Kfw 40 Förderung Konditionen

Förderbedingungen der Kfw 40

153 KfW-Energieeffizienzhaus 40 Plus zeigt den Vorteil. Markteinführung des KfW-Effizienzhauses 40 Plus mit 15 % Tilgungszuschuss. Das KfW-Darlehen 153 soll Sie beim Bau oder Erstkauf eines KfW-Effizienzhauses der Kategorien 55, 40 und 40 Plus unterstützen. Der Fokus liegt unter anderem auf den 3 Effizienzhäusern KfW 40, KfW 55 und KfW 70 auf der benötigten Größe eines Stromspeichers für das Effizienzhaus 40 Plus.

Die KfW verändert die Finanzierungsbedingungen für Effizienz-Häuser.

Die KfW verändert am 153. Januar 2018 in ihrem Förderprogramm "Energieeffizientes Bauen" die Anleihebedingungen. Die Darlehensnehmer müssen ab dem 7. Quartal 0,25 prozentige Bereitstellungsprovisionen für das nicht beanspruchte Darlehen zahlen. Mit ihrem Förderprogramm für energiesparendes Wohnen, zum Beispiel im Ziegelbau, ist die KfW jedoch nach wie vor die erste Anlaufstelle für bezahlbare Finanzierungen für Privathaushalte.

Mit einem Effektivzins von aktuell 1,66% pro Jahr unterstützt die BayernLB Darlehen bis zu 100.000 EUR. Eine Rückzahlungsbeihilfe verringert das Darlehen - bis zu 15.000 EUR für ein KfW 40+ Effizienzhaus. Sie verbraucht etwa die halbe Energiemenge und ist wesentlich günstiger als ein Wohnhaus nach KfW-40-Standard, was nur wenige hundert Euros pro Jahr an Heizungskosten mit großem Kostenaufwand einspart.

Dank sehr guter Wärmeisolierung reicht eine Monolithbauweise ab 36,5 Zentimetern aus, um den KfW 55-Standard zu erfühlen. Dadurch sinken nicht nur die Bau-, sondern auch die Kosten für die langfristige Aufrechterhaltung. Schon vor dem Besuch der Hausbank muss ein bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) notierter Energieeffizienz-Experte die Förderungswürdigkeit nachweisen.

Errungenschaften

Mit günstigen Krediten unterstützt die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) unter anderem den Bau von Energiesparhäusern. Mit den hier unterstützten KfW-Effizienzhäusern 55, 40 und 40+ wird je ein Maßstab mit einer Mindestenergieeffizienz festgelegt, der nach dem sogenannten Referenzhaus der geltenden Energiesparverordnung (EnEV 2016) wie folgt bemessen wird: KfW-NEUERUNG AB APRIL 2016 Ab 01.

04.2016 wurde das verhältnismäßig schwache Effizienz-Haus 70 aufgrund der neuen Energieeinsparverordnung 2016 fallen gelassen und statt dessen - im Rahmen der ständig wachsenden Effizienz-Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie - das so genannte KfW-Effizienz-Haus 40+ als neue maximale Fördernorm hinzugefügt. Die KfW wird mit der Einleitung des neuen Förderprogramms ab dem 01.04.2016 auch die Rahmenbedingungen deutlich verbessern:

Mit dem neuen Effizienzwohnhaus 40+ wird ein erheblicher Teil des Strombedarfs direkt am Wohnhaus generiert und zwischengelagert: Für diesen Finanzierungsstandard gilt Folgendes: Die folgenden Mindestvoraussetzungen gelten: Das Effizienzzentrum EFFICIENZHAUSPLUS nach BMUB wird erzielt, wenn sowohl ein jährlicher Primärenergiebedarf (Qp < 0 kWh/m²a) als auch ein jährlicher Endenergiebedarf (Qe < 0 kWh/m²a) vorhanden ist.

Die übrigen Auflagen der Energiesparverordnung (EnEV) sind zu beachten, aber die praktische Erfahrung hat ergeben, dass die Voraussetzungen für ein Effizienz-Haus mit dem Passivhaus-Standard am leichtesten erfüllt werden können. TOTAL COST COMPARISON Obwohl die Beschaffungskosten der KfW Effizienz-Häuser immer leicht über dem Mindestniveau der Energiesparverordnung sind. "Vorbildlicher Kostenvergleich für ein Haus der Energiewirtschaft und für das Energiehaus 40 (Kredittilgung und Stromkosten in EUR pro Jahr): Die KfW-Wohnhäuser bieten durch die höhere spezifische Wärmeleistung der Baustoffe und die leicht erhöhten U-Werte der äußeren Bauteile - insbesondere im Hinblick auf den Sommerüberhitzungsschutz - bereits einen leicht gesteigerten Wohlbefinden.

Der technische Mindeststandard der KfW-Effizienzhäuser 55 und 40 ist der erste Schritt zur künftigen europäischen Baurichtlinie, entspricht aber in vielen Punkten nicht mehr dem aktuellen Entwicklungsstand.

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