Internet Versicherung

Versicherung im Internet

Aber nicht jede Internet-Versicherung hilft hier. Mit dem InternetSchutz bieten wir Ihnen einen umfassenden Versicherungsschutz für alle Aktivitäten im Internet. Sichern Sie sich vor den Folgen von Cyberkriminalität wie Phishing, Pharming und Skimming. Internetkriminalität findet überall dort statt, wo Menschen das Internet nutzen. Aber manchmal sind Internet-Richtlinien knifflig.

Sicherheit gegen missbräuchliche Verwendung von Kredit- und Debitkarten im Internet

Man bekommt also bares Geld, wenn man durch Cyberkriminalität direkt finanzielle Verluste erleidet. Hinweis: Wir übernehmen keine Zahlung, wenn Ihre Hausbank oder andere Geschäftspartner den entstandenen Verlust ausgleichen. Wenn die Kriminellen mit Ihren Kartendaten im Internet bezahlt haben, gilt der Versicherungsklausel. Ihre Zugangs- und Identifikationsdaten (z.B. PIN und TAN) werden durch falsche E-Mails oder Websites nachgespürt.

Pharming: Sie werden auf eine falsche Website umgeleitet und zur Eingabe vertraulicher Zugangs- und Identifizierungsdaten auffordern. Wenn ein Krimineller mit diesen Angaben eine zweite Karte erstellt und damit von Ihrem Spielerkonto abhebt, gilt der Schutz. Damit wird das Guthaben von Ihrem Girokonto abgezogen. Der Internet-Schutzbrief. Dies wird durch den Internet Protection Letter gesichert.

Sie sind mit dem Internet Protection Letter geschützt. Im Internet haben Sie ein Erzeugnis bei einem Händler mit Sitz oder Wohnort in der EU gekauft. Im Gegenzug erhalten Sie die Vorteile des Internet Protection Letter.

Schützt vor Cyber-Gangstern: Brauche ich eine Internet-Versicherung?

Unkundige Menschen entführten Online-Zugänge, ein Virenbefall hackte die Festplattendaten, die bestellten Waren kamen nie an - mehr als jede zweite Person hatte Erfahrung mit Cyberkriminalität. In solchen Situationen gibt es eine Versicherung, die Sie absichern soll. Plündert ein Dieb das Apartment, ist es der Versicherungsfall eines Hausbesitzers. Doch wer bezahlt, wenn ein Fremder die Festplattendaten stiehlt, den E-Mail-Posteingang entführt oder eine mTAN für das Online-Banking von einem Handy abfängt?

Mehr als die Haelfte aller Internet-Nutzer hat sich jemals mit mehr oder weniger schwerwiegenden Online-Kriminalitaeten befasst, so dass es nur logisch ist, dass Versicherungsunternehmen hier einen bestimmten Absatzmarkt wiedererkennen. Das Magazin "Öko-Test" hat sich das Spektrum der Internet-Versicherungsprodukte näher angeschaut und ist vom Resultat sehr enttäuscht. Manche sind vor allem rechtlich abgesichert, andere übernehmen auch finanzielle Verluste, viele sind auch auf Dienstleistungen angewiesen, indem sie beispielsweise Maßnahmen gegen reputationsschädigende Internetinhalte aussprechen.

Doch ist das wirklich 120 Euros oder mehr wert? Sie sind in vielerlei Hinsicht bereits durch bestehende Verträge abgedeckt - und Internet-Versicherungen müssen nur dann bezahlen, wenn andere Verträge nicht gelten. Die neueren Haftpflichtversicherungsverträge decken zum Beispiel auch Schäden im Internet, die Dritten zugefügt werden. Wenn Sie z.B. aus Versehen einen Virenscanner weitergeben, der dann ausländische Kennwörter ausspioniert, muss die Versicherung die Kosten für die Nachsorge aufbringen.

Durch die reine Internetpolitik dagegen keine solchen Beschädigungen durch die Übertragung von infizierten Sendungen. Ist der Kunde nicht ernsthaft gesamtschuldnerisch verantwortlich, haften ihm höchstens 150 EUR. Es gibt jedoch keine allgemeine Vorschrift über das Abhören von Informationen im Internet, und viele Kreditinstitute verschweigen, wie sie mit solchen Fällen umgehen.

Meist sind aber nur Beschädigungen bis zu 1000 EUR versichert, so dass Sie damit nicht weiterkommen. Die Internetpolitik ist auch hier keine wirkliche Hilfestellung, die geringste Bezahlung für finanzielle Verluste durch unrechtmäßige Einzüge. Urheberrechtsverstöße, wie z.B. die Weitergabe von Bildmaterial, sind von der üblichen Rechtsschutzpolitik auszunehmen. Die Internet-Tarife sind auch hier keine große Erleichterung, jedenfalls wenn die Warnung gerechtfertigt war.

Zum Beispiel Telefonberatung gegen Cyber-Mobbing oder bis zu 3.000 EUR für die Bergung von infizierten Dateien durch Trojaner oder Schädlinge bei Arag's Web@ktiv-Tarif plus. Versicherte können bis zu 100 EUR pro Kalendermonat bzw. 1000 EUR pro Jahr für den Versuch, schädliche Informationen aus dem Internet zu entfernen, ausgeben.

Wenn beim Online-Einkauf keine Waren eintreffen, werden bis zu 3.000 EUR pro Karton erstattet. Viel von dem, was die Internetpolitik bietet, gehört in die Rubrik "schön, aber überflüssig". Digital Life Protect zahlt zum Beispiel, wenn im Internet gekaufte Waren verloren gehen oder Schaden anrichten. Dieselbe Versicherung deckt bis zu 500 EUR pro Kalenderwoche, um den Lohnausfall auszugleichen, wenn Sie aufgrund von Identitätsdiebstahl ausfallen.

Die Öko-Tester hielten Zölle, die sich auf die Verteidigung gegen finanzielle Verluste wie den finanziellen Schutz von Kosmos Direct oder die R+V Internet Protection Policy beziehen, für am vernünftigsten. Letzterer bezahlt zum Beispiel bis zu EUR 10000 Schadenersatz, wenn ein Einkauf oder eine Veräußerung über das Internet ausbricht. Zur Datenwiederherstellung gibt es bis zu 1000 EUR. Es liegt an Ihnen, ob sich der jährliche Mitgliedsbeitrag von rund 140 EUR lohnt.

Auch interessant

Mehr zum Thema