Gmbh Doppelte Buchführung

Doppelte Buchhaltung Gmbh

with limited liability (GmbH); The UG (limited liability). Doppelte Buchführung - In der Praxis sehr verbreitet. Die doppelte Buchhaltung ist ein System, in dem der Gewinn doppelt berechnet wird: einmal oder zweimal. Ihr Double-Entry-Job wartet auf Sie!

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Eine doppelte Buchhaltung wird für alle Firmen mit unterschiedlichen und komplexen Geschäftsabläufen empfohlen. Bei einigen Gesellschaften ist auch die doppelte Buchführung obligatorisch. Einzelunternehmer, die in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 600.000 EUR Umsatz und 60.000 EUR Jahresüberschuss erwirtschaften, sind jedoch von der Bilanzierungspflicht nach 241a HGB ausgenommen; sie können sich für die Eintragung in das Firmenbuch und die Wahl einer Gesellschaftsform, für die eine doppelte Buchführung vorgesehen ist, aussuchen.

Im Rahmen der zweisprachigen Buchhaltung müssen Sie für gemeinsame Geschäftsvorfälle ein Konto errichten. Eine doppelte Buchhaltung wird daher nach der Tatsache benannt, dass jeder Geschäftsvorgang auf wenigstens zwei Buchhaltungskonten gebucht wird. Wer seine Buchhaltung selbst machen will, sollte vorher einen Buchhaltungskurs absolvieren (z.B. bei der Industrie- und Handwerkskammer oder der Handwerkskammer). Alternativ: Sie bestellen einen steuerlichen Berater mit Ihrer Buchhaltung.

Deshalb sollten Sie sich immer mit den Aufgaben und Prinzipien einer korrekten Buchhaltung auseinandersetzen. Durch die doppelte Buchhaltung haben Sie stets den aktuellen Status der Verpflichtungen, der offenen Debitorenrechnungen und der Unternehmensliquidität im Blick. Außerdem müssen Sie, wenn Sie eine doppelte Buchhaltung führen müssen, am Ende eines jeden Geschäftsjahrs einen Jahresabschluß erstellen.

Beides wird in der Regel von den Steuerberatern durchgeführt. Mittelständische und große Unternehmen müssen ihre Bücher (und auch ihre Jahresabschlüsse) einmal im Jahr von einem Abschlussprüfer prüfen lassen. Diejenigen, die ihren buchhalterischen Verpflichtungen nicht nachkommen (z.B. durch Verspätungen oder Fehlbuchungen, fehlenden Beleg), müssen mit höheren Kosten rechnen: z.B. durch die hohen Schätzungen des Finanzamtes sowie Zuschläge für Zahlungsverzug und ggf. zusätzliche Steuerzahlungen plus Verzugszinsen.

Muss bei der UG eine Buchhaltung und Bilanzierung erfolgen?

Als Aktiengesellschaft ist die UG (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) zur Führung einer ordentlichen Buchführung und zur Erstellung von Jahresabschlüssen angehalten. Für die Wahrnehmung dieser Aufgabe ist der geschäftsführende Gesellschafter Ihres Unternehmens (§ 41 GmbHG) verantwortlich. Zu diesem Zweck muss der geschäftsführende Direktor alle Geschäftsvorfälle (Erträge, Aufwendungen etc.) mittels der sogenannten "doppelten Buchführung" erfassen. Um sicherzustellen, dass die einzelnen Transaktionen nicht ignoriert werden, wird eine tagesaktuelle Aktualisierung empfohlen.

Darüber hinaus ist der geschäftsführende Direktor zur Aufstellung einer Bilanz des Handels erforderlich. Die doppelte Buchhaltung ermöglicht einen raschen Überblick über das Anlagevermögen und die individuellen Verschuldungspositionen der UG. Die Gesetzgebung verlangt von kleineren Unternehmen keine Gewinn- und Verlustrechnung. "Kleinstunternehmen ", zu denen besonders viele Start-up-Unternehmen gehören, sind nicht zur Veröffentlichung ihrer Daten gezwungen.

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