Kfw 430 und Bafa Kombinieren

Kombination von Kfw 430 und Bafa

Die BAFA Förderung kann mit einer KfW-Förderung kombiniert werden. Ist die KfW-Förderung mit anderen Förderformen kombinierbar? Subvention 430 - Investitionszuschuss für energieeffiziente Renovierung. Der Investitionszuschuss (430) der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kann kombiniert werden.

Zuschüsse für Heizungsanlagen von KfW und BAFA

Es gibt in Deutschland unterschiedliche Unterstützungsprogramme, mit denen Hausbesitzer Modernisierungen oder Sanierungen durchführen können, um nicht alle anfallenden Aufwendungen für die erforderlichen Massnahmen selbst aufzubringen. BAFA Die Bundesanstalt für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Exportkontrolle (BAFA) ist einer der Sponsoren von Fördermassnahmen. Hausbesitzer können bei der KfW zinsvergünstigte Darlehen zur Finanzierung des Heizungsumbaus beantrag.

Unter gewissen Voraussetzungen können Zuschüsse des BAFA und KfW-Darlehen zusammengefasst werden. Mit einem KfW Effizienzhaus 40+ ist jeder, der einen Wohnungsneubau geplant oder ein solches gekauft hat, hinsichtlich der Finanzierungsmöglichkeiten am besten bedient. Der KfW-Leistungsstandard 70 wird seit dem ersten Quartal 2016 nicht mehr unterstützt. Als Beispiel für eine energieeffiziente Bauweise dient der Norm 55, der den Einsatz einer Biomasse-Heizung oder einer Heizungswärmepumpe ermöglicht.

Dies wird mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung verbunden. Auch das BAFA kann sich mit dem Förderprogramm "Energieeffizientes Bauen" unter der Nr. 153 an der Förderung des energieeffizienten Bauens beteiligen. Beispielsweise können BAFA-Baukostenzuschüsse mit den KfW-Förderprogrammen 153 und 167 (Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit) verbunden werden, nicht aber mit staatlichen Förderprogrammen, die von der KfW mit dem gleichen Förderungszweck wiederfinanziert wurden.

Für die Nutzung der vielfältigen Förderangebote von KfW und BAFA ist es nicht zwingend erforderlich, in einem KfW-Energiehaus zu leben. Gerade bei der Heizungserneuerung ist das 151 /152 credit program die passende Lösung. Im Rahmen dieses Programms wird die energische Renovierung von Wohngebäuden gefördert, wenn bis zum 31.12.2001 eine Baugenehmigung oder ein Baugesuch eingereicht wurde.

Unterstützt werden alle energiewirtschaftlichen Massnahmen, die dazu beitragen, dass das Gebäude einen Effizienzhausstandard der KfW erlangt. Als Alternative können sich Privatbewerber für das 430er Förderprogramm bewerben, das anstelle eines Darlehens einen nicht zurückzahlbaren Zuschuß vornimmt. Zwar können diese einzelnen Massnahmen mit Fördermitteln des BAFA kombiniert werden, aber Heizsysteme, die parallel mit fossilem Brennstoff und regenerativen Energieträgern betrieben werden, können weiterhin von der KfW, nicht aber vom BAFA unterstützt werden.

Die KfW unterstützt den Bau, Ausbau und die Anschaffung von Blockheizkraftwerken (BHKW), die mit Erdwärme oder mit Biomasse arbeiten (Programm 270), mit einem vollständig ausbezahlten Darlehen und einem maximalen Darlehensvolumen von jeweils 50 Mio. . In der KfW gibt es kein spezielles Förderprogramm für den Kaminofen.

Ein sehr effizienter Holzofen kann jedoch Teil einer energetischen Sanierung sein und ist dann Teil eines unterstützungswürdigen Gesamtpakets, so der Sachverständige für Kamine und Heizsysteme Kamdi24, während das BAFA einen Zuschuß zur Förderung von Holzöfen von deren Gestaltung abhängt. Das BAFA fördert beispielsweise nur wasserführende Öfen, die mit Granulat als Brennmaterial laufen und den Wasserausgleich der Kühler erlauben.

Die so ausgestatteten Öfen sind im Wesentlichen Zentralheizungsanlagen. Es gibt neben der Installation oder dem Umrüsten einer individuellen Heizung pro Wohnung weitere Möglichkeit, bestehende Häuser modern mit Wärme zu beliefern. Gemäß ihren Leitlinien fördert die KfW und das BAFA sowohl Heizungsgemeinden als auch Hauseigentümer und Bauherren: Diese können in einer Wohnsiedlung mit mehreren Besitzern eine Heizgemeinschaft bilden, um eine gemeinschaftliche Heizung auf KfW-Kreditbasis zu ermöglichen.

Es ist zu berücksichtigen, dass eine Finanzierung nur dann gewährt wird, wenn das Wohnhaus, die Wohneinheit oder die Wohnsiedlung damit einem KfW-Effizienzhausstandard entspricht. Weitere Sanierungsmassnahmen können daher erforderlich, aber auch förderfähig sein. Abhängig von der Art der Heizungsanlage sind unterschiedliche KfW-Förderprogramme möglich, wovon nur das Förderprogramm 167 mit Fördermitteln des BAFA kombiniert werden kann.

Weitere KfW-Förderprogramme, die für Heizungsgemeinden von Interesse sind, können unter den Telefonnummern 151/152 oder 430 auf der KfW-Website (www.kfw. de) abgerufen werden. Die KfW-Förderung Energieeffientes Bauen und Sanieren zur Förderung der professionellen Planungs- und Baubetreuung bei Sanierungen und Neubauten durch einen von der KfW zugelassenen Energierat.

Jeder, der schon vor der Sanierungsmaßnahme eine umfassende Beratung wünscht, kann beim BAFA einen Zuschuß für eine sogen. Energie-Contracting arbeitet nach dem folgenden Prinzip: Ein Energieversorger, der ein oder mehrere Objekte mit Wärme versorgt, z.B. durch die Errichtung eines Blockheizkraftwerkes, wird von der KfW und dem BAFA als Eigentümer und Betriebsführer direkt unterstützt.

Selbst wenn die Subvention nicht an die Eigentümer ausbezahlt wird, können sie trotzdem davon profitieren: Durch die Einbeziehung der Energiekennzahlen des Fremdheizungssystems in die Energieeffizienzberechnung jedes einzelnen verbundenen Gebäudes wird der Effizienzhausstandard erhöht und hat einen positiven Einfluss auf die gewährte oder beantragte Rückzahlungsbeihilfe.

Die Länder und Gemeinden finanzieren neben KfW und BAFA verstärkt die Erneuerung von Heizsystemen oder die Nutzung entsprechender regenerativer Energiesysteme in den Neubau. Die Förderung kann auch für neue Gebäude gewährt werden. Als die Mittel erschöpft waren, wurde das Projekt inzwischen eingestellt.

Welcher Landkreis bzw. welches Land Unterstützungsprogramme für die Installation von energieeffizienten Heizsystemen bietet, kann über geeignete Infoportale im Netz oder über eine Nachfrage bei der entsprechenden Stadtverwaltung ermittelt werden. Die Informationsbroschüre www.energiefoerderung.info des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMWi) informiert über bundesweite und über die regionalen Fördermöglichkeiten.

Bei allen Förderungen gilt: Der Anspruch auf eine Zuwendung besteht nicht, auch wenn die formellen Anforderungen für die Bewilligung der Fördermaßnahme erfüllbar sind. Auch die Zuteilung von Subventionen - vor allem von Subventionen - ist in hohem Maße von der Bereitstellung finanzieller Mittel abhängig. Darüber hinaus können bis zu 10 Prozent der Aufwendungen für einzelne Anlagenoptimierungen (z.B. Einrichtung eines Pufferspeichers, Schornsteinsanierung ) subventioniert werden.

Der Förderbetrag ist auf maximal 50% der derzeitigen Grundförderung für Solarkollektoren beschränkt. Darüber hinaus können 10% der Aufwendungen für einzelne Anlagenoptimierungen (z.B. Erweiterung und Beseitigung von alten Öl-/Gastanks, Bau von Lagertanks für Biomassen, Installation von Umwälzpumpen, Schornsteinerneuerung ) mitfinanziert werden.

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