Kaufpreis Eigentumswohnung Steuerlich Absetzen

Verkaufspreis Sondereigentumssteuerabzug

Dieser Wert mindert auch den Kaufpreis gegenüber dem Finanzamt. Eine entsprechende Zuordnung des Kaufpreises erfolgt im Vertrag. "Der Kaufpreis wird jedoch nur gestaffelt vom Kaufpreis abgezogen und vom Kaufpreis abgezogen.

Erwerbskosten des Erwerbers

Wieviel ist im Kaufpreis enthalten? Sie als Erwerber kaufen ein Wohnhaus oder eine Eigentumswohnung von einem Dritten gegen Bezahlung eines Kaufpreises auf der Grundlage eines mit einem notariellen Kaufvertrag (oder einer ähnlichen Rechtshandlung wie dem Höchstgebot im Zwangsversteigerungsverfahren). Dies sind Ihre Erwerbskosten, auch wenn dieser Dritte das Objekt noch errichten muss (z.B. beim Erwerb vom Bauherrn, für den das Objekt des Kaufvertrags das fertige Objekt ist).

In den Abschlusskosten sind auch Erwerbsnebenkosten enthalten. Es handelt sich dabei um alle Kosten im Rahmen des Kaufvertragsabschlusses und des Eigentümerwechsels. Diese werden dem Kaufpreis zugeschlagen und ausgebucht, wenn sie sich auf das Bauwerk beziehen. Erwerbsnebenkosten für den Ankauf eines Alt- oder Neubauten sind vor allem die notariellen Kosten (nur für die notarielle Beglaubigung des Kaufvertrags und ggf. für die Führung des Notaranderkontos), Grunderwerbssteuer, Grundbuchgebühren (nur für den Eigentumswechsel einschließlich ggf. Vermittlungsgebühren ), Maklergebühren (nur für die Maklertätigkeit der Immobilie), Reise- und Telefongebühren (nur im Rahmen des Ankaufs), Schätzungs- und Schätzungskosten sowie Rechtsverfolgungskosten für den Ankauf durch Zwangsversteigerung.

Bei den Abschreibungen sind die Gesamtanschaffungskosten (einschließlich Anschaffungsnebenkosten) in die Anschaffungs- und die Herstellungskosten des Grundstücks aufzuteilen. Der Grundstückserwerb ist mangels Verschleiß nicht abschreibungsfähig und muss daher von den Gesamtanschaffungskosten abgesetzt werden. Für den Neubau ist die Verteilung des Kaufpreises in die Anschaffungs- und Herstellungskosten des Grundstücks auf der einen Seite und des Bauwerks auf der anderen Seite recht problemlos.

Im Falle eines Kaufs vom Bauherrn erstellt dieser in der Regel auf Anfrage eine Urkunde für das Steueramt, in der er seinen Kaufpreis für das Grundstück ausweist. Wie man die Erwerbskosten des Hauses ermittelt: ./../../. Wenn der Veräußerer den Grundstückswert nicht spezifiziert hat, dann bestimmen Sie ihn selbst.

Haben Sie eine Eigentumswohnung gekauft, steht Ihnen das Resultat nur in Form Ihres Mitbesitzes zu. Die so ermittelten Grundstückswerte fließen dann in die Ermittlung der Erwerbskosten ein, die auch die dem Grundstück zuzurechnenden Erwerbsnebenkosten beinhalten. Anschaffungspreis für ein Mehrfamilienhaus 200. 000,00 , Erwerbsnebenkosten 10. 000,00 , Grundstückswert 40. 000,00 ?.

Der Grundstückserwerb beträgt dann 42.000,00 ([40.000,00 /200.000,00 ] 210.000,00 ) und die Erwerbskosten des zu abschreibenden Objektes 168.000,00 ? (210.000,00 ? ./. 42.000,00 ?). Wenn Sie ein gebrauchtes Haus oder eine gebrauchte Eigentumswohnung kaufen, müssen Sie zunächst vom Kaufpreis gemäß des Kaufvertrages individuelle Ausgaben abziehen, die nicht Teil der steuerrechtlichen Erwerbskosten der Liegenschaft sind, vor allem den Grundstückskaufpreis.

Bereiten Sie Ihr Wohnhaus oder Ihre Eigentumswohnung nach dem Erwerb durch Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen betriebsbereit, d.h. überhaupt nur mietbar, es fallen Nachkaufkosten an ( " 255 Abs. 1 S. 1 HGB). Im Falle einer Grundstücksübergabe von den Erziehungsberechtigten an die Minderjährigen im Zuge der voraussichtlichen Nachfolge fallen nur dann Erwerbskosten an, wenn die Überlassung gegen Entgelt erfolgt.

Sofern für die übergebenden Mutterunternehmen regelmäßige Dienstleistungen vereinbart sind und deren Zeitwert über dem Vermögenswert liegt, ist von einer Vergütung in entsprechender Kaufpreishöhe auszugehen (BMF-Schreiben vom 11. März 2010, I S. 227Rz. 66). Erwerbskosten entstehen auch dann, wenn ein Vermögen vor dem Tode des Testators auf die junge Generation übergeht und ein Kindergeld an die anderen Kinder ausbezahlt wird.

Wie Sie die Beschaffungskosten des Objekts ermitteln: ./../../../../../../../. Wenn Sie bereits einen Sachverständigen mit der Prüfung des Anschaffungspreises beauftragen hatten, können Sie dieses auch für die Kaufpreisallokation auf Grundstücke und Bauten verwenden. Der Kaufpreis kann auch im notariell beurkundeten Vertrag zwischen dem Grundstück und dem Objekt aufgeteilt werden.

Die Vorteile: Das Steueramt muss in der Regel die vertragsgemäße Kaufpreisallokation annehmen, sofern dies nicht zu einer unsachgemäßen Wertermittlung führen sollte (Beschluss des OFD Koblenz vom 31. März 2009, DB 2009 S. 1046). Sie können aber auch später in der Steuermeldung eine eigene Kaufpreisallokation auf Basis der Bodenrichtwerte vornehmen. Der Differenzbetrag zum Kaufpreis wird dann lediglich dem Objekt zugeordnet.

Häufig nimmt das Steueramt eine Pauschalzuteilung im VerhÃ?ltnis 20/80 an, d.h. 20 % der Erwerbskosten gehen auf das GrundstÃ?ck, 80 % auf das GebÃ?ude. Selbst wenn eine Liegenschaft zu einem reduzierten Preis an einen Verwandten verkauft wird, muss sich das Steueramt an die vertragliche Kaufpreisallokation halten, sofern kein Designmissbrauch stattfindet (BMF-Schreiben vom 26.2.2007, BMF-Schreiben vom 26.2.2007, I S. 269).

Dies bedeutet, dass der Kaufpreis abzüglich des Grundstücksanteils vollständig abgeschrieben werden kann. Bei unangemessener Zuordnung kann das Steueramt eine eigene Kaufpreisallokation vornimmt. Sie muss dann die Erwerbskosten nach dem Quotienten der Marktwerte für das Bauwerk und das Grundstück teilen (FinBeh. Berlin 20.4. 2012 "Az. III L-S 2196-1/1993; BMF-Schreiben vom 26.2. 2007, LStBl. 2007 I S. 269Tz. 14).

Der Marktwert des Grundstücks wird vom Steueramt anhand des Bodenrichtwertes ermittelt. Danach muss das Steueramt den Marktwert für das Haus bestimmen (hierzu gibt es eine Berechnungsanweisung des Bundesministers der Finanzen vom 11.4. 2014, zu entnehmen im Netz unter www.bundesfinanzministerium. de nach Eingang des Suchtexts Abteilung Immobilienkaufpreis). Es sollte nicht nur die Abweichung zwischen dem Marktwert des Grundstücks und dem Kaufpreis sein.

Der Kaufpreis ist stattdessen nach dem Quotienten der beiden Marktwerte zu unterteilen.

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