Konto Karte

Kundenkarte

Der Bereich "Konto + Karte" ist in die folgenden vier Kategorien unterteilt. Rund um Konten und Karten für Selbstständige im Gesundheitswesen. Der Kontoauszug ist völlig kostenlos und ungebunden. Verbinden Sie Konto und Karte optimal für Ihr tägliches Bankgeschäft und Ihren Einkauf. Auf Wunsch Maestro-Karte und Kreditkarte mit Cumulus.

Benutzerkonto und Karte

Die Grundfunktion einer Scheckkarte als "Karte der eigenen Bank" ist es, den Kontoauszug im Service-Bereich der Geschäftsstellen auszudrucken. Ist der Karte eine PIN zugeordnet, sind weitere Funktionalitäten möglich: Wirf den PIN-Brief ins Papier, ohne ihn zu zerreißen, notiere die Zahl auf der Karte, speichere die geheime Zahl im Mobiltelefon oder bewahre sie in einem Adressbuch auf.

Der Bankkunde sollte die PIN beim Zahlen oder Abheben mit einer Kreditkarte lieber vertraulich behandeln, indem er sie bei Verdacht eingibt, den Prozess ggf. abbricht, sich von anderen fernhält und die Zahlung selbst verlangt, wenn er sich während des Prozesses nicht abgelenkt fühlt, die Karte niemals Dritten überlässt und den Kontosaldo regelm?

Dort, wo Ihre Scheckkarte flächendeckend einsetzbar ist, können Sie sie an den Akzeptanzmarken auf der Karte wiedererkennen. Dies ermöglicht bargeldloses Zahlen an mehr als 650.000 Registrierkassen und Bargeldbezüge an über 59.000 Geldausgabeautomaten in Deutschland in Kombination mit der pers. Zusätzlich zum Gebrauch in Deutschland wird die Girokarte auch in ausgesuchten angrenzenden Ländern Europas, wie Österreich und Spanien, für immer mehr Geldausgabeautomaten und Händler verwendet.

Die heutige Girocard ist bis 2002 auch eine EC-Karte (von lat. "debere" - "debit"): Das Konto des Kunden wird nach Gebrauch sofort mit dem jeweiligen Geldbetrag belaste. Das ist der wesentliche Vorteil gegenüber der Karte, bei der die Einzelbeträge eingezogen und nur einmal im Monat vom Konto eingezogen werden.

Im deutschen Kreditgewerbe wurde das Electronic-Cash-Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr mit Bankkarten im Handel eingeführt. Zur Bestätigung der Zahlung wird der Inhaber aufgefordert, seine persönliche PIN einzugeben. Hierdurch wird eine Online-Abfrage an die Hausbank ausgelöst, die dem Anbieter eine Zahlbürgschaft erteilt, wenn die Abfrage autorisiert wird.

Wenn der Inhaber dagegen zur Unterzeichnung aufgefordert wird, ist dies eine Einzugsermächtigung. Diese wird nicht vom Kreditgewerbe in Deutschland verwaltet, sondern ist eine vom Handwerk entwickelte Möglichkeit zur Erstellung von Lastschriften (Bereich Zahlungsverkehr), bei der die auf der Karte gespeicherten Kontendaten verwendet werden. Trägt die Scheckkarte das Signet eines weltweiten Bezahlsystems, kommen mehr als neun Mio. Akzeptanzpunkte im Einzelhandel und mehr als eine Mio. Geldausgabeautomaten in über 100 Staaten hinzu.

Das Maestro-Logo von MasterCard ist ein Beispiel dafür: Über die Karte und die PIN können Kunden der Bank an allen Stellen, an denen sie dieses Symbol vorfinden, Bargeld beziehen oder unbar mitnehmen. Die Preise für Geldautomatenbezüge variieren je nach Bank und Anreiseland. Der Auszahlungspreis für eine Auszahlung von außerhalb der Bank wird dem Inhaber in Deutschland unmittelbar am Automaten mitgeteilt.

Diese Gebühr wird dann zusammen mit dem Zahlungsbetrag dem Konto gutgeschrieben. Welche Gebühren pro Fremdbezug im Inland anfallen, können die Kundinnen und Kunden entweder bei ihrer eigenen Hausbank oder über das Preis- und Leistungsangebot nachlesen. Etwa 96% aller Scheckkarten, also rund 89 Mio. Stück, sind mit der so genannten Cash-Card-Funktion ausgestatte.

Ein durchschnittlicher Zahlungsbetrag von knapp über drei Euros ergibt sich zuletzt: Die Karte wird an Geldausgabeautomaten und besonderen Verladeterminals eingelesen. Bis zu 200 EUR können von Ihrem eigenen Konto auf den Jeton überwiesen werden. In der Regel ist dies bei Ihrer eigenen Hausbank kostenfrei. Für Nicht-Account-Karten - zum Beispiel für den Einsatz in der Mensa oder im Fußball-Stadion - muss die Abrechnung in Geld oder mit einem anderen Zahlungsmittel vorgenommen werden.

Bei der Bezahlung wird das Guthaben ganz normal ohne Angabe einer PIN vom ursprünglich geladenen Betrag einbehalten. Damit ist die Karte wie Bargeld: Jeder, der sie besitzt, kann damit zahlen - auch Unerlaubte. Allerdings ist der Schaden auf den derzeitigen Börsenkurs beschränkt; er darf in keinem Falle den Höchstbetrag von 200 EUR übersteigen.

Ausschlaggebend ist die Lastschriftfunktion der Scheckkarte gegenüber der Karte, bei der die Einzelbeträge eingezogen und in der Regel nur einmal im Monat einbehalten werden. Aufgrund ihrer weltweiten Verbreitung ist die Karte ideal für alle, die oft in Bewegung sind und über 18 Jahre alt sind. Normalerweise ist die Karte nicht mit dem laufenden Konto verknüpft, aber die Transaktionen werden in einem separaten Kreditkarten-Konto verwaltet.

Abhängig von der Variante - von der einfachen bis zur exklusiven - kann die Karte auch ein Bündel von zusätzlichen Leistungen enthalten: zum Beispiel Versicherung, Buchungsservice oder Lounge-Nutzung. Im Einzelhandel und im Dienstleistungssektor wird die Identifikation des Käufers in der Regel durch die Signatur des Inhabers bestimmt; für Bargeldbezüge an Geldausgabeautomaten ist eine PIN notwendig.

Die Preise für Bargeldbezüge per Karte an Geldausgabeautomaten oder Bankautomaten werden von jedem Institut einzeln bestimmt. Wenn es um die Datensicherheit geht, geben Sie die Karte nicht an Dritte weiter, sondern verfolgen Sie mit eigenen Augen, wie der Kartenbeleg entsteht, unterschreiben Sie ihn nie leer und bewahren Sie die Kartenbelege sorgsam auf, damit sie mit der Kreditkartenrechnung verglichen werden können.

Wir empfehlen außerdem, die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die Telefonnummer des Kreditkartenunternehmens zu vermerken und von der Karte zu trennen, damit die Karte bei einem eventuellen Kartenverlust oder Datendiebstahl gesperrt werden kann. Die Marke für berührungsloses Zahlen ist das Kennzeichen der Banken in Deutschland. Mit der Bank- oder Sparkarte können Sie bis zu 20 EUR zahlen, ohne Ihre Karte aufzugeben.

Dabei wird der Geldbetrag - ohne PIN oder Signatur - über die Prepaid-Funktion des Chips auf der Karte ausbezahlt. Die Bezahlung mit Guido ist bis zu 25 Prozentpunkte höher als bei einer herkömmlichen Kreditkartenzahlung und zweimal so hoch wie bei einer Barzahlung. Wie bei der Geldkartenfunktion kann die Karte bis zu einem Guthaben von 200 EUR wiederaufgeladen werden.

Möglich ist dies an allen Geldausgabeautomaten in Deutschland, an besonderen Cash Card Ladeterminals oder im Netz mit einem Chipkartenlesegerät - bei der eigenen Hausbank oder der eigenen Sparbank erhältich.

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