Krankengeld Unterbrechung Gleiche Krankheit

Unterbrechung des Krankengeldes Gleiche Krankheit

wird immer auf die gleiche Art und Weise und ohne zeitliche Unterbrechung fortgesetzt. Ihr Arzt wird Sie ohne Unterbrechung wieder aus dem Krankenstand nehmen müssen. Anspruch auf Krankengeld bei längerer Krankheit. Folgende Informationen sind besonders wichtig für Mitarbeiter, die mehrere Krankheiten haben und Krankengeld erhalten. an den Neurologen, damit der Anspruch auf Krankengeld nicht unterbrochen wird?

Lohnfortzahlung - Wiederkehrende Erkrankungen werden auf den Leistungsanspruch angerechnet.

Während seiner Erwerbsunfähigkeit hat der Arbeitnehmer bis zu sechs Kalenderwochen lang ein Anrecht auf Lohnfortzahlung (vgl. 3 Abs. 1 S. 1 EZG; 42 Kalendertage). Wenn die Erwerbsunfähigkeit nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses eintritt, entfällt der Vergütungsanspruch. Die Berechtigung tritt erst nach vierwöchiger, nicht unterbrochener Tätigkeit ein (vgl. § 3 Abs. 3 EFZG).

Die frühestmögliche Berechtigung zur Lohnfortzahlung im Falle einer Krankheit besteht nach vierwöchiger, unterbrechungsfreier Tätigkeit beim gleichen Dienstgeber (vgl. § 3 Abs. 3 EFZG). Die Behauptung geht davon aus, dass die Erwerbsunfähigkeit nach Vertragsabschluss auftritt. Der Zeitraum von vier Wochen wird ab dem Zeitpunkt des Arbeitsbeginns verrechnet. Der Zeitraum der Erwerbsunfähigkeit vor dem Ende von vier Kalenderwochen wird nicht auf den Zeitraum des Rechtsanspruchs auf Lohnfortzahlung angerechnet.

Unterzeichnung eines Arbeitsvertrags am vierten Quartal 2012. Der Arbeitsbeginn ist für den Zeitraum vom 11. bis 31. November 2012 festgelegt. Die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers besteht ab dem 21. September 2012 bis auf weiteres. ab dem 30. September 2012 besteht der Vergütungsanspruch nicht mehr.

Die B schliesst am vierten Quartal 2012 einen Anstellungsvertrag mit dem Auftraggeber 2 ab; der Arbeitsbeginn ist für den ersten Quartal 2012 vorgesehen. Die Mitarbeiterin ist seit dem 23. September 2012 bis auf weiteres erwerbsunfähig. Zur Zeit ist B bei der Arbeitgeberin angestellt I. Dienstgeber 1:Vom 22. 10. bis zum 31. 10. 2012;Dienstgeber 2:Vom 29. 11. 2012Der Vergütungsanspruch gegen Dienstgeber 2 läuft am 31. 10. 2012 aus, da das Dienstverhältnis zu diesem Datum ausläuft und nicht wegen Dienstunfähigkeit erloschen ist.

Die Lohnfortzahlung von Dienstgeber II läuft längstens bis zum Ablauf des neunten Monats 2013; C schliesst am vierten Tag 2012 einen Dienstvertrag mit Dienstgeber I ab. Die Mitarbeiterin ist seit dem zweiten Quartal 2012 bis auf weiteres erwerbsunfähig.

Zur Zeit ist B bei der Arbeitgeberin 1 angestellt. Dienstgeber 1:Vom zweiten bis zum dritten Quartal 2012; Dienstgeber 2:Kein Recht auf Lohnfortzahlung für die Zeit der Erwerbsunfähigkeit vom zweiten bis zum dritten Jahr. anC hat keinen Anrecht auf Weiterzahlung des Entgelts gegen den Dienstgeber zwei, da die Erwerbsunfähigkeit vor Vertragsabschluss eintrat. Der Leistungsanspruch von anC hängt vom jeweiligen Versorgungsverhältnis zum Entstehungszeitpunkt des Leistungsanspruchs ab (siehe 46 S. 1 SGB V; z.B. bis zum 03.10.2012).

Die D schliesst am vierten Quartal 2012 einen Anstellungsvertrag mit dem Auftraggeber ab; der Arbeitsbeginn ist für den ersten Monat 2012 vorgesehen. Die Mitarbeiterin ist seit dem zweiten Quartal 2012 bis auf weiteres erwerbsunfähig. Das versicherbare Arbeitsverhältnis mit Dienstgeber Nr. 6 lief am Stichtag 30.10.2012 aus; Dienstgeber Nr. 2:ab 29.12.2012; Dienstgeber Nr. 6 hat keinen Anrecht auf Fortzahlung des EntgeltsDer Fortzahlungsanspruch gegen Dienstgeber Nr. 6 erlischt bis zum 8.2.2013.

In Ausnahmefällen können zwei aufeinanderfolgende gesetzlich selbständige Beschäftigungsverhältnisse mit demselben Arbeitnehmer als ein einziges Beschäftigungsverhältnis betrachtet werden, wenn ein enges zeitliches und materielles Verhältnis zwischen diesen Beschäftigungsverhältnissen vorliegt. In jedem Falle ist dies der Fall, wenn es eine Unterbrechung von fast drei Wochen gibt und ein Recht auf Wiedereinsetzung wie im Tarifvertrag vereinbart.

Eine Statusänderung des Mitarbeiters (z.B. der nahtlose Übergang von einem Ausbildungs- zu einem späteren Anstellungsverhältnis mit demselben Arbeitgeber) stellt auch keine Unterbrechung dar; eine neue Wartefrist tritt nicht ein. Gleiches trifft auf einen Übergang des Betriebes auf einen neuen Auftraggeber zu. Ein tatsächlicher Abbruch innerhalb eines vorhandenen Beschäftigungsverhältnisses (z.B. durch Ferien oder Krankheit) stellt keine neue Wartefrist dar.

Die Berechtigung wird nicht erweitert, wenn während der Erwerbsunfähigkeit eine neue Krankheit auftritt, die auch allein die Erwerbsunfähigkeit auslöst. Die Erkrankung tritt nicht ein, wenn zwei unterschiedliche Erkrankungen zur Folge haben. Dies auch dann, wenn die Erwerbstätigkeit nach dem Ende der ersten Erwerbsunfähigkeit nicht wiederhergestellt wird und nur wenige Arbeitsstunden außerhalb der Arbeitszeiten zur Verfügung standen.

Aus der erneuten Erwerbsunfähigkeit ergibt sich ein gesonderter Vergütungsanspruch. In jedem Fall ist es eine neue Erwerbsunfähigkeit, wenn die Krankheit nach dem Ende der Schicht auftritt. Der Leistungsanspruch erlischt also nicht später als sechs Kalenderwochen nach Eintritt der Erwerbsunfähigkeit (Ereignistag) am Ende des dem ersten Tag der Erwerbsunfähigkeit nach deren Feststellung entsprechenden Arbeitstages.

Die Fristenregelung ist regelmässig zu beachten, wenn die Erwerbsunfähigkeit während der Arbeitszeiten oder nach Schichtende auftritt. Tritt die Erwerbsunfähigkeit einen Arbeitstag vor Arbeitsbeginn ein, so wird der erste Tag der Erwerbsunfähigkeit bei der Ermittlung der Anspruchsdauer berücksichtigt. Die Klage endete längstens am Tag der Erwerbsunfähigkeit.

Im Falle eines Mitarbeiters, der einen freien Tag hat und dessen Entgelt auf der Grundlage von Werktagen berechnet wird, wird der erste Tag der Erwerbsunfähigkeit bei der Ermittlung des Anspruchszeitraums nicht mitberücksichtigt. Die sechswöchige Frist fängt also nicht mit der Krankheit an, sondern erst mit der eigentlichen Vorbeugung der durch die Krankheit bedingten Arbeit. Dies ist der Zeitraum, zu dem das Beschäftigungsverhältnis aktualisiert wurde.

Im Falle einer wiederholten Erwerbsunfähigkeit wegen derselben Krankheit (Dauererkrankung) ist der Vergütungsanspruch auf eine Dauer von sechs Wochen innerhalb eines Zeitraumes von zwölf Monaten beschränkt (vgl. 3 Abs. 1 S. 2 EFZG). Diese Einschränkung gilt nur, wenn während eines unbefristeten Beschäftigungsverhältnisses mit demselben Arbeitnehmer eine erneute Erwerbsunfähigkeit aufgrund derselben Krankheit auftritt.

Im Falle eines Arbeitgeberwechsels zwischen zwei Arbeitsunfähigkeiten besteht ein erneuter Vergütungsanspruch von maximal sechs Kalenderwochen. Ein erneuter Vergütungsanspruch für maximal sechs Arbeitswochen besteht auch dann, wenn zwischen zwei Arbeitsunfähigkeitsperioden ein Beschäftigungsverhältnis mit demselben Unternehmer eintritt. Es besteht kein Beschäftigungsverhältnis in diesem Sinn, wenn nach einem Ausbildungsverhältnis mit demselben Auftraggeber ein Beschäftigungsverhältnis zustande kommt.

Das Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnis wird hier gleichgestellt, da beide durch das Weitervergütungsgesetz geregelt sind und somit eine Maßeinheit im Sinn der Lohnfortzahlung bilden. Es werden zwei aufeinanderfolgende selbständige Beschäftigungsverhältnisse mit demselben Auftraggeber als ein einziges Beschäftigungsverhältnis betrachtet, wenn ein unmittelbarer zeitlich und sachlich begründeter Bezug zwischen diesen Beschäftigungsverhältnissen gegeben ist. Dies ist in jedem Falle der Fall, wenn der Mitarbeiter aus betriebsbedingten Gruenden mit dem Versprechen der Wiederherstellung nach Verbesserung der Auftragssituation oder mit einem tariflichen Wiedereinstellungsanspruch nach einer wetterbedingten Kurzzeitunterbrechung von drei Wochen gekuendigt wurde und er sein Arbeitsverhaeltnis tatsaechlich zu unveraenderten Konditionen weiterfuehren konnte.

Übernimmt ein neuer Inhaber den Besitz, der die Rechte und Verpflichtungen aus dem bisherigen Anstellungsverhältnis eingeht, erlaubt 613a Abs. 1 BGB dem neuen Inhaber, Zeiten der Erwerbsunfähigkeit vor dem Rechtsgeschäft, die auf der gleichen Krankheit basieren, von der Lohnfortzahlung abzuziehen. Eine erneute Erwerbsunfähigkeit infolge derselben Krankheit und damit eine Folgeerkrankung ist gegeben, wenn die der vorherigen Erwerbsunfähigkeit zugrunde gelegte Krankheit zwischen dem Ende der vorangegangenen und dem Anfang der neuen Erwerbsunfähigkeit nicht ärztlich völlig geheilt wurde, sondern als Grunderkrankung weiterhin latente besteht, so dass die neue Krankheit nur eine Fortführung der Vorerkrankung ist.

Der wiederholten Erwerbsunfähigkeit muss dieselbe Grunderkrankung zugrunde liegen, die nicht behoben wurde. Dies kann zu verschiedenen Symptomen führen. Dies gilt auch, wenn eine medizinische Vorsorgemaßnahme oder Rehabilitationsmaßnahme nach 9 (1) EZG und eine frühere oder spätere Erwerbsunfähigkeit die gleiche Ursachen haben. Die Anspruchsberechtigung auf Lohnfortzahlung für die Dauer der wiederholten Erwerbsunfähigkeit wegen der gleichen Krankheit besteht wieder für maximal sechs Kalenderwochen, wenn der Mitarbeiter vor der wiederholten Erwerbsunfähigkeit wegen der gleichen Krankheit nicht mehr als sechs Kalendermonate erwerbsunfähig war (vgl. 3 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 EFZG).

Um zu prüfen, ob wieder ein Vergütungsanspruch besteht, muss ab Arbeitsunfähigkeitsbeginn ein Zeitraum von sechs Monaten bis in die Zukunft festgelegt werden. Erst wenn innerhalb dieses Zeitraums von sechs Monaten zu keinem beliebigen Zeitpunkt wegen derselben Krankheit eine Erwerbsunfähigkeit eingetreten ist, besteht ein neuer Vergütungsanspruch von maximal sechs Monaten.

Dabei ist es gleichgültig, ob eine Lohnfortzahlung erfolgt ist oder nicht, um festzustellen, ob innerhalb des vorgenannten Zeitraums bereits eine Erwerbsunfähigkeit vorliegt. Liegt innerhalb der vergangenen sechs Monaten vor der zu ermittelnden Erwerbsunfähigkeit bereits eine Erwerbsunfähigkeit wegen derselben Krankheit vor, folgt eine weitere Untersuchung nach 3 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 EZG.

Eine erneute Lohnfortzahlung für maximal sechs Kalenderwochen ist möglich, wenn seit dem Zeitpunkt der ersten Erwerbsunfähigkeit wegen derselben Krankheit ein Zeitraum von zwölf Wochen verstrichen ist. Die Klage wird nicht wirksam, wenn die Dauer von zwölf Monate während der gegenwärtigen Erwerbsunfähigkeit abläuft. Eine erneute Lohnfortzahlung kann erst dann erfolgen, wenn die "alte" Erwerbsunfähigkeit beendet ist und dann wieder auftritt.

Wird der Maximalanspruch während der ersten Erwerbsunfähigkeit nicht erfüllt, entsteht ein Restfall für die erneuerte Erwerbsunfähigkeit aufgrund der gleichen Krankheit. Erwerbsunfähigkeit aufgrund diverser KrankheitenWenn eine Krankheit, die sich später als Folgeerkrankung erweist, zu einer vorhandenen Krankheit hinzukommt, die zur Erwerbsunfähigkeit führt, und wenn sie über ihr Ende hinweg andauert, muss sie als Teil der Folgeerkrankung für den Zeitraum betrachtet werden, in dem sie die einzige Todesursache für die Erwerbsunfähigkeit war.

Wenn zwei Erkrankungen nicht zur Erwerbsunfähigkeit fÃ?hren, sondern nur weil sie zusammen vorkommen, ist eine Folgeerkrankung auch dann vorhanden, wenn eine der beiden Erkrankungen spÃ?ter wieder eintritt und allein zur ErwerbsunfÃ?higkeit fÃ?hrt. Das Wiederauftreten der Krankheit war auch in diesem Falle die Folge einer früheren Erwerbsunfähigkeit. Die Arbeitgeberin hat die Beweispflicht für das Vorliegen einer Folgeerkrankung.

Allerdings ist der Unternehmer kaum in der Lage, die Existenz einer Folgeerkrankung nachzuweisen, da er durch die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht über die Gründe der Erwerbsunfähigkeit informiert ist. Nach § 69 Abs. 4 SGB X kann er sich bei der verantwortlichen Krankenversicherung erkundigen, ob eine Folgeerkrankung vorlag. Dies gilt jedoch nicht für Arbeitnehmer, die nicht bei einer GKV krankenversichert sind.

Außerdem gibt es keine Möglichkeiten für den Auftraggeber, die Evaluationsmeldung der Krankenversicherung zu prüfen. Beanstandet der Unternehmer diese Tatsache, muss der Mitarbeiter Fakten angeben, die darauf hinweisen, dass die Krankheit nicht weiterbesteht. Die Hinzufügung einer Krankheit führt nicht zu einer Verlängerung der Anspruchszeit von sechs Kalenderwochen. Frühere Zeiten der Lohnfortzahlung für die zusätzliche Krankheit werden ab dem Moment berücksichtigt, in dem die zusätzliche Krankheit die einzige Grundursache für die Erwerbsunfähigkeit ist.

Jedoch erlischt der Vergütungsanspruch wegen der ersten Krankheit längstens mit der eigentlichen Vergütung für die Dauer von sechs Kalenderwochen. Als Vorerkrankung ist eine zusätzliche Erkrankung, die eine Erwerbsunfähigkeit zur Folge hat, nicht zu betrachten. Führt eine erste Erkrankung zu einer weiteren Erwerbsunfähigkeit, so ist der Zeitraum, in dem die erste Erkrankung die Erwerbsunfähigkeit allein oder zusammen mit einer weiteren Erkrankung hervorgerufen hat, als Zeitraum der Vorerkrankung zu betrachten.

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