Kontenarten Buchführung

Kontoarten Buchhaltung

Im Kontenplan werden alle Konten aufgelistet. In der Buchhaltung sind die Einzelrechnungen für die Erfassung und wertmäßige Erfassung von Geschäftsvorfällen in T-Konten oder in tabellarischer Form vorgesehen. - Sie lernen die Grundlagen der doppelten Buchführung kennen, mit den wichtigsten. Es gibt GuV-Konten und Bilanzkonten. Stichwort: Kontenplan oder Kontenplan.

Buchhaltungsbericht: Handbook for Trade and Industry - August Klimmer

In erster Line soll dieses Handbuch denjenigen, die bereits mit der Rechnungslegung zu tun haben, die Möglichkeit geben, ihr Wissen aufzufrischen und im Zweifelsfall als Nachschlagewerk zu fungieren. Sie soll aber auch den Lerner, vor allem den Autodidakt, in das System der Buchführung einweisen und ihn mit den Grundsätzen und Techniken der Buchführung in leicht verständlicher Form bekannt machen.

Nachdem eine grundlegende Einweisung in die Buchhaltung erfolgt ist, wird die Handelsbuchhaltung ausführlich erörtert. Er muss auch in der Lage sein, die Rechnungslegung zu beurteilen, die Effizienz der Geschäftsführung zu überprüfen und zu kontrollieren und seine Ergebnisse zu bewerten. Daher ist ein spezieller Bereich der Analyse und Kritik der Bilanz vorbehalten, der diese Bereiche vorstellt.

Dabei werden immer wirtschafts-, wirtschafts-, gesellschafts-, steuertechnische und wirtschaftsrechtliche Aspekte diskutiert, soweit sie für den Buchhalter von Belang sind. Jedoch kann und soll das Werk keine umfassende Einleitung in diese Bereiche sein. Es werden nur dann die theoretischen Fragestellungen diskutiert, wenn sie für die Bilanzierungspraxis relevant sind. Der Band beinhaltet eine Vielzahl von Aufgabenstellungen mit Komplett- und Detaillösungen für alle Bereiche.

Rechnungswesen: Rechtliche Grundlagen und Struktur / 3.3 Rechnungslegung, Kontenplan, Kontenplan | Finance Office Professional | Finanzen

Die Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen[1] erfordert unterschiedliche (Sach-)Konten[2]. Zum einen gibt es Aktiv- und Passivkonten, die in der Konzernbilanz enthalten sind. Die doppelte Buchhaltung basiert auf folgendem System: Anlagenbestandskonten erhöhen die Belastung und verringern die Entlastung. Bilanzkonten der Verbindlichkeiten verringern sich im Soll und erhöhen sich im Haben.

Ertragskonten verringern die Belastung und erhöhen die Gutschrift. Kostenkonten erhöhen sich im Soll und verringern sich im Haben. Zur Sicherstellung der Vereinheitlichung der Rechnungslegung und zur Straffung der Rechnungslegung wurden diverse (Standard-)Kontenpläne[5] erstellt. In der Regel wird im Kontenplan jedem (Sach-)Kontonamen eine 4-stellige Zahl zugeordnet. Alle verfügbaren (Teil-)Konten sind im Kontenplan klar nach Kontoklassen, Kontogruppen und Kontoarten untergliedert.

Das vierstellige Konto beginnt mit der Nummer seiner Kontoklasse. Für viele Arten von Accounts können durch Eingabe der vierten Stelle individuelle Firmenunterkonten wie z.B. 6521 PKW-Versicherungen und 6522 LKW-Versicherungen angelegt werden. Bezüglich der Funktionsstruktur, d.h. nach welchen Gesichtspunkten die Einzelkonten in Kontoklassen, Kontengruppen und Kontoarten gruppiert werden, ist zwischen dem Prozessstrukturierungsprinzip[10] und dem Abschlussstrukturierungsprinzip[11] zu differenzieren.

Details siehe "Kontenplan (HGB, IFRSAnforderungen und EStG)". Weil ein Untenehmen nicht alle verfügbaren Konti der umfassenden aktuellen Kontenpläne braucht, kann es daraus einen eigenen Positionsplan herleiten, wodurch die Kontonummer des Kontenplans mitübertragen wird. Nur die nicht erforderlichen Buchhaltungen werden versteckt, so dass die Gegenüberstellung mit anderen Firmen und die Rückverfolgbarkeit der Buchhaltung sichergestellt sind.

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