Jahresgebühr ec Karte

Jährliche Gebühr ec-Karte

Die Kunden zahlen dann eine jährliche Gebühr von zehn Euro für ihre BankCard. Die ec-Karte Ihrer Sparda-Bank Hessen: Gratis, mit Geldkartenfunktion - und tollen Motiven. Die EC-Karte zum Girokonto ist ebenfalls nicht bei jeder Sparkasse enthalten. Einige Banken erheben eine Jahresgebühr, andere gar keine.

Aufpreis für die EC-Karte: Wenn das Benutzerkonto doch nicht kostenlos ist.

Der Zeitraum der freien Kontoverwaltung geht zu Ende. Zahlreiche Kreditinstitute und Sparanstalten nehmen Abschied vom freien Kontokorrent. Aber nicht jeder will das so deutlich ausdrücken. Glücklicherweise gibt es die Wettkampfzentrale. In der Regel ist es kein Hindernis, neues Kapital zu bekommen. Die Karte wird in das Gerät eingeführt und es werden die benötigten Noten ausgespuckt.

Das Kontokorrentkonto ist jedoch ein abgekündigtes Modell. Manchmal auch gewaltig. Aus diesem Grund suchen die Konsumenten verzweifelt nach einem billigen oder, noch besser, freien Konto. Im ausgehandelten Falle wurde ein Kontokorrentkonto als kostenfrei ausgeschrieben. Die Wettkampfzentrale in Bad Homburg kämpfte mit einer Anklage gegen diese Auslegung von "kostenlos".

Weil der Bankkunde ein "kostenloses Girokonto" als ein Bankkonto versteht, auf dem auch die aktuelle Karte gratis ist. "Die Regelung ist für die ganze Branche wichtig, weil sie den Bestreben, Ausgaben zu verbergen oder durch die Tür einzuschleusen, eindeutig ablehnt", so Peter Breun-Goerke, verantwortlich für die Finanzmärkte in der Konzernzentrale, in einer ersten Zwischenbilanz.

Die EU wird beschuldigt.

Die Sparda-Bank West zahlt zukünftig zehn Euros pro Jahr für ihre Bankkarte. Diese Maßnahme wird in der Bankenlandschaft wohl einzigartig sein. Sparda-Bank West ist auf der Suche nach neuen Interessenten. Auch in den Postfächern von langjährigen Sparda-Bankkunden kam die Anzeige an. Erst vor wenigen Tagen hatte ihre Bank ihnen per Bankauszug gesagt, dass das kostenlose Bankkonto bald zu Ende sein wird: Die Sparda-Bank West wird am kommenden Tag eine EC-Karte in Rechnung stellen.

Der Kunde zahlt dann eine Jahresgebühr von zehn Euros für seine Bankkarte. Dies sollte ein Neuheit für EC-Karten sein. "Es ist wahrscheinlich die erste große Hausbank, die das tut. Ähnliche Sachverhalte sind auch dem Bankenverband nicht bekannt. Aus Kundensicht wurde immer eine EC-Karte mitgeführt.

Unterdessen gibt die Sparda-Bank West der EU die Vorwürfe. Dies bedeutet, dass, wenn der Kunde an der Kasse mit einer EC-Karte bezahlt, seine Hausbank nur höchstens 0,2 Prozentpunkte des Kaufpreises von der Hausbank abrechnen kann. "Das bedeutet, dass die Institute in einer Zeit, in der sie aufgrund der tiefen Zinssätze sowieso darum ringen, Einkünfte verlieren.

"Um diesen Mangel zu kompensieren und die Kosten zu decken, gibt es keine andere Wahl, als eine jährliche Gebühr für unsere Bankkarte zu erheben", sagte eine Pressesprecherin der Sparda-Bank West. Das EC-Kartenentgelt erscheint als eine gesicherte Bankkarte, denn grundsätzlich benötigt es jeder Kontoinhaber, wenn er seine Bankauszüge am Gerät beziehen will.

Das niedrige Zinsniveau zwingt die Kreditinstitute offenbar dazu, neue kreative Einkommensquellen zu erschließen. Auch andere Institutionen werden sich nach Fecks Überzeugung an der Sparda-Bank orientieren. Allerdings haben die drei Essener Regionalbanken derzeit keine solchen Absichten. Die Sparkassen, die Nationalbank und die Geno Bank erklären auf Verlangen, dass es keine diesbezüglichen Abwägungen gibt.

Allerdings haben die drei Institutionen ihre Kontenmodelle 2014 und 2015 revidiert und seitdem teilweise mehr Mittel für ihre Konten und Kreditkarten verlangt.

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