Hinzurechnungsbetrag

zusätzlicher Betrag

Mit dem Zusatzbetrag wird die Einkommensteuer für Mitarbeiter mit mehreren Arbeitsplätzen ermittelt. Aufgrund des zusätzlichen Betrages für den Lohnsteuerabzug bleibt die Vergütung aus der Diskothek unversteuert. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Hinzurechnungsbetrag" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Nur der um die normale Freistellung verminderte Betrag wird dann als zusätzlicher Betrag für das erste Arbeitsverhältnis berücksichtigt. Nun aber: Der AStG-Zuschlag ist nicht gewerbesteuerpflichtig!

Lexikonsteuer: Zusatzbetrag - Freistellung Lohnabgabe

Eine Aufstockung ist nur möglich, wenn der Basisfreistellungsbetrag nicht durch die Lohnhöhe ausgenutzt wird. Diese Aufstockung wird bei der Bestimmung der Lohntarifsteuer aus der ersten Beschäftigung als Fiktivlohn auf den tatsächlichen Gehalt angerechnet. Eine Voranmeldung des Mehrbetrags für das erste Arbeitsverhältnis ist zwingend erforderlich, um eine Befreiung für die Abgabenklasse VI zu berücksichtigen.

Zur Vermeidung unnötiger Steuerabgaben im ersten Arbeitsverhältnis aufgrund des Mehrbetrages sollte die Befreiung für die Klasse VI nach Möglichkeit auf den Teil des Betrages beschränkt werden, der nicht einkommensteuerpflichtig ist und im ersten Arbeitsverhältnis nicht verbraucht wird. Simultane Erfassung eines Zuschusses aufgrund gestiegener einkommensbezogener Aufwendungen etc. z.B. aufgrund gestiegener einkommensbezogener Aufwendungen, Sonderaufwendungen, Sonderbelastungen, Invalidität oder Verluste aus anderen Einkommensarten etc.

Die Anerkennung einer solchen "normalen" Befreiung wirkt sich jedoch auf die Summe des Mehrbetrags aus. Die Zusatzbeträge sind größer als die "normale" Befreiung: Nur der um die reguläre Befreiung reduzierte Anteil wird dann für das erste Arbeitsverhältnis mitberücksichtigt. Der Befreiungsbetrag und der Mehrbetrag werden daher aufgerechnet. Die Zusatzbeträge entsprechen genau der "normalen" Befreiung: Weder eine Befreiung noch ein Zusatzbetrag wird bei der ersten Beschäftigung mitberücksichtigt.

Die Zusatzbeträge sind kleiner als die "normale" Freistellung: In diesem Falle wird für das erste Arbeitsverhältnis eine um den Zusatzbetrag reduzierte Freistellung in Form der "normalen" Freistellung angerechnet. Bei der ersten Anstellung (Steuerklasse I) beläuft sich ihr Monatsgehalt auf 600 Euro. Jährliche Werbekosten von 2.500 Euro entstehen hier. In ihrer zweiten Anstellung (VI) beläuft sich ihr Monatsgehalt auf 290 Euro.

Für die Steuergutschrift auf der Lohnsteuerkarte mit der Steuerkategorie I hat E eine Zulage für erhöhte einkommensbezogene Aufwendungen und einen zusätzlichen Betrag von 3.500 Euro beantrag. Abhilfe: Auf der Lohnsteuerkarte für die Abgabenklasse VI ist eine Befreiung von 3.500 EUR/Jahr bzw. 292 EUR/Monat ersichtlich.

Daher ist für das Gehalt aus diesem Arbeitsverhältnis kein Steuerabzug vorzunehmen. Die Befreiung wegen gestiegener Aufwendungen für Einkommen beläuft sich in diesem Falle auf 1500 Euro (Werbungskosten 2.500 Euro abzüglich Mitarbeiterpauschale von 1000 Euro). Die Lohnsteuerkarte der Klasse I enthält folgenden Zusatzbetrag: Daraus resultiert für die monatliche Lohnabrechnung: Bitte berücksichtigen Sie, dass die Lohnsteuerkarte zuletzt von den Kommunen für 2010 ausgegeben wurde.

Auch die Einkommensteuerkarte 2010 ist für das Jahr 2011 für eine Übergangszeit gültig, und wenn nötig zunächst noch im Jahr 2012 wird sich der Inhalt des oben genannten Verfahrens für die Befreiung oder den Zusatzbetrag nicht ändern.

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