Krankengeld 6 Wochen

6 Wochen Krankengeld

Krankengeld beginnt nach 6 Wochen. Im Falle einer geringfügigen Beschäftigung besteht ein Anspruch auf 6 Wochen Krankengeld. Das Entgelt wird für einen Zeitraum von maximal sechs Wochen und ein Zuschuss zum Krankengeld vom Arbeitgeber gezahlt. Nein, der Arbeitgeber zahlt nur einmal im Jahr.

Leistungen bei Krankheit > Voraussetzung - Kalkulation

Die versicherten Personen bekommen Krankengeld von der Krankenversicherung, wenn sie mehr als 6 Wochen nicht arbeiten können. Krankengeld wird einzeln errechnet und ist geringer als das Jahreseinkommen. In 3 Jahren gibt es maximal eineinhalb Jahre Krankengeld für die gleiche Erkrankung. Im Einzelfall wird ein reduziertes oder kein Krankengeld ausbezahlt.

Angaben unter Krankengeld > Keine Auszahlung. Kinderkrankengeld während der Pflege ihres betroffenen Babys, weitere Informationen finden Sie unter Kinderkrankengeld. Krankengeld ist eine so genannte Gehaltsersatzleistung, d.h. es wird nur ausgezahlt, wenn nach 6 Wochen kein (mehr) Recht auf Lohnfortzahlung durch den Dienstgeber vorliegt (§ 3 Entgeltfortzahlungsgesetz). Weitergehende Anforderungen sind:

Versicherter Status bei Erwerbsunfähigkeit: Ambulante Versorgung im Spital, in der Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung auf Rechnung der krankenkassen. Sie ist immer die gleiche Erkrankung oder klare Folgeerkrankung der gleichen Erkrankung. Treten während der Erwerbsunfähigkeit weitere Erkrankungen auf, wird die Dauer der Leistungen nicht erhöht. Unter diesen Bedingungen erhält der Arbeitslosengeldempfänger auch Krankengeld.

Kein Anrecht auf Krankengeld: Krankenversicherungspflichtige aufgrund der Krankenreform 2007 (sog. Rückfallversicherung, § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V). Ausnahmen: Arbeitnehmer haben weiterhin Anrecht auf Krankengeld, sofern sie nicht marginalisiert sind. Vollzeit Selbständige, die in einer GKV krankenversichert sind, haben in der Regel keinen Leistungsanspruch.

Zur finanziellen Absicherung im Krankheitsfall gibt es folgende Möglichkeiten: Deklaration gegenüber der Krankenversicherung, dass die Versicherten für die Aufnahme in die Krankenversicherung einen Leistungsanspruch haben sollen (sog. Wahlerklärung): Der Versicherungsnehmer muss dann den allgemeinen Beitrag von 14,6% statt des reduzierten Beitragssatzes von 14% entrichten und hat ab der siebten Arbeitsunfähigkeitswoche einen Leistungsanspruch auf Krankengeld (Basisschutz).

Abschluß eines fakultativen Krankengeldplans zur Ergänzung oder Ersetzung des Grundniveaus und der Schutzdauer. Die Anspruchsberechtigung auf Krankengeld besteht an dem Tag, an dem die Erwerbsunfähigkeit medizinisch ermittelt wird oder ein Krankenhausbetrieb oder eine Krankenhausbehandlung in einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung eintritt. "Der" bedeutet jedoch nicht, dass das Krankengeld immer erstattet wird: Es wird immer erstattet: die Krankenversicherung:

Der überwiegende Teil der Mitarbeiter wird vorerst weiter bezahlt. Um Krankengeld zu bekommen, ist es notwendig, ein vollständiges ärztliches Zeugnis zu haben. Die Bescheinigung muss dem behandelnden Arzt bis zum Arbeitstag nach dem Ende des Krankheitsurlaubs neu aushändigt werden. Der Krankengeldanspruch kann unter Umständen, z.B. bei Beendigung durch den Dienstgeber, durch unvollständige Bescheinigung erlöschen.

Krankengeld beläuft sich auf maximal 103,25 ? pro Tag. Einzelheiten zum Betrag und Rechenbeispiel finden Sie unter Krankengeld > Betrag. Das Krankengeld ist steuerbefreit. Das Krankengeld wird für die gleiche Erkrankung für einen Zeitraum von maximal 78 Wochen (546 Kalendertage) innerhalb von 3 Jahren ab dem Zeitpunkt der Erwerbsunfähigkeit gezahlt. Die Sperrfrist läuft ab dem ersten Auftreten der Erwerbsunfähigkeit für die Grunderkrankung.

Im Falle einer Erwerbsunfähigkeit aufgrund einer anderen Berufskrankheit tritt eine neue Sperrfrist in Kraft. "Gleiche Krankheit" bedeutet gleiche Ursache. Eine nicht geheilte Grunderkrankung führt zu Rückfällen. Eine Verlängerung der Leistungen erfolgt nicht, wenn während der Erwerbsunfähigkeit eine weitere Berufskrankheit auftritt. Sie beträgt höchstens 78 Wochen. Ist die Sperrfrist (= 3 Jahre) abgelaufen, während der die Versicherten wegen derselben Erkrankung 78 Wochen lang Krankengeld erhalten haben, besteht ein neuer Leistungsanspruch für die gleiche erkrankte Person unter den Bedingungen: neue Erwerbsunfähigkeit wegen derselben erkrankten Person, mind. 6 Monaten Erwerbsarbeit oder dem Arbeitsamt zur Einsicht.

Als Bezugszeiträume für Krankengeld gelten Zeiträume, in denen der Leistungsanspruch zwar grundsätzlich gegeben ist, aber ausgesetzt oder verweigert wird (siehe unten) (§ 48 Abs. 3 SGB V). Ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, bezahlt der Dienstgeber sein Gehalt bis zu 6 Wochen ( 3 Entgeltfortzahlungsgesetz), d.h.: Obwohl der Dienstnehmer ein Recht auf Krankengeld hat, wird er suspendiert (§ 49 Abs. 1 SGB V).

Nur dann gibt es Krankengeld. Allerdings werden die 6 Wochen Lohnfortzahlung wie Zeiten des Krankengeldes betrachtet, so dass das Krankengeld für höchstens 72 Wochen (78 Wochen abzüglich 6 Wochen = 72 Wochen) ausbezahlt wird. Bezahlt der Dienstgeber jedoch bei Erwerbsunfähigkeit des Dienstnehmers das Arbeitsentgelt nicht weiter, obwohl ein Leistungsanspruch nach 3 des Entgeltfortzahlungsgesetzes vorliegt, wird das Krankengeld von der Kasse unter den oben genannten Bedingungen bewilligt, da das Krankengeld nur dann ausgesetzt wird, wenn der Dienstnehmer das Arbeitsentgelt tatsächlich erhält.

Die Ansprüche des Mitarbeiters gegen den Auftraggeber auf Lohnfortzahlung werden an die Krankenversicherung abgetreten.

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