen?

Zur Ausübung des Kündigungsrechts des Mieters nach § 573a Abs. 1 BGB fordert der Gesetzgeber keine tatsächlichen Verspannungen oder Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten, was natürlich die Kündigungsmöglichkeit erheblich erleichtert. Muss der Hausherr die Ferienwohnung selbst als Wohnfläche benutzen? Das vereinfachte Widerrufsrecht kann auch eine natÃ?rliche, d.h. jede Einzelperson nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie die Wohnungen im EinheitsgebÃ?ude tatsÃ?chlich zu Wohn- und GeschÃ?ftszwecken benutzt.

Umgekehrt ist eine Kündigung bei alleiniger oder vorwiegend gewerblicher Nutzung durch den Mieter nicht möglich. Selbst wenn die Zimmer des Eigentümers zwar lebenswert sind, er aber nicht dort bleibt und die Ferienwohnung nicht wirklich benutzt, gibt es kein vereinfachtes Auflösungsrecht. Dabei ist es gleichgültig, ob der Eigentümer dort eingetragen ist. Die Jurisprudenz richtet sich ausschliesslich nach den konkreten Verhältnissen im Hinblick auf eine Bewertung.

Eine einheitliche Einschätzung, wie stark der Mieter die Immobilie in Anspruch nehmen muss, um von dem vereinfachten Kuendigungsrecht profitieren zu koennen, gibt es jedoch nicht. Zum einen wird verlangt, dass der Wirt in der Behausung seinen Lebenskern hat (siehe LG Berlin, Urteile vom 14.03.1991 - 62 S 481/90). Auf der anderen Seite wird davon ausgegangen, dass der Hausherr nicht permanent in der Ferienwohnung leben muss, sondern dass eine regelm??ig benutzte zweite Wohneinheit und eine Wochenendewohnung ausreichen.

In diesem Falle ist es jedoch notwendig, dass der Eigentümer die Ferienwohnung regelmässig benutzt und nicht frei läßt (vgl. AG Halle-Saalkreis, Urteile vom 11.08.1994 - 92 C 103/94). Welcher Zeitraum ist für die Kündigung maßgebend? Nach herrschender Meinung ist der entscheidende Punkt, an dem der Eigentümer die Mietwohnung "beziehen" kann, der Tag, an dem der Bewohner die Kündigung erhält.

Damit kann der Leasingnehmer nicht behaupten, dass das vereinfachte Rücktrittsrecht des Leasinggebers nicht existiert, weil der Leasinggeber zum Vertragsabschluss nicht in einer Eigentumswohnung im Haus gewohnt hat. Jedoch muss der Eigentümer während der ganzen Kündigungszeit bis zur Kündigung des Mietvertrages in einer Ferienwohnung im selben Haus wohnen. Wird das Appartement vom Eigentümer vor Fristablauf durch überwiegende gewerbliche Nutzungen bzw. Auszüge oder wenigstens durch Wegfall der regelmäßigen Wohnnutzung nicht mehr genutzt, erlischt die trotz der geänderten Verhältnisse bestehende Kündigung.

Als Rechtsmissbrauch gilt, wenn der Verpächter die Kündigung aufrechterhält, ohne den Pächter darauf aufmerksam zu machen, dass die Kündigungsbedingungen nicht mehr gelten und ihm die Fortführung des Vertrages anbietet (vgl. OLG Karlsruhe, Urteile vom 22. April 1993 - 11 U 60/92). Ein Fortbestand oder eine Veränderung der Verwendung nach Fristablauf ist prinzipiell nicht schädlich.

Tritt dies jedoch sofort nach Kündigung des Mietvertrages ein, ist davon auszugehen, dass der Mieter zum Kündigungszeitpunkt oder mindestens vor dem Ende der Frist seine eigene Wohnnutzung aufgeben wollte. Die Vorzugsbehandlung des 573a BGB ist in diesen FÃ?llen nicht zu rechtfertigen.

Eine Kündigung nach 573a Abs. 1 BGB ist nur in begründeten Fällen bösgläubig und damit gegenstandslos. Missbrauchte der Mieter bei Vertragsschluss das Treuhandvermögen des Vermieters, indem er vorgab, nie selbst in der Immobilie zu wohnen oder einzuziehen, so hält das Gericht eine Kündigung im Einzelfall wegen sogenannter Untreue für ungültig (vgl. OLG Karlsruhe, Rechtentscheid vom 25.11.1991 - 10 RE 1/91).

GbR etc.) auch nach § 573a Abs. 1 BGB? Zur Erleichterung des Kündigungsrechts des Eigentümers verpflichtet das Recht den Eigentümer, selbst im Haus zu leben. Aus diesem Grund können sich Rechtspersonen, wie z.B. eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder eine Aktiengesellschaft, nicht auf das Widerrufsrecht nach 573a Abs. 1 BGB berufen, da eine Rechtsperson nicht "leben" kann.

Kann der Hauswirt in einem Zweifamilienhaus auch aus Eigenbedarf aussteigen? Die Vermieterin hat das Recht zu wählen. Sind die Bedingungen für die Kündigung des eigenen Bedarfs erfüllt, sollte der Mieter den eigenen Bedarf wegen der verkürzten Kündigungsfrist abmelden. Ist die Kündigung auch mit einer Erklärung zu begründen? In der Kündigung nach 573a Abs. 3 BGB hat der Mieter anzugeben, dass er die Kündigung auf 573a Abs. 1 BGB aufbaut.

Andernfalls ist die Kündigung förmlich ungültig. Die Kündigung muss so ausfallen, dass der Leasingnehmer erkennen kann, dass der Leasinggeber nicht wegen eines gerechtfertigten Grundes den Mietvertrag beendet, sondern von seinem besonderen Kündigungsrecht Gebrauch macht. Wie kann sich ein Pächter absichern? Der Leasingnehmer hat trotz der ungerechtfertigten Kündigungsmöglichkeit ein Einspruchsrecht nach § 574 BGB.

Danach kann der Pächter der Kündigung des Pächters/der Pächterin Einspruch erheben und die Fortführung des Pachtverhältnisses fordern, wenn die Kündigung eine auch unter Berücksichtigung der legitimen Belange des Pächters nicht vertretbare Belastung für den Pächter, seine Familienangehörigen oder ein anderes Mitglied seines Haushaltes darstellen würde.

Nur die Klage - die ablehnende Erklärungsklage des Pächters und die Klage auf Räumung oder Erklärungsklage des Verpächters - bringt Aufklärung. Die " Zwei-Zimmer-Wohnungsterminierung " bringt dem Eigentümer beträchtliche Vorteile im Plan, einen Bewohner zu beseitigen - ohne einen "wirklichen Grund".

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