Insolvenzverfahren

Zahlungsunfähigkeitsverfahren

Ein Insolvenzverfahren dient entweder der Wiederherstellung der Zahlungsfähigkeit des Schuldners oder der geordneten Abwicklung. Haben Sie einen Kunden, dem die Insolvenz droht? Das Insolvenzverfahren kann auf Antrag eines Gläubigers oder Schuldners vor dem Insolvenzgericht eröffnet werden. Bereits seit den 1990er Jahren wurde die Möglichkeit der Anfechtung von Forderungen bis zu zehn Jahren im Insolvenzverfahren diskutiert.

Justiz-Portal

Die Insolvenzgerichtsbarkeit der BRD veröffentlicht auf dieser Website die Ankündigungen, die zu machen sind, wenn ein Insolvenzverfahren beim zuständigen Bundesgericht eingereicht wurde. Wichtige Anmerkung: Die regionalen Justizverwaltungen und das Bundesjustizministerium und für Konsumentenschutz mahnen in Verbindung mit den Online-Diensten und Mitteilungen im Rechtsportal des Verbandes und der Länder vor - zum Teil irreführenden - Angebote, Forderungen nach Zahlung und Berechnungen, die nicht von Justizbehörden kommen.

Bekannt geworden sind diverse Aufstellungen, in denen die Bezahlung von angeblichen Gebühren und Gebühren im Rahmen von kürzlich veröffentlichten Registereintragungen beantragt wurde. Bekannt wurde auch Fälle, in dem Unternehmen eine Faktura für einen Eintrag in ein Privatregister übersandt und hier wurde vorgetäuscht, es handelt sich um das Vereinsregister.

In den Angeboten, Aufforderungen zur Zahlung und/oder Rechnungsstellung und überweisungsträger dieser Firmen erscheinen teils offizielle Formblätter und teils auch ein darauf basierender Mahnbrief. Öffentliche Plätze verfügen über eine eigene Domain und nutzen keinen eigenen E-Mailprovider. E-Mail-Adressen der Justiz sind in der Regel durch länderspezifische Adressen wie.nrw.de,.bayern.de, etc. identifiziert.

Es sind auch keine Sondernummern oder Handys verfügbar. Derartige Briefe und Forderungen haben allein auf für keine Rechtswirkung, eine Verpflichtung zur Bezahlung von gegenüber an den/die AusstellerIn entsteht dadurch nicht. Das Gericht wird auch nie die telefonische Bezahlung von Gebühren oder Gebühren verlangen. Der Rechnungsabschluss erfolgt ausschließlich über Justizbehörden.

Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte das zuständige Amtsgericht unter über https://justiz.de/OrtsGerichtsverzeichnis/index.php

Die wichtigsten Fakten zum Insolvenzverfahren

Eine Privatinsolvenz besteht für drei, fünf oder sechs Jahre. Anschließend findet auf Antrag die so genannte Rest-Schuldenbefreiung statt. Funktionsweise des Insolvenzverfahrens Wie sieht das Insolvenzverfahren für einen Gläubiger aus? Die Zahlungsunfähigkeit hat zum Gegenstand, dass eine verschuldete Privatperson einen Neuanfang machen kann. In behördlichen Insolvenzverfahren hat ein Konkursverwalter Zugang zu den pfändbaren Vermögenswerten und Einkünften.

Diese wird dann an die Kreditgeber ausbezahlt, um mindestens einen Teil ihrer Ansprüche zu erfüllen. Im darauf folgenden Zeitraum des guten Verhaltens muss der Zahlungspflichtige strikte Vorschriften einhalten. Wenn das Insolvenzverfahren Erfolg hat, enden sie mit der Begleichung der Restschuld. Traditionelle Insolvenzverfahren, auch reguläre Insolvenzverfahren werden von juristischen Personen durchgeführt. Nach den Vorschriften der Konkursordnung (InsO) gibt es drei Gründe für eine Insolvenz:

Im Falle einer Konkurs oder Verschuldung kann ein Insolvenzverfahren durch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung usw. erwirkt werden. Selbständige können, wie bereits gesagt, dieses besondere Insolvenzverfahren nicht mitmachen. Dazu zählt, dass der Zahlungspflichtige zum Insolvenzzeitpunkt weniger als 20 Zahlungsempfänger haben kann.

Darüber hinaus dürfen keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis entstehen. Nachfolgend wird vor allem auf Privatinsolvenzverfahren und deren Verfahren eingegangen, da diese für Privatpersonen von Bedeutung sind. Unternehmen müssen ein Insolvenzverfahren beantragen, wenn sie Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit haben. Den Schuldnern sollten die Insolvenzkosten im Voraus bekannt sein.

Danach erfolgt ein gerichtliches Insolvenzverfahren, das ebenfalls mit hohen Aufwendungen verbunden ist. Das Insolvenzverfahren und der Konkursverwalter müssen in erster Linie aus der Konkursmasse - also dem Pfändungsgut - erstattet werden. Bei ungenügendem Guthaben können die Betroffenen einen Stundungsantrag nach § 4a Abs. 1 IO einreichen.

Der Zahlungsaufschub bedeutet, dass der Debitor bis zur Freigabe der Restschuld keine Zahlung vornimmt. Nur im Ausnahmefall werden die Anwaltskosten abgegrenzt. Das ist möglich, wenn das Gericht aufgrund einer komplizierten Rechts- und Faktenlage einen Juristen beauftragt hat. Insolvenzverfahren: Das Insolvenzverfahren ist streng geregelt und erfolgt nach einem präzisen Projekt.

Private Personen sollten die Zahlungsunfähigkeit mindestens dann anzustreben, wenn sie insolvent sind, d.h. wenn sie die Gläubigerforderungen nicht mehr erfüllen können. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen den genauen Ablauf des Insolvenzverfahrens und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, bevor die Restschuld endgültig freigegeben werden kann: Anspruch im Insolvenzverfahren: Die Zahlungsempfänger müssen ihre Anträge beim zuständigen Konkursverwalter stellen.

Vor Beginn des eigentlichen Insolvenzverfahrens müssen die Debitoren bereits einige Vorbereitungen getroffen haben. Er ist zunächst zu einer außergerichtlichen Einigung mit seinen Kreditgebern gezwungen. Stimmen alle Kreditgeber diesem Vorhaben zu, ist keine Zahlungsunfähigkeit erforderlich. Nur dann ist die Einleitung eines Insolvenzverfahrens möglich.

Es ist nicht nur der Zollschuldner selbst, der einen Verfahrenseröffnungsantrag einreichen kann. Das Insolvenzverfahren kann vom Insolvenzverwalter eingeleitet werden. Ein Insolvenzverfahren kann, wie bereits gesagt, nur beantragt werden, wenn zunächst ein außergerichtliches Vergleichsverfahren durchgeführt wurde, aber nicht erfolgreich war. Aber wo soll der Auftrag überhaupt gestellt werden?

Bei Insolvenzverfahren ist das Bezirksgericht, in dessen Amtsbezirk ein Bezirksgericht seinen Sitz hat, als Konkursgericht für den Amtsbezirk dieses Bezirksgerichts ausschließlicher Gerichtsstand. Welche Bedeutung hat das Insolvenzverfahren für den Insolvenzverwalter? Um ein Insolvenzverfahren erfolgreich zu beantragen, müssen die Gläubiger dem Richter eine große Anzahl von Dokumenten unterbreiten. Außerdem sind die amtlichen Formblätter für den Insolvenzantrag und die Befreiung von Restschulden beizubringen.

Debitoren sollten professionelle Unterstützung suchen. Ist das Insolvenzverfahren eröffnet, so wird die tatsächliche Zahlungsunfähigkeit nicht unverzüglich eingeleitet. Im Gegenteil, das vorläufige Insolvenzverfahren ist im Gange. Zuerst wird das Schuldnervermögen geprüft und nochmals eine Vereinbarung mit den Schuldnern gesucht. Dies liegt daran, dass viele Kreditgeber bereit sind, einen Antrag des Gerichts anzunehmen, als auf den Vergleichsversuch des Kreditnehmers zu antworten.

Die Gläubiger erhalten vom Konkursgericht zunächst Zeit, sich zu dem ausgearbeiteten Vergleichsplan zu äußern. Schlägt auch dieser Ansatz fehl, so wird das Insolvenzverfahren eingeleitet. Auch kann das Landgericht von einer weiteren Einigung Abstand nehmen. 2. Das Insolvenzverfahren wird in diesem Falle sofort eingeleitet. Annullierung im Insolvenzverfahren: Abschließend beschließt das Bundesgericht über die Einleitung eines Insolvenzverfahrens.

Das System prüft, ob die Verfahrenskosten abgedeckt werden können oder ob eine Verschiebung stattfindet. Nach Klärung dieser Fragen wird das Verfahren endgültig eröffnet. Eine Insolvenzverwalterin oder ein Konkursverwalter wird bestellt, die für die Liquidation der Konkursmasse aufkommt. Nach der Verteilung des Geldes an die Kreditgeber findet die endgültige Verteilung statt und es wird ein sogenanntes Enddatum feststehend.

Eine Schlussbesprechung der Kreditgeber findet statt. An diesem Tag bespricht der Konkursverwalter seine Schlussabrechnung. Falls die Kreditgeber noch Einwendungen haben, können sie diese einreichen. Nach Abschluss der endgültigen Verteilung entscheidet das Schiedsgericht, dass das Insolvenzverfahren aufzulösen ist. Wenn ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, müssen die Zahlungsempfänger ihre Ansprüche beim Konkursverwalter - und nicht beim zustaendigen Richter - einreichen.

Dazu ist ein entsprechender Vordruck zu erstellen, in dem die Zahlungsempfänger unter anderem ihre Anschrift und Bankdaten eintragen. Darüber hinaus sind ihre Leistungen in Haupt- und Nebenforderungen zu unterteilen. Während dieser Zeit kontrolliert der Verwalter die Höhe der vom Zahlungspflichtigen erhaltenen Gelder. Die pfändbaren Erträge und Vermögenswerte werden einmal jährlich an die Kreditgeber ausbezahlt.

Mit weiteren Verpfändungen oder Abtretungen seitens der Kreditgeber muss der Kreditnehmer nicht mehr gerechnet werden, da diese verboten sind. Die laufenden Insolvenzverfahren sind keineswegs auf die leichte Schulter genommen. Die Debitoren müssen strikte Vorschriften einhalten, sonst drohen sie mit der Verweigerung der restlichen Schuldenbefreiung. Die Debitoren müssen zum Insolvenzverfahren beisteuern, indem sie wenigstens einen Teil der Gläubigerforderungen durchsetzen.

Darüber hinaus sind Insolvenzschuldner dazu angehalten, den Pfändungsanteil ihres Vermögens an den Konkursverwalter zu bezahlen, damit dieser das Vermögen an die Insolvenzgläubiger weiterleiten kann. Darüber hinaus besteht eine der Aufgaben der Debitoren darin, einen Stellenwechsel zu berichten. Bekommt ein Debitor während des Insolvenzverfahrens eine Vererbung, muss die halbe Summe an den Konkursverwalter gezahlt werden.

Mit der Begleichung der Restschuld ist das Insolvenzverfahren zu Ende. Nach Ablauf der Wohlverhaltensfrist entscheidet das zuständige Gericht, ob die Restschuld freigegeben wird. Damit ist der Debitor von seinen Restschulden erlöst. Die verbleibende Schuldenbefreiung kann jedoch unter bestimmten Bedingungen verweigert werden. In den drei Jahren vor dem Insolvenzverfahren versuchte der Gläubiger, staatliche Mittel oder Darlehen zu erhalten, indem er absichtlich unvollständig oder unrichtig Auskunft gab.

Ein Insolvenzdelikt liegt vor. In den drei Jahren vor Verfahrenseröffnung hat der Betreffende sein Kapital vergeudet oder unangemessen hohe Forderungen angesammelt. Die Schuldnerin oder der Schuldner hat keine entsprechende Beschäftigung ausgeübt oder, im Fall von Erwerbslosigkeit, keine Arbeit gesucht. Selbst wenn das Insolvenzverfahren beendet ist, ist es möglich, dass die verbleibende Schuldenbefreiung später aufgehoben wird.

Dies geschieht, wenn bewiesen werden kann, dass die Schuldigen ihren Verpflichtungen in der Phase des guten Verhaltens nicht nachkommen und die Zufriedenheit der Kreditgeber dadurch erheblich eingeschränkt wird. Inwieweit wird das Insolvenzverfahren dauern? Das Insolvenzverfahren nimmt in der Regel sechs Jahre plus Vorlauf. Der Zeitraum der guten Führung beträgt drei, fünf oder sechs Jahre.

Allerdings sollten die Debitoren berücksichtigen, dass aussergerichtliche Vorbereitungszeiten hinzukommen müssen. Aber von welcher genauen Länge ist die erwartete Insolvenzdauer abhängt? Das Insolvenzverfahren wird in der Regel nach sechs Jahren abgeschlossen. Der Zeitraum des guten Verhaltens ist bereits nach drei Jahren beendet, wenn der Zahlungspflichtige in diesem Zeitraum in der Lage war, wenigstens 35 % seiner Forderungen und die gesamten Prozesskosten zu begleichen.

Die Herabsetzung auf fünf Jahre ist möglich, wenn es dem Gläubiger bis dahin gelungen ist, mindestens die Gesamtkosten des Verfahrens zu erstatten. Die Betroffenen sollten jedoch bedenken, dass das Insolvenzverfahren nicht zwangsläufig gekürzt wird, sobald die erforderlichen Leistungen erbracht wurden. Stattdessen müssen die Debitoren einen separaten Gesuch einreichen, damit die Restschuld frühzeitig freigegeben werden kann.

Wie geht es nach Abschluss des Insolvenzverfahrens weiter? Nach Erteilung der Restschuldenbefreiung sind die Beteiligten endlich verschuldungsfrei und können eine neue Lebensphase kostenlos beginnen. Auf folgende Forderungen wird trotz Befreiung von Restschulden nicht verzichtet:

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