Gmbh Gesellschafter Kündigen

Gesellschafterin kündigen

im Vertrag), dass jeder Partner allein kündigen kann. Ein ausdrücklicher Gesellschafterbeschluss ist in der Regel Voraussetzung für die Kündigung eines GmbH-Geschäftsführers. Diese Kündigung erfolgte, nachdem die Gesellschafter der GmbH beschlossen hatten, die Gesellschaft zu liquidieren, um eine Insolvenz zu vermeiden. Das Kündigungsrecht ist eine Befugnis der Aktionäre, die Gesellschaft durch einseitige Willenserklärung aufzulösen.

I. Geschäftsleitung

Bei der Kapitalbeschaffung ergeben sich auf Anteilseignerebene regelmässig Schwierigkeiten, z.B. bei der Vergabe und Rückzahlung von Eigenkapital ersetzenden Krediten, Pflichtverletzungen im Aktionärsverhältnis, Verletzung eines Wettbewerbsverbots durch die Anteilseigner oder im Rahmen von Beteiligungs- und Stimmrechtsquoten. Der häufigste Konflikt unter den Gesellschaftern der GmbH betrifft die Geschäftsleitung. Wenn der Aktionärsstreit darin liegt, dass sich die Gesellschafter gegenseitig im Hinblick auf die Geschäftsleitung oder den geschäftsführenden Gesellschafter über zu wenig Entscheidungsspielraum beschweren, bietet sich die folgende Struktur an:

Dies ist nur möglich, wenn das Unternehmen mehrere geschäftsführende Gesellschafter hat und eine bestimmte Unternehmensgröße hat. Bei einer nachvollziehbaren Lähmung des Geschäftsführers durch überzogene innere Einschränkungen kann der Zustimmungskatalog durch Satzungsänderungen durchbrochen werden. Es ist auch möglich, durch Satzungsänderungen einen Businessplan für jedes Jahr zu erstellen, in dessen Verlauf der geschäftsführende Direktor nach eigenem Gutdünken handeln kann.

Im Falle einer gegenseitigen Managementblockade kann es ratsam sein, die Entscheidungsbefugnis für eine spezifische umstrittene Managementmaßnahme oder, in allgemeiner Form, für gewisse Managementmaßnahmen auf einen unabhängigen Gutachter oder Experten zu übertragen. Wenn sich der Gesellschafter-Konflikt darauf gründet, dass sich der Gesellschafter-Geschäftsführer herablassend, eingeschränkt oder behindert sieht, gibt es endlich die Chance, die Führung durch Umfirmierung der GmbH in eine (kleine) AG zu entkoppeln.

Schließlich ist die Leitung einer GmbH direkt an die Weisungen der Gesellschafter gebunden. Auch die Anteilseigner können in die einzelnen Managementmaßnahmen in negativer, verbietender oder diktierender Weise einmischen. Es wird die Nachfolgeregelung und die Ernennung eines externen Direktors angeboten. Auch durch Satzungsänderungen kann eine stärkere Steuerung des geschäftsführenden Gesellschafters erreicht werden. Nachteilig bei der Umsetzung von internen Restriktionen ist, dass das Management generell schwerer wird.

Ernennung eines anderen geschäftsführenden Gesellschafters, so dass bei mehreren geschäftsführenden Gesellschaftern die Vertretung nur gemeinschaftlich möglich ist. Durch die Ernennung eines Prokuristen neben den einzelnen GeschÃ?ftsfÃ?hrern konnte eine gröÃ?ere FlexibilitÃ?t erreicht werden. Der Gesamtvertreter stellt jedoch eine wirkliche Einschränkung des geschäftsführenden Direktors dar. Nachteilig an der Einschränkung der Vertretungsbefugnis ist, dass mindestens ein zusätzlicher Gesellschafter zu bestellen ist.

Ein nicht echter Generalbevollmächtigter - Geschäftsführender Gesellschafter repräsentiert zusammen mit Zeichnungsberechtigten - ist nicht zulässig, wenn nur ein Geschäftsführender Gesellschafter in der GmbH anwesend ist.

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