Haus Kaufen Eigenbedarf

Ein Haus kaufen Eigenbedarf

Sie können es kündigen, sobald es Ihr Haus ist und Sie sich für Ihren eigenen Gebrauch registrieren. Ideal für den persönlichen Gebrauch oder als Investition". gibt dem Mieter die Wahl, ob er auszieht oder die Wohnung kauft. Einerseits ist nicht jeder Käufer bereit, den Vertrag für den eigenen Gebrauch zu kaufen und dann zu kündigen.

Kündigung zum Kauf eines Hauses und zur persönlichen Nutzung

Meine sehr geehrten Damen u. Herren, mein Partner und ich wollen ein Haus kaufen, das derzeit noch gemietet ist, und nach Angaben des Vermittlers werden die Pächter nicht auf freiwilliger Basis umziehen. Ich kenne die Rahmenbedingungen: Erstens: Der Erwerb führt nicht zum Bruch der Mietzeit.

Die Beendigung für den persönlichen Gebrauch ist erst nach der Eintragung im Grundbuch und den im Pachtvertrag (den ich habe) festgelegten Fristen möglich. Ich muss die Begründung für meine eigene Verwendung in der Kündigungserklärung ausführlich erläutern und eine angemessene Widerspruchsfrist einräumen. Wir würden dies gerne in einem kleinen Haus auf dem Land tun, das von uns als Grundstück finanziert werden kann.

Mein aktuelles Mietapartment ist grösser als das zu erwerbende Haus. Das Objekt beeindruckt vor allem durch einen speziellen Park, der wohl auch eine gewisse finanzielle Investition der Bewohner beinhalten könnte. Ich habe folgende Fragen: a) Wie lang muss die Widerspruchsfrist in der Kündigung sein? Habe ich zur Kenntnis genommen, dass zwei Monaten vor Ablauf der Frist noch Berufung einlegt werden kann? b) Beschränkt die Kenntnis des Umstandes des "freiwilligen Austritts" die Erfolgsaussichten auf persönliche Bedürfnisse?

c ) Welcher Zeit- und welcher Kostentreiber ist bei massiven Widerständen der Mieter durch die Behörden zu erwarten? d) Wie schätzen Sie die Erfolgschancen des Eigenverbrauchs anhand der verfügbaren Daten ein? Dieses Antwortschreiben datiert vom 31.07. 2008 und kann auslaufen. Fragen Sie jetzt Ihre aktuellen Fragen und erhalten Sie eine rechtlich verbindliche Auskunft von einem Anwalt.

Ich möchte Ihre Frage anhand Ihrer Informationen wie folgt klären: Der Einspruch muss dem Eigentümer gegenüber mindestens 2 Monaten vor Kündigung des Mietvertrages in schriftlicher Form ( 574 b I 1 BGB) vorgebracht werden. Wenn die Vermieterin den Leasingnehmer jedoch nicht frühzeitig vor Ende der Widerspruchsfrist auf die Möglichkeit des Widerspruchs hingewiesen hat, kann der Einspruch auch noch am ersten Tag des Räumungsstreitens erhoben werden (§ 574 b II 2 BGB).

Nein. Wenn Sie selbst beweisen können, dass Sie etwas brauchen, spielt es keine Rolle, ob Sie die "Widerstandsbereitschaft" der Bewohner kennen, bevor Sie das Haus kaufen. Die Argumentation "Du hättest ein anderes Haus kaufen können" ist nicht stichhaltig. In der zweiten Stufe kann man mit weiteren 6 bis 12 Monaten rechnen - aber auch hier kommt es auf die Auslastung an.

Die Gesamtdauer von 2 Jahren ist durchaus möglich - und für eine eventuelle Räumung durch den Vogt müssen Sie weitere 2 bis 3 weitere Monaten planen. In einem Rechtsstreit entstehende Aufwendungen richten sich nach dem Betrag, der sich nach der Höhe der jährlichen Miete richtet. Der Kostenvoranschlag ist ohne ihr Wissen nicht möglich.

Persönliche Bedürfnisse sollten angegeben werden, denn auch wenn Ihre aktuelle Wohnung grösser ist als das Haus, ist es ein verständlicher und sinnvoller Anlass, in der Immobilie wohnen zu wollen, um die Mieten zu ersparen. Gegebenenfalls können die in der Klage behaupteten persönlichen Bedürfnisse an einem Einspruch der Bewohner wegen eines Härtefalles (Alter, Gebrechen, Krankheit) gescheitert sein.

Schlussfolgerung: Die Möglichkeiten sind zwar vorhanden, aber man müsste auf eine lange Dauer des Verfahrens vorbereitet sein, wenn sich die Pächter dagegen wehren. Hoffentlich habe ich Ihnen mit meiner Beantwortung weitergeholfen und bin natürlich gern bereit, Ihre Fragen zu beantworten und weiter zu vertreten. Lieber Kollege Schwartmann, zunächst einmal vielen Dank für die kurze und nützliche Auskunft!

Welche anfallenden Gerichts- und Rechtsanwaltskosten sind dann zu erwarten? Der Verlierer muss die anfallenden Gebühren zurückerstattet bekommen - oft stellt sich jedoch das Risiko, dass dort "nichts gewonnen werden kann" und der Sieger mit den anfallenden Gebühren allein gelassen wird. Sind Sie der Besitzer eines oder mehrerer Objekte und stellen sicher, dass jeder immer ein Trocken- und Warmdach über dem Köpfchen hat?

"Schnelle Antworten und alle Anfragen zu meiner Zufriedenheit."

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