Kfw 70 Programm

Programm Kfw 70

Das KfW-Programm 153 Energieeffizientes Bauen unterstützt Sie beim Bau oder Erstkauf eines KfW-Effizienzhauses 70, 55 oder 40 oder eines Passivhauses. 40/55/70 QP in % QP REF. Dagegen wird das Effizienzhaus 70 abgeschafft. Kraftwerk-Effizienzhaus 70 (inkl. Passivhaus): 22,5 Prozent der Zusage.

Die KfW-Förderung für das Effizienzhaus 130 entfällt, ist aber neu.

Das Programm "Energieeffizientes Bauen" rückt in greifbare Nähe

Am 1. April 2016 wird die KfW ihr Programm "Energieeffizientes Bauen" erneuern, das Häuser fördert, die in der Lage sind, Strom zu produzieren und zu lagern und damit den größten Teil des verbliebenen, sehr niedrigen Energiebedarfs selbst zu befriedigen. Das seit 2009 von der KfW finanzierte Effizienz-Haus 70 erfüllt aufgrund der verschärften Energieanforderungen der Energiesparverordnung (EnEV) nahezu die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestvoraussetzungen für neue Wohngebäude.

Weil nach Angaben der KfW kein zusätzlicher Förderungsanreiz besteht, endet die Geltungsdauer dieses Standard am 31. März 2016. Im Zusammenhang mit den neuen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ist dies der geeignete Moment, um die Finanzierung auf leistungsfähigere Normen zu fokussieren. Je strenger der erzielte Energieeffizienzstandard, umso stärker ist die Unterstützung der KfW", sagt Dr. Ingrid Hengster, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Zudem hat die KfW den Höchstbetrag für Bauträger von 50.000 EUR auf 100.000 EUR erhöht. Hier bekommt er 50% (max. 4.000 Euro) der Aufwendungen für die fachliche Energieplanung und Baubetreuung von einem neutralen Gutachter. Eine Übersicht über die Innovationen im KfW-Programm "Energieeffizientes Bauen":

einzelne Ansicht

Mit der Energiesparverordnung (EnEV) hat die KfW eine wichtige Rechtsgrundlage für ihre Programme zur Steigerung der Energie-Effizienz im Wohnungsbau geschaffen. Nach der Bekanntmachung im BGBl. vom 30. April 2009 tritt am 1. Oktober 2009 eine geänderte Version der Energieeffizienzverordnung (EnEV 2009) in Kraft und ersetzt damit die derzeit geltende Version (EnEV 2007).

Diese Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen macht es erforderlich, die Förderkonditionen der KfW-Programme für energiesparendes Bauen und Renovieren an die Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 anzupassen. Neben der Verschlankung der Programmstruktur war ein wesentliches Element der Restrukturierung die Etablierung der Eigenmarke KfW-Effizienzhaus für ganzheitliche Sanierung und energiesparenden Bau.

Das KfW Effizienzhaus unterscheidet sich in den verschiedenen Förderphasen durch einen unterschiedlichen Mindestenergiebedarf. Grundlage für den Abgleich ist die Neubaustufe eines korrespondierenden Wohnhauses nach Energieeinsparverordnung (EnEV). Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung zum 1. Oktober 2009 werden die rechtlichen Vorgaben für die Energie-Effizienz von Immobilien um ca. 30% erhöht. Dies ändert die Vergleichsgrundlage für unser Finanzierungsniveau.

Daher wird es notwendig sein, die Förderhöhe an die Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 anzupassen. Der zum 1. April 2009 vorgestellte Programmaufbau und die sonstigen Programmkonditionen blieben im Großen und Ganzen erhalten. Neues Förderniveau für das KfW-Effizienzhaus: Ab 1. Oktober 2009 werden die bisherigen Förderrichtlinien auf der Grundlage der Energieeinsparverordnung 2007 durch ein neues Förderniveau auf der Grundlage der Energieeinsparverordnung 2009 abgelöst und durch ein neues Niveau erweitert.

Gegenüber den heute üblichen Förderstrecken sind die fachlichen Voraussetzungen nicht oder nur mäßig erhöht. Beides basiert auf den Forderungen für einen Neubauten nach Energieeinsparverordnung 2009 (Referenzgebäude). Der Wert des KfW-Effizienzhauses gibt den primären Energiebedarf des Hauses in Prozent bezogen auf das Referenzobjekt an.

Darüber hinaus darf der für das subventionierte Bauwerk ermittelte Absolutwert Ht' den in der Energieeinsparverordnung 2009, Anhang 1, Tab. 2, für die jeweilige Bauart angegebenen Maximalwert nicht übersteigen. Auf der Grundlage der Energieeffizienzsanierung (Programm 151) werden folgende Förderschritte eingeführt: - KfW-Effizienzhaus 130 (jetzt KfW-Effizienzhaus 100), - KfW-Effizienzhaus 115, und - KfW-Effizienzhaus 85 sowie - Energieeffizientes Bauen der KfW (Programm 153/154): - ab Jahresbeginn 2010 KfW-Effizienzhaus 55 - Die Förderschritte KfW-Effizienzhaus 130 für die Renovierung und KfW-Effizienzhaus 85 für die Neubebauung werden auf einen befristeten Zeitraum bis 30. Juni 2010 ausgelegt sein.

Zusammengefasst gilt ab dem 1. Oktober 2009 für das KfW-Effizienzhaus (in Prozent des Bezugsgebäudes nach Energieeinsparverordnung 2009 ): Die Energieeinsparverordnung 2009 legt in Anhang 3, Tab. 1, neue, strengere Mindestvorschriften für die Energieeinsparung von Bauteilen fest, die bei Erstinstallation, Austausch und Renovierung, also auch bei der Renovierung als Individualmaßnahme eingehalten werden müssen.

Aufgrund der erhöhten rechtlichen Mindestvoraussetzungen sind im Rahmen des Programms "Energieeffiziente Sanierung" Änderungen an den minimalen fachlichen Anforderungen erforderlich - auch einzelne Maßnahmen und frei kombinierbare Einzelmaßnahmen: Im Programm 152 sind die minimalen Energiewerte für die Komponenten wie folgt: Zins- und Rückzahlungszuschüsse werden nicht allein aufgrund der Umstellung der Förderhöhe auf die 2009er Fassung der Energieeinsparverordnung angepasst.

Die Förderphasen des Programms Energieeffiziente Renovierung - Umbau zum KfW-Effizienzhaus werden einheitlich verzinst. Wie in der Vergangenheit basiert die Unterscheidung der Förderungen im Programm Energieeffizientes Bauen auf unterschiedlichen Zinssätzen. In der Übergangsphase bis zum 30.12.2009 werden für vergleichbare Energiestandards die gleichen Zuschüsse gewährt. So entspricht z.B. im Energieeffizienzsanierungsprogramm der Rückzahlungszuschuss für das KfW-Effizienzhaus 130 (EnEV 2009) mit 5 Prozent dem Rückzahlungszuschuss des aktuellen KfW-Effizienzhauses 100 (EnEV 2007).

Für das KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) wird ein Rückzahlungszuschuss in Höhe von 12,5 Prozent bewilligt, ähnlich dem aktuellen KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2007). In den beiliegenden Übersichten sind die Bedingungen für die ab dem 01.10.2009 geltenden Förderrichtlinien zusammengefasst: 153/154: Die neuen Programmvoraussetzungen (und damit auch die Voraussetzungen für einzelne Maßnahmen und die freien Kombinationen von einzelnen Maßnahmen im Programm Nr. 152) werden ab 1. Oktober 2009 in Kraft treten; Um die Umstellung auf den neuen Energiebedarf zu ermöglichen, werden die bisherigen Programmvoraussetzungen bis zum 30. Dezember 2009 zeitgleich weitergeführt (Antrag bei der KfW eingegangen).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die beantragten Fördermittel (alte oder neue Programmbedingungen) für die Verwendung der Formblätter und Bescheinigungen in den weiteren Verfahrensabläufen entscheidend sind, da es auch neue Formblätter für die neuen Bedingungen gibt. Eine Änderung der Variante ist - auch während der Übergangszeit - nur innerhalb der Programmkonditionen des ursprünglichen Engagements möglich.

Das Programmheft zur Wohnraumförderung (mit allen Anhängen und Formularen), gültig ab 01.10.2009, ist als Anhang beigelegt.

Mehr zum Thema