Kfw Zuschuss Energieeffizient Bauen

Kfw-Förderung Energieeffizientes Bauen

Die energetisch wertvollere, desto besser die Förderung hoch niedrig niedrig niedrig hoch. Förderung der Bauaufsicht Wer kann die Kfw-Förderung beantragen? WERBUNG Im Rahmen des Geschäftsfeldes Förderung Inland ist die Förderung von "Bauen, Wohnen und Energie sparen" ein Schwerpunkt. Bei Neubauten oder energetisch sinnvollen Komplettsanierungen erhält der Bauherr sehr vorteilhafte Darlehen (aktueller Zins für energieeffiziente Sanierungen: 0,75%) und einen hohen Rückzahlungs- bzw. Investitionskostenzuschuss.

Die Förderung orientiert sich an der erzielten Energie-Effizienzklasse, den so genannten Effizienzhaus-Standards der KfW.

Allerdings müssen der Kreditnehmer und der Zuwendungsempfänger während der Bauphase viel dafür tun. Für die obligatorische Bauüberwachung durch einen Energieeffizienzexperten als Sachverständigen (in der Regel ein Energieberater) werden die Baukosten mit 50% erstattet. Im KfW-Programm 151 "Energieeffiziente Sanierung" werden individuelle Sanierungsmassnahmen für Wohngebäude durch Darlehen und Rückzahlungszuschüsse mit einer aktuellen Zinssenkung von 7,5% oder Investitionszulagen von 10% unterstützt.

Kombiniert man eine Massnahme mit einer Heizungs- oder Lüftungsanlage, gibt es unter gewissen Voraussetzungen für beide Massnahmen einen Zuschuss von 15%. Dazu ist es immer notwendig, dass gewisse minimale fachliche Voraussetzungen eingehalten werden, die von einem Energiefachberater bestätigt werden müssen. Sie sind wesentlich strenger als die Vorgaben der Energiesparverordnung (EnEV). Mit anderen Worten: Wer von KfW-Mitteln profitieren will, muss viel "besser" (energetisch) bauen, als es mit einem Mindeststandard nach der Energiesparverordnung (EnEV) möglich wäre.

Für die obligatorische Bauüberwachung durch einen Energieeffizienzexperten als Sachverständigen (in der Regel ein Energieberater) werden die Baukosten mit 50% erstattet. Besitzer von selbst genutzten oder gemieteten Wohngebäuden können diese umfangreiche energetische Beratung vor der Renovierung in Auftrag geben. Ausgehend von einer Inventarisierung oder Zustandsanalyse des Gebäudes erarbeitet der energetische Berater ein eigenes Sanierungskonzept unter Einbeziehung der Nutzung regenerativer Energien: entweder als Gesamtsanierung zu einem KfW-Effizienzhaus oder als stufenweise Sanierungsmaßnahme mit koordinierten Massnahmen ("Sanierungsfahrplan").

Veränderung in KfW-Energieeffizienz Bauen und Sanieren-Zuschlag (Change in KfW Energy Efficient Construction and Renovation)

Um die Markteinführung der Brennstoffzellen-Technologie in der Heizungs- und Energieversorgung von Immobilien in Deutschland zu unterstützen, hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am 1. August 2016 ein Produkt zur Förderung von Brennstoffzellen-Heizsystemen auf den Markt gebracht. Die Förderung der Installation von ortsfesten Brennstoffzellenanlagen (0,25 bis 5 Kilowatt elektrische Leistung) in neuen und vorhandenen Wohnhäusern mit einer maximalen Förderung von 40% der zuschussfähigen Gesamtkosten ist möglich.

Die Finanzierung erfordert die Einschaltung eines Sachverständigen aus der Liste der Energieeffizienz-Experten. Das Bundeswirtschaftsministerium stellt die Mittel für das Projekt aus dem Förderprogramm "Energieeffizienz" der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung. 2008 wurden die Fördermittel in Höhe von 1,5 Mrd. Euro bereitgestellt. Eine Bewerbung für das Projekt "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Brennstoffzelle" kann ab dem 01.12.2016 über das KfW-Förderportal www.kfw.de/zuschussportal eingereicht werden.

Bewerbungsdaten können im Förderportal der KfW im zeitlichen Rahmen vom bis zum 30. Dezember 2016 komplett eingelesen werden. 4 Schritte zu Ihrem Stipendium: Weitere Infos zum Brennstoffzellen-Förderprogramm (433) finden Sie hier.

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