Geschäftsführer Abbestellen

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer

Erinnert sich der Geschäftsführer auch an sich selbst? Der Vertrag ist ordnungsgemäß und fristgerecht zu kündigen. Die Geschäftsführer sind auch in Rechtsstreitigkeiten vertretungsberechtigt. - Die Geschäftsführung kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes kündigen oder ausscheiden. Arbeitsvertrag des Geschäftsführers aus gutem Grund.

Unterschiedsbetrag zwischen Entlassung und Entlassung eines Vorstandsmitglieds

Bei der Kündigung ist auch Ihre duale Rechtsstellung als Geschäftsführer der Gesellschaft, also als Gremium der Gesellschaft und Servicevertragspartei, zu berücksichtigen. Wenn sich Ihre Firma von Ihnen oder einem anderen Geschäftsführer lösen möchte, dann geschieht dies ebenfalls in 2 Schritten: Über die Entlassung eines geschäftsführenden Gesellschafters beschließt die Hauptversammlung nach Maßgabe ihrer Statuten und veröffentlicht diese ebenfalls im Firmenbuch.

Entlassung ist ein Hauptversammlungsbeschluss. Es endet die Funktion des geschäftsführenden Gesellschafters der GmbH, d.h. seine Funktion als Geschäftsführer der GmbH. Demgegenüber steht die Beendigung des Arbeits- oder Dienstvertrages, die mit der Beendigung - rechtzeitig oder in Ausnahmefällen einmalig - zu beenden ist. Zum Beispiel kann die Entlassung des Direktors effektiv sein, nicht aber seine Entlassung oder auch nicht.

Die Hauptversammlung ist für die Entlassung eines geschäftsführenden Gesellschafters verantwortlich. Dieser kann sich zu jeder Zeit aktivieren und den Geschäftsführer wiederrufen. Für die Entlassung genügt die Stimmenmehrheit. Die Kündigung wird jedoch erst nach Bekanntgabe an den betreffenden Geschäftsführer gültig unabhängig davon, ob er ein externer Geschäftsführer ist.

Sie sind als geschäftsführende Gesellschafterin in der Regel bei der Beschlussfassung über Ihre eigene Entlassung stimmberechtigt. Wenn die Aktionäre Ihnen nicht erlauben, an der Abstimmung teilzunehmen, ist die Entscheidung zur Entlassung bereits falsch. Die einzige Ausnahmen von dieser Regel sind, wenn der Kündigungsgrund ein wesentlicher ist. Die Geschäftsführerin einer Gesellschaft kann ohne triftigen Grund entlassen werden (§38 Abs. 1 GmbHG).

Durch den Gesellschaftsvertrag kann die Zulassung einer Kündigung auf den Umstand beschränkt werden, dass die Kündigung aus wichtigem Grunde erforderlich ist (§ 38 Abs. 2 GmbHG). Bei Vorliegen eines wichtigen Kündigungsgrundes kommt es auf die Umstände des Einzelfalles an. Ein solcher ist nach dem Gesetz die schwerwiegende Verletzung von Pflichten oder die Unmöglichkeit der Unternehmensführung.

Es ist kein Fehler des geschäftsführenden Direktors erforderlich. Als wichtige Kündigungsgründe werden etwa anerkannt: Die Kündigungsgründe: Überprüfen Sie den Partnerschaftsvertrag Ihrer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Entlassungsmodalitäten können hier geändert werden. So kann z.B. laut Statuten nur eine bestimmte Aktionärsgruppe entlassen werden.

Dabei ist es unerheblich, ob Sie Gesellschafter der Gesellschaft sind oder ein externer Geschäftsführer. Es ist das Pendant zur Entlassung. Wenn Ihnen oder einem Geschäftsführer mit Entlassung gedroht wird, wird es brenzlig. Es ist auch hier zwischen dem externen Geschäftsführer und dem Geschäftsführer des Gesellschafters zu unterscheiden: Sie als externer Geschäftsführer können den Hauptversammlungsbeschluss nicht bestreiten.

Als externer Geschäftsführer haben Sie in der Regel keine Möglichkeiten, sich gegen den Hauptversammlungsbeschluss mit einer Anfechtungsklage durchzusetzen. Gegen eine Kündigung kann sich jeder externe Geschäftsführer nur durch eine Erklärungsklage abwehren. Der Zweck dieser Aktion ist die Feststellung, dass die Kündigung ungültig war. Gemäß 38 Abs. 1 Gmbh kann auch die Ernennung eines geschäftsführenden Gesellschafters wiederrufen werden.

Ein Geschäftsführer kann daher in der Regel nur Einspruch gegen seine Entlassung erheben, weil der zugrundeliegende Beschluß nicht effektiv gefasst wurde. Erhält die Hauptversammlung Kenntnis von einem wesentlichen Trennungs- oder Kündigungsgrund, ist die Firma grundsätzlich zum Widerruf der Ernennung des betreffenden Gesellschafters berechtigt. Dies ist der Fall, wenn der Geschäftsführer sich auf die Durchführung der Hauptversammlung verlassen kann und zu dem Schluss kommt, dass sein Handeln toleriert wird und keine Entlassung mehr stattfindet.

Der Entlassungsbeschluss wird von der Hauptversammlung regelmässig gefasst. Bei der Geschäftsführerin der Komplementärin mbH einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung mbH & Co. Kommanditisten sind die Anteilseigner der Gesellschaft, nicht die Anteilseigner der Gesellschaft. Selbstverständlich muss in der Hauptversammlung alles im Einklang mit Recht und Gesetz stehen. Schon bei der Einladung zur Hauptversammlung muss die erforderliche Fehlerfreiheit gegeben sein.

Beachten Sie bei der Einladung zur Hauptversammlung folgende Formalitäten: Beachten Sie, dass.... Treten bei der Einladung zur Hauptversammlung jedoch verfahrenstechnische Mängel auf, können diese behoben werden. Vorraussetzung ist jedoch, dass alle Aktionäre selbst präsent oder effektiv repräsentiert sind und dass kein Aktionär den formalen Mängeln Einwände erhebt. Enthalten die Statuten oder die Statuten Ihrer Gesellschaft mit beschränkter Haftung keine abweichenden Bestimmungen, genügt für einen Entlassungsbeschluss die bloße Mehrheitsentscheidung.

Am Entlassungsbeschluss können Sie als Gesellschafter und Geschäftsführer nur mit Stimmrecht teilnehmen, wenn Sie nicht aus wichtigen Gründen entlassen werden. Die Vernehmung des geschäftsführenden Direktors vor dem Entlassungsbeschluss ist prinzipiell keine unabdingbare Vorbedingung für die Effektivität der Entlassung. Schauen Sie sich den Gesellschaftsvertrag oder die Statuten der GmbH an. Die Kündigungsregelungen können dort explizit anders geregelt werden.

Wurde die Entlassung eines GmbH-Geschäftsführers tatsächlich entschieden, muss sie im folgenden Verfahrensschritt dem betreffenden Geschäftsführer mitgeteilt werden. Hier gibt es jedoch eine sinnvolle Ausnahme: Eine solche explizite Aussage ist entbehrlich, wenn der Geschäftsführer an der Hauptversammlung teilnimmt, auf der der Entlassungsbeschluss ergangen ist. Wenn die Kündigung nicht an das Vorhandensein eines wesentlichen Grunds geknüpft ist, wird sie unverzüglich nach Erhalt der Anmeldung rechtskräftig.

Ist die entlassene Person ein externer Geschäftsführer und muss ein gewichtiger Anlass bestehen, wird die Wirkung der Entlassung zunächst vom Eingang der Anmeldung bis zur rechtlichen Feststellung der Nichtigkeit angenommen. Gleiches trifft zu, wenn sachlich kein wesentlicher Anlass besteht. Sie als externer Geschäftsführer können den Beschluß nicht bestreiten, müssen aber eine Klage auf Neubestellung als Geschäftsführer der Gesellschaft einreichen.

Sie als externer Geschäftsführer können die Entscheidung vor Gericht auf ihre Ungültigkeit prüfen, z.B. wegen formaler Irrtümer. Wird ein Gesellschafter-Geschäftsführer ohne besondere Geschäftsführungsrechte von der Entlassung berührt, gelten die gleichen Regelungen wie beim externen Geschäftsführer. Der geschäftsführende Gesellschafter kann den Beschluß jedoch mit der Begr³ndung bestreiten, daß kein wichtiger Anlass vorliegt.

Hat der betreffende Gesellschafter-Geschäftsführer im Gründungsvertrag ein besonderes Recht auf das Amt des Geschäftsführers und besteht kein wesentlicher Anlass, so wird die Kündigung mit Eingang der Anmeldung nicht rechtswirksam. In diesem Falle erlischt das Amt des Geschäftsführers erst, wenn der wichtige Anlass nachweisbar ist. Im nächsten und weiteren Verfahrensschritt erfolgt eine weitere Formalisierung: Jede Kündigung soll in das Firmenbuch eingetragen werden.

Der Eintrag muss so bald wie möglich erfolgen, da sich ein Dritter, der die Kündigung nicht kennt, auf das "Schweigen des Handelsregisters" berufen kann. Der entlassene Geschäftsführer ist weiterhin befugt, die Gesellschaft gegenüber diesem Dritten zu vertreten.

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