Kfw Programme 2016

Kfw-Programme 2016

Seit 2015/2016 für alle KfW-Wohnraumförderprodukte. Gilt für Projekte der KfW-Programme ab 01.04.2016 (Antrag der KfW). KfW Programm - Energieeffiziente Sanierung (Nr.

430, 151, 152, 167, 431). Am 1. April 2016 erneuert die KfW ihr Programm "Energieeffizientes Bauen". Energieeffizientes Bauen (Programm 220, neu seit 01.10.2015).

Energiesparende Bauten

Altersgerecht leben. Hier finden Sie die aktuellen Auswertungen "Energieeffizientes bauen und sanieren" zum Download: Für das Förderjahr 2016 hat der Staat Mittel in der Größenordnung von 1,95 Mrd. EUR für Zinszuschüsse und -zulagen bereitgestellt. Mit den unterstützten Maßnahmen werden nicht nur Einsparungen erzielt, sondern auch der lokalen Wirtschaft neue Wachstumsimpulse gegeben. Dies wirkt sich aufgrund der höheren Steuer- und Abgabeneinnahmen sowie geringerer Transferzahlungen positiv auf den Staatshaushalt aus, der die Programmkosten klar übertrifft.

Das bestätigt einmal mehr die Evaluierung des Instituts für Wohnungswesen und Umweltschutz (IWU) und des Fraunhofer-Instituts IFAM für das Förderungsjahr 2016. In Summe haben die Produktionsfälle 2.100 Gigawattstunden und damit 798.000 t Treibhausgasemissionen pro Jahr eingespart. Der Energieaufwand reduziert sich über die Nutzungsdauer um 8,4 Milliarden EUR (diskontierter Zeitwert über 30 Jahre).

Altersgerecht leben. Altersgerecht leben. Hier finden Sie die aktuellen Auswertungen "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" zum Download: Das bestätigt einmal mehr die Evaluierung des Instituts für Wohnungswesen und Umweltforschung (IWU) und des Fraunhofer-Instituts IFAM für das Jahr 2015. Durch die unterstützten Massnahmen konnten pro Jahr knapp 1'800 Gigawattstunden Strom und mehr als 660'000 t Treibhausgas-Emissionen eingespart und die Kosten für den Energieverbrauch um knapp 7 Milliarden Euro gesenkt werden (Barwert über 30 Jahre).

Mit der energetischen Aufbereitung und Umwandlung in regenerative Energien kann ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen geleistet werden. Wesentliche Ausgangspunkte zur Senkung des Wärmeverbrauches sind die energische Gebäudesanierung und der energiesparende Gebäudeneubau sowie die effektive Nutzung von Prozesswärme und Abwärme in Wirtschaft und Handwerk. Von 2011 bis 2014 haben Gemeinden und Kreise erheblich mehr in den Bereich Umweltschutz und Klima investiert.

Im Laufe ihrer Lebenszeit spart diese Maßnahme 14 Terrawattstunden ein. Das bestätigt einmal mehr die Evaluierung des Instituts für Wohnungswesen und Umweltschutz (IWU) und des Fraunhofer-Instituts IFAM für das Förderungsjahr 2014. In Summe haben die Produktionsfälle 1.700 Gigawattstunden pro Jahr und damit 615.000 t CO² eingespart. Der Energieaufwand reduziert sich über die gesamte Laufzeit um 6,4 Milliarden Euro (Barwert über 30 Jahre).

Ein energetischer Umbau ist etwas Besonderes: Er ist heute teuer und führt zu geringen Gewinnen in der Zukunft und über viele Jahre hinweg. Darüber hinaus erörtert er die wirtschaftlichen Konsequenzen aus dem Niedrigzinsumfeld und dem Investitionsnotstand bei energetischen Sanierungsmaßnahmen. Die effiziente Prozesswärmenutzung, die energiesparende Renovierung und der Neu- und Umbau von Nichtwohnhäusern sowie die Energieoptimierung energieintensiver Querschnittstechniken wie Elektromotor, Pressluft, Pumpen und Licht bieten große Sparpotenziale.

Das bestätigt einmal mehr die Evaluierung des Instituts für Wohnungswesen und Umweltschutz (IWU) und des Fraunhofer-Instituts IFAM für das Förderungsjahr 2013. In Summe werden durch die Produktionsfälle pro Jahr 2000 Gigawattstunden Strom und damit 744.000 t Treibhausgase eingespart. Der Energieaufwand reduziert sich über die gesamte Lebensdauer um 7,4 Milliarden Euro (Barwert über 30 Jahre).

Durch die Novelle der Energiesparverordnung (EnEV) am kommenden Jahr wird der Energiebedarf in Neubauten ab 2016 erhöht. Diese Wechselwirkung von rechtlichen Regelungen (Forderungen), Regierungsprogrammen (Förderung) und Innovationskraft ist für die energetische Transformation von Interesse. Die Hauptgründe für diese unterschiedlichen Entwicklungen sind die hohe Energieeinsparung durch energieeffizientes Konstruieren und Renovieren.

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