Grundstücks Gbr Auflösung

Eigenschaft Gbr Auflösung

ist berechtigt, die Auflösung der GbR durch Verwertung zu verlangen." zu veräußern, d.h. im Falle eines Verkaufs oder einer Belastung. Der Ausscheiden eines Gesellschafters führt grundsätzlich zur Auflösung der GbR.

Sie kaufen unter diesem Namen ein Grundstück für den Obstanbau. Wird meist als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) gegründet.

Neueste Beurteilungen

Im Falle von Rechtsstreitigkeiten gegen mehrere Mitinhaber einer Immobilie ist ein notwendiger gemeinsamer Rechtsstreit nur möglich, wenn der behauptete Rechtsanspruch nur von allen Mitinhabern gemeinschaftlich und/oder aus dem gemeinschaftlichen Vermögen, nicht aber von einem Einzelberechtigten allein erfüllbar ist. Jeder, der einen Aufbau im Grenzgebiet des Grundstücks veranlasst, ist zumindest schwer schuldig, wenn er sich nicht vorher über die Grenzlinie informiert hat.

Wenn eine angefochtene Entscheidung in einer anderen Trägerversammlung endgültig zurückgenommen wird und die Rücktrittsklage dann für beendet erklärt wird, müssen die beschuldigten Stockwerkeigentümer die anfallenden Gebühren übernehmen, wenn der Beschluß ohne Angabe oder Einschränkung ergangen ist. Wenn sich die Mietinteressenten (hier: zwei Vermieter) im Rahmen des Mietvertrages zur gegenseitigen Darstellung und Zustellung von Absichtserklärungen autorisiert haben, kann der Vertrag auch ohne Wissen des jeweiligen anderen Mietinteressenten abgeändert werden.

Bei Unklarheiten im Mietverhältnis, ob eine Vorauszahlung der Betriebskosten oder eine Pauschale der Betriebskosten zu leisten war, wird in jedem Fall eine über drei Geschäftsjahre aufgestellte Betriebskostenrechnung zur Annahme einer Vorauszahlung der Betriebskosten führen. Ein jährlicher Ausgleich, der die geplanten Vorauszahlungen der Stockwerkeigentümer nicht enthält, entfällt. Der ordnungsgemäßen Administration steht es nicht entgegen, dass nur eine Vertragsverlängerung vereinbart, aber keine explizite Neubesetzung des Administrators vorgenommen wurde.

Der Übergabe der Expertenauswahl an die Immobilienverwaltung durch Entscheidung der Stockwerkeigentümer steht eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung gegenüber. Eine gesonderte Entscheidung über die Höhe der Sachverständigenkosten ist nicht zu treffen. Im Falle eines so genannten "Grundsatzbeschlusses" muss die Nichtverbindlichkeit eines solchen Beschlusses hinreichend offensichtlich sein. Ist ein notarieller Vertrag zwischen den Vorbesitzern über den Austausch von nutzungsberechtigten Werkstätten nicht im Kataster hinterlegt, ist der Nachfolger an diesen Vertrag nicht mehr gebunden.

Praxisbeispiel | Steuerfolgen der Auflösung einer Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH

Eine reale Spaltung einer Personenhandelsgesellschaft nach 16 Abs. 3 Satz 2 EG ist zu fortgeführten Anschaffungskosten möglich, sofern das reale geteilte Vermögen nach der Spaltung des Betriebsvermögens bei den entsprechenden realen Spaltern verbleibt. Es gibt keine besondere Bestimmung für die Spaltung von Vermögensverwaltungsgesellschaften, so dass die Realisierung eines Veräußerungsgewinns im Sinn von 23 EWStG ungewiss sein kann.

Vor vielen Jahren haben X und Y die XY-Vermietungs-GbR mit zwei Grundstücken als Gesamtvermögen errichtet. Der beizulegende Zeitwert beträgt je 1 Mio. Euro, die fortgeschriebenen Kosten je 500.000 Euro; auf jedem der Objekte bestehen noch Kreditkosten in der Größenordnung von je 1 Mio. Euro. Die Liegenschaft 1 (vor dem 1.1. 1925 fertiggestellt) war bereits seit 42 Jahren im Besitz der GbR, die Liegenschaft 2 erst seit 7 Jahren.

Die Liegenschaften sollen künftig separat vermietet werden und somit die GbR so auflösen, dass X die Liegenschaft 1 und die Liegenschaft 2 zusammen mit einer Gebühr von EUR 1 Mio. übernimmt. Gibt es einen Überschuss im Sinne des 23ESt-Gesetzes? Die Erträge aus Miete und Leasing werden nach Auflösung der GbR durch Anmietung der entsprechenden Immobilien erzielt.

Die Auflösung einer GbR erfolgt, sofern nicht eine andere Streitigkeit geregelt ist (§§ 730 ff. BGB). Für das gesamte Anlagevermögen besteht aus steuerrechtlicher Perspektive prinzipiell eine Bruchrechnung (§ 39 Abs. 2 Nr. 2 AO). In vereinfachter Form wird das Gesellschaftsvermögen von Personenhandelsgesellschaften prinzipiell wie das Bruchteileigentum der Anteilseigner betrachtet.

Bei der Bewertung der Auflösung der GbR gibt es zwei grundlegende Lösungsmöglichkeiten: weiterhin wie bisher den Erwerb zusätzlicher Rechte. Dann wären je 50 Prozent der Akquisitionstransaktionen verfügbar. Die Bewertung als anteiliger Verkauf nach der Separationstheorie hätte für X und J zur Konsequenz, dass ein privater Verkauf im Sinne des 23 EGV in Höhe von 50 Prozent der jeweiligen vom anderen Anteilseigner übernommenen Immobilie angenommen werden müsste: Verkaufspreis: ./.

Amortisierte Kosten: Gewinn: X und Y müßten in diesem Falle je zwei Abschreibungsreihen formen. Bei dem freien Teil ( "50 %") wären die Abschreibungsbeträge gemäß 11d Abs. 1 StDV fortzusetzen; das Abschreibungsvolumen wäre durch die GbR-Abschreibung bereits teilweise ausgeschöpft worden, so dass der kostenlos übertragene Teil des Grundstücks Nr. 1 (50 %) bereits wertberichtigt gewesen wäre.

Nach § 7 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 StG wären die Abschreibungen für beide Objekte mit 2 Prozent (Grundstück 2) bzw. 2,5 Prozent (Grundstück 1, da vor dem 1. Januar 1925 fertig gestellt) der Anschaffungs- und Herstellungskosten zu berechnen. Nachdem der Sachverhalt der Allokation einer Vermögensverwaltungs-GbR, soweit erkennbar, noch nicht ausdrücklich geklärt ist, kann ein Abgleich mit vergleichbaren Sachverhaltskonstellationen die Steuerveranlagung einschränken.

Im Falle der tatsächlichen Aufteilung von (wirtschaftlich tätigen) Gemeinschaftsunternehmen erzwingt § 16 Abs. 3 Satz 2 StG die Fortführung des Buchwertes, sofern die tatsächlichen Teiler den früheren Betriebsorganismus verlassen und die Vermögenswerte - zumindest eine wichtige betriebswirtschaftliche Grundlage - auf den jeweils neuen Geschäftsbetrieb der tatsächlichen Teiler übergehen. Es gibt jedoch keine vergleichbaren Regelungen für nicht gewinnbringende Partnerschaften.

Das Bundesfinanzhof sah die rechtliche Grundlage für die Buchwertfortzahlung bei einer echten Spaltung vor Wirksamwerden des § 16 Abs. 3 Satz 2 StG in einer Beschränkung der Rechtsfolge des 16 Abs. 3 StG durch den in 24 Abs. 2G 1977 formulierten Rechtsbegriff, dass im Fall einer Gesellschaft die Verteilung des Vermögens ergebnisneutral erfolgen kann ( "BFH 1.12. 92, VIII R 57/90, StBl II 94, 607).

Streiten Erbengemeinschaften über das private Vermögen, entsteht bei einer Spaltung ohne Abgangsentschädigung kein Kaufpreis oder Verkaufserlös. Eine unentgeltliche Transaktion besteht auch dann, wenn das Miteigentum in Bruchteileigentum übergegangen ist und ein Miterbter von einem anderen Miterbter Aktien gegen eigene Aktien erworben hat. 06, IV B 2 - S 2242 - 7/06, Abs. 21) auch soweit sie die Erbschaftsrate nicht überschreitet (insoweit BFH 14.7. 09, VIII. BFH/NV 09, 1808).

Dies rechtfertigt sich vor allem dadurch, dass in der Ausübung des erbschaftsrechtlichen Anspruchs kein Erwerbs- und Veräusserungsgeschäft zu erkennen ist (BFH 5.7. 90, GrS 2/89, StBl II 90, 837). Anmerkung: Dagegen werden Vermögenswerte, die zur Befriedigung von Forderungen im Rahmen der Auflösung der Gewinngemeinschaft von einem Ehepartner auf einen anderen übergegangen sind, vom Erwerber im Sinne des 23 Abs. 1 Satz 1 EGV erworben (siehe auch BFH 15.2. 77, VIII R 175/74, VStBl II 77, 389; BFH 31.7. 02, X R 48/99, VStBl II 03, 282).

Bei der Auflösung einer vermögensverwaltenden Partnerschaft müssen die einkommensteuerlichen Konsequenzen den allgemeinen Prinzipien der Auflösung einer Partnerschaft entsprechen. Nach Auffassung des Bundesfinanzhofes (19.1. 82, VIII R 21/77) stellt jedoch weder der Austausch von Miteigentum zwischen den Anteilseignern noch der Austausch eines abnehmenden Anteils an der Firma gegen Einzelvermögen zwischen dem Anteilseigner und der Firma die Erfuellung des - konkreteren - Streitanspruchs dar.

Meiner Meinung nach ist diese Einschätzung auch für nicht-kommerzielle Partnerschaften relevant. Schliesslich entfallen auch die Prinzipien für die Berücksichtigung der Einlage einzelner Vermögenswerte des Privatvermögens in das gesamte Geschäftsvermögen einer Partnerschaft (börsenähnliches Verfahren nach BFH 19.10. 98, VIII R 69/95), da zum einen keine Einlage, sondern eine Beteiligung und zum anderen kein Geschäftsvermögen besteht.

M. E. ist die Auflösung der GbR im ersten Fall daher nicht als Ganzes zu betrachten, zumal keine Kompensationszahlung geleistet wird, die zur Aufnahme einer Teilvergütung hätte führen können. Dann ist die Haftungsübernahme der Gesellschaft ebenso wie die Vermögensaufteilung konsequent als unentgeltlicher Prozess zu bewerten. Dementsprechend sind die von einem Miterbe im Zuge eines Erbschaftsstreits aufgenommenen Forderungen der Gemeinschaft der Erben die Erwerbskosten der von ihm erworbenen Vermögensgegenstände, soweit sie seinen Vermögensanteil überschreiten (gemäß BMF 30.3. 06, IV B 2 - S 2242 - 15/06, nicht über den beschlossenen Einzelfall hinaus anzuwendendes Bundesgesetz I 06, 306).

Wird die Entscheidung der BFH auf die Auflösung einer Vermögensverwaltungs-GbR übertragen, kann ein Verkaufsgeschäft erwogen werden, sofern zusätzlich zum Geschäftsanteil der Gesellschaft Schulden auferlegt werden. Dies ist im ersten Falle jedoch nicht der Fall, da jeder der Partner exakt 50% der gesamten bestehenden Haftung trägt; eine Teilung jeder Einzelhaftung ist meines Erachtens auch dann nicht notwendig, wenn die Prinzipien des Urteils des BFH vom 14. Dezember 2004 (a.a.O.) als abtretbar angesehen werden.

Auch wenn das Verfahren nicht als "unentgeltlich" im Sinn von 11 Abs. 1 EGV angesehen würde, wäre die Anwendbarkeit des Rechtsbegriffs der Bestimmung in jedem Fall nach den oben beschriebenen Grundsätzen erforderlich. Es besteht kein Verkaufsgeschäft im Sinn von 23 EWStG, da keine Entschädigung zu leisten ist.

Nach dem Rechtskonzept des 11d Abs. 1 StDV sind die Abschreibungen - unter Berücksichtigung des bereits genutzten Abschreibungsvolumens - fortzusetzen, so dass das Objekt 1 bereits im ersten Fall voll wertberichtigt wird. Eine tatsächliche Aufteilung einer wirtschaftlich aktiven Personenhandelsgesellschaft nach 16 Abs. 3 Satz 2 EG ist zu fortgeführten Anschaffungskosten möglich.

Es gibt keine besondere Bestimmung für die Aufteilung von Asset-Management-Partnerschaften, so dass nicht klar ist, ob ein Kapitalgewinn im Sinn von 23 EWStG erzielbar ist.

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