Kfw 55 Energieeffizient Bauen

Energieeffizientes Bauen Kfw 55

KfW-Effizienzhäuser - energieeffizientes Bauen und Wohnen. Ein vereinfachtes Nachweisverfahren wird für das KfW-Effizienzhaus 55 eingeführt. Subventionen für Öko-Häuser: Wer den KfW 55-Standard erfüllt, erhält Zuschüsse und zinsgünstige Kredite. Bau oder Erstkauf eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus. und erneuerbare Energien:

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Dies unterstützt Bauwerke, die Strom produzieren und lagern und damit den größten Teil des restlichen, sehr niedrigen Energiebedarfs selbst ausgleichen. Weil es keinen weiteren Förderungsanreiz gibt, endet die Förderungsdauer dieses Standard im Rahmen des Programms "Energieeffizientes Bauen" am 31.03.2016. Im Zusammenhang mit den neuen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ist dies der geeignete Moment, um die Finanzierung auf leistungsfähigere Normen zu fokussieren.

Hier bekommt er 50% (max. 4.000 Euro) der Aufwendungen für die fachliche Energieplanung und Baubetreuung von einem neutralen Gutachter.

Energieeffizientes Bauen - Energieeffizientes Bauen

Du willst bauen? Achten Sie dann auf den KfW-Effizienzhaus-Standard. Weil Sie mit einem KfW-Effizienzhaus mehr als nur Stromkosten einsparen. Werterhaltung und Lebenskomfort sind auch bei einem KfW-Effizienzhaus selbstverständlich. Die Energiequalität wird anhand des jährlichen Primärenergiebedarfs und der Transmissionswärmeverluste ermittelt. Die Energiesparverordnung (EnEV) legt für diese beiden Kennziffern Maximalwerte fest, die ein Vergleichsgebäude vorweisen kann.

Der Primärenergiebedarf eines KfW-Effizienzhauses 55 beträgt nur 55 Prozent eines Vergleichsgebäudes nach Energieeinsparverordnung. KfW unterstützt den Bau neuer Wohngebäude mit den Standards 40 und 55 des KfW-Effizienzhauses, wobei je kleiner die Anzahl, umso besser die Energie-Effizienz der Wohnimmobilien und umso mehr die KfW-Förderung. Sie können ein KfW-Effizienzhaus 55 bauen oder erwerben, Sie bekommen bis zu 5.000 EUR Rückzahlungszuschuss von der KfW, 15.000 EUR für ein KfW-Effizienzhaus 40 plus.

Dadurch können Sie Bargeld einsparen, da Sie bis zu 15.000 EUR weniger von Ihrem KfW-Darlehen haben. Mit welchen Massnahmen kann ich die Effizienz meiner Liegenschaft steigern? Sie können den Energieverbrauch Ihrer neuen Liegenschaft durch folgende Massnahmen mindern. Ihr Architekt, Berater oder Bauherr berät Sie gerne! Die modernen Heizsysteme benötigen nur wenig Strom.

KfW-Effizienzhaus 55 Um den KfW-Effizienzhaus-Standard 55 zu erhalten, sind folgende Massnahmen Teil eines energetischen Gesamtkonzeptes: Folgende Fördermittel können für Ihr Projekt geeignet sein.

Planung und Bau eines effizienten Hauses als solides Haus

Insbesondere im Massivhausbau, der nach wie vor eine der populärsten Baumethoden für neue Eigentumswohnungen in Deutschland ist, können die vom Gesetzgeber geforderten strengen Energiestandards problemlos erfüllt werden. Durchgängig gute Wärmedämmung bietet die Steinvariante mit ihren speziellen Vorteilen. Mit zusätzlichen Isoliermaßnahmen können förderungswürdige Normen, wie sie beispielsweise von der KfW vorgegeben werden, rasch erreicht werden.

Das Ergebnis ist ein Haus mit einer hervorragenden energetischen Bilanz und dauerhaft wesentlich niedrigeren Wartungskosten. Um aus einem Haus ein effizientes Haus zu machen, ist die Erfüllung der Vorgaben der aktuellen Energiesparverordnung bereits ausreichend. Im Vergleich zur EnEV-Version von 2007 wurde der erlaubte Primärenergieverbrauch eines Gebäudes um 30 Prozent (EnEV 2009) und weitere 25 Prozent (EnEV 2014) gesenkt.

Unsere Wohnungen werden dadurch immer energieeffizienter und damit auch schonender. Ähnliches gilt für die Forderungen an die Wärmedämmung: Die geforderte Wärmedämmung ist gegenüber der Energieeinsparverordnung 2007 um 15 Prozent (EnEV 2009) und derzeit um weitere 20 Prozent (EnEV 2014) gestiegen. Maßstäbe wie das KfW-Effizienzhaus in seinen Ausführungen übertreffen die bereits hervorragende Energie-Effizienz des neuen Gebäudes und setzen Impulse in Gestalt von Fördermitteln und zinsgünstigen Anleihen.

Per 31. Dezember 2016 gelten für neue Gebäude höhere Anforderungen gemäß den Vorschriften der Energieeinsparverordnung in Deutschland. Diese Verschärfung bezieht sich im Prinzip auf zwei Werte: Der höchstzulässige jährliche Primärenergiebedarf eines neuen Gebäudes ist um 25 Prozent niedriger als bei der Vorgängerverordnung. Gegenüber der jetzigen Steuerung werden die max. erlaubten durchschnittlichen Verluste durch die Haushülle um ca. 20 Prozent reduziert.

Die KfW unterstützt seit vielen Jahren mit dem Förderprogramm "Energieeffizientes Bauen" den Bau von Energiesparhäusern. Sie gehen über die rechtlichen Vorgaben der Energiesparverordnung (EnEV) hinaus. In der aktuellen Version der Energieverordnung ist eine Verschärfung ab Jänner 2016 vorgesehen. Mit der Änderung werden ab dem 1. Juli 2016 neue energetische Maßstäbe für neue Gebäude gesetzt.

Durch die verschiedenen Finanzierungsebenen des KfW-Effizienzhauses eröffnet die KfW den Bauherrn die Chance, energieeffizient zu bauen und die zusätzlichen Kosten durch Fördermittel zu dämpfen. Hauptkriterien für die Ermittlung der Energie-Effizienz eines Hauses sind die folgenden: Die Jahresprimärenergieanforderung (QP) bezeichnet den Gesamtenergiebedarf eines Hauses einschließlich des Energiebedarfs für Erzeugung und Verkehr.

Dadurch können regenerative Energiequellen, effiziente Heizungstechnik und hohe Wärmedämmwerte positiv berücksichtigt werden. Die Energiesparverordnung legt Maximalwerte für ein Referenzobjekt fest. Die Gegenüberstellung der Anforderungen der VO und der von den entsprechenden Effizienzhäusern mitgebrachten Werte nach KfW führt zu dem entsprechenden Maßstab und damit auch zur Höhe der Förderung.

Hinweis: Der jährliche Primärenergiebedarf bezeichnet den Energieverbrauch aus fossilem Brennstoff. Diese Anforderung kann durch den Einsatz von regenerativen Systemen reduziert werden, aber dieser Betrag gibt keine Auskunft über den aktuellen Energieverbrauch des Hauses. Die KfW hat auf die neuen Regelungen der Energieeinsparverordnung mit Wirksamkeit zum Stichtag 31. Dezember 2016 wie folgt reagiert:

Um dies zu erreichen, müssen Komponenten und Systeme die nachfolgenden U-Wert-Anforderungen erfüllen: Durch bessere Isolationswerte und die Verbindung mit modernster Anlagentechnologie werden die Forderungen des KfW-Standards nach dem höchsten Primär-Energiebedarf und den speziellen Transmissionswärmeverlusten gemäß nachstehender Übersicht erfüllt.

Dabei erfüllt das Effizienzpaket der KfW das Anforderungsprofil des Effizienzpakets Nr. 40/5. Außerdem muss ein so genanntes Pluspaket miteinbezogen werden. Die Errichtung eines Wohnhauses mit erhöhtem Energiebedarf ist mit zusätzlichen Kosten behaftet. Besonders attraktiv ist das Energiesparhaus durch die Förderungsmöglichkeiten in Gestalt von zinsgünstigen Darlehen und Rückzahlungszuschüssen, und auch der Verzicht auf einen Teil der Kreditsumme ist ein attraktiver Investitionsanreiz für ein KfW-Wohnhaus beim Massivhausbau.

Je größer der Energiestandard im Verhältnis zum neuen Gebäude nach Energieeinsparung gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV), desto größer ist auch die Energieeinsparung. Hinweis: Der Energiebedarf für neue Gebäude wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Jeder, der bereits nach höchstem Standard errichtet oder übertrifft, erhält den Werterhalt der Liegenschaft und spart sich die Nachbesserung.

Zusätzlich zu den klaren und vom Staat finanzierten KfW-Effizienzhäusern kennen Experten noch eine weitere Serie von Energiesparhausstandards, die zum Teil nicht eindeutig sind. Dementsprechend niedrig sind die Energiepreise, denen jedoch sehr große Investitionen gegenüber stehen. Daher ist es immer eine eingehende Betrachtung des Designs, der Systemtechnik und des Energieverbrauchs wert.

Die folgenden Normen sind üblich: Die Plusenergiezentrale braucht nicht nur keine weitere Wärmeversorgung von aussen, sie liefert auch selbst Strom. Dies führt zu einer positiven energetischen Bilanz. Der Zusatznutzen wird durch Solarwärme oder Photovoltaik generiert, auch energiesparende Haushaltsgeräte sind Teil des Konzepts. Wenn sich die von draußen eingespeiste und die im Hause produzierte Wärme ausgleichen, dann ist auch von einem Null-Energie-Haus die Rede.

Die Differenz zum Passivhaus ist die am Ende erreichte energetische Bilanz. Der Energiebedarf für die Kompensation wird durch erneuerbare Energien wie z. B. Sonnenenergie oder Photovoltaik gedeckt. Die energetischen Prinzipien des Hybridhauses sind die selben wie bei den oben erwähnten Häusern. Der Begriff "Hybrid" leitet sich aus der Verbindung verschiedener Techniken zur Energiegewinnung ab, bei der die fortschrittlichste und leistungsfähigste Systemtechnik auswählt wird.

Abhängig vom energetischen Bedarf der Baumethoden kann für diese Normen auch eine Finanzierung durch die KfW möglich sein - und zwar dann, wenn der Maßstab den Anforderungen der oben erwähnten KfW-Effizienzhäuser entspricht. Tip: Hoch gedämmte Gebäude können trotz der zusätzlichen Baukosten wirkungsvoll Strom einsparen. Sie zahlen sich auch dann aus, wenn die Preise für erneuerbare Energien wie z. B. für Brennholz in absehbarer Zeit anwachsen.

Nur eine zukunftsorientierte und intelligente Strompolitik gewährleistet den Zugriff auf natürliche Lebensgrundlagen für künftige Generationen. 2. Ziel der Energiesparverordnung ist es daher, den jährlichen Primärenergiebedarf zu steuern, um die tatsächlichen Verluste zu begrenzen. Dabei ist die eingesetzte Wärme auf die Liegenschaft selbst und nicht auf die Umgebung zu übertragen.

Im Mittelpunkt der Gesetzgebungsinitiative steht vor allem der Neubau. Für neue Gebäude wurden die Grenzen für den Primärenergiebedarf erheblich angehoben. Außerdem müssen in Zukunft die Energieparameter in der Werbung ersichtlich sein. Schließlich musste der Energiepass reformiert werden. Zur Vermeidung von Energieverlusten werden in den Wohnräumen neue Isoliertechniken angewendet. Darüber hinaus begünstigen die regenerativen Energiesysteme eine positive Energiebilanz.

Zur weiteren Zukunftssicherung der Energien hat der Gesetzgeber das Wärmegesetz für den Bereich erneuerbarer Energien aufgesetzt. Kernstück der rechtlichen Regulierung ist die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger, die auch in der Immobilienbranche eingesetzt werden soll. Zu den typischen Anlagen für regenerative Energien gehören die Geothermie-Wärmepumpe, die Luft-Wärmepumpe, die Solaranlage oder auch die Biomassenutzung. Es ist jedoch notwendig, die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Inzwischen wurde das ehrgeizige Unternehmensziel festgelegt, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 14% des Wärme- und Kältebedarfs aus regenerativen Energiequellen zu decken. Der Gesetzgeber schreibt für neue Gebäude die Verpflichtung vor, regenerative Energiequellen angemessen zu installieren.

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