Geldwerter Vorteil Pkw

Autovorteil im Wert von Geld

1 Prozent des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Geldwerter Vorteil Pkw" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. %, wenn der Arbeitgeber auch den Kraftstoff zahlt, als Sachleistung. Bezahlt der Arbeitnehmer seinen Kraftstoff selbst, reduzieren die vom Arbeitnehmer getragenen Kraftstoffkosten den Sachbezug aus der privaten Nutzung des Fahrzeugs.

Keine negativen geldwerten Vorteile durch Nachzahlungen | Mitarbeiter

Zusätzliche Zahlungen des Mitarbeiters reduzieren den Sachbezug aus der Bereitstellung eines Autos. Überschreitet die vom Mitarbeiter geleistete Vergütung jedoch die Sachleistung, führen die Überschüsse weder zu negativen Löhnen noch zu einkommensabhängigen Aufwendungen in der Einkommensteuererklärung. Dies ist das Ergebnis eines kürzlich ergangenen Urteils des Finanzgerichtes Sachsen-Anhalt. Die Entscheidung wird in der neuen Antragsverordnung der Finanzbehörden über die "lohnsteuerliche Berücksichtigung der Übertragung eines Dienstwagens an Arbeitnehmer" untermauert.

Der leitende Angestellte hat seinem Dienstgeber eine Nutzungsgebühr für die ausserdienstliche Benutzung seines Dienstwagens gezahlt. Diese Gebühr für die Benutzung des Dienstwagens für private Reisen und Reisen zwischen Wohnort und erster Arbeitsstätte reduziert den Sachnutzen aus der Umnutzung. Gleiches ist der Fall, wenn die individuellen (individuellen) Aufwendungen des Dienstwagens im Zuge der Eigennutzung vom Mitarbeiter erstattet werden.

Vergleichen Sie das Bundesfinanzhofurteil vom 29. Oktober 2016, Az. VI R 2/15, zur Selbstbeteiligung. Wenn die Eigenbeiträge des Mitarbeiters die private Nutzungsleistung übersteigen, hat der Überschuss jedoch keine Steuerwirkung. Das hat der BFH bereits mit Beschluss vom 29. Oktober 2016, Az. VI R 49/14, beschlossen.

Das Rechtsmittel gegen die Nichtzulassung wurde daher vom BFH in seiner Entscheidung vom 15. Jänner 2018 (Aktenzeichen VI B 77/17) als unberechtigt abgewiesen. Quellen: Landesfinanzhof Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 27. Juni 2017, Az. 5 K 1166/10, Lesetipp: Private bezahlte Treibstoffkosten für den Dienstwagen sind anrechenbar.

Firmenfahrzeuge und Privatnutzung

Diese Differenz korrespondiert mit den Ausgaben des Mitarbeiters für den Firmenwagen. Dies ist im Instandhaltungsrecht als Abschlag zu beachten, wenn eine wirtschaftliche Gleichbehandlung mit einem Arbeitnehmer ohne Firmenwagen erreicht werden soll. Schwierig ist die Fragestellung, wie die Instandhaltungskosten des Firmenwagens (Treibstoff, Inspektion, Reparatur etc.) im Sinne des Unterhaltsrechts zu behandeln sind, wenn diese ebenfalls vom Auftraggeber getragen werden.

Der Mitarbeiter, der keinen Firmenwagen hat, muss diese Aufwendungen selbst aufbringen. Für den Mitarbeiter mit einem Firmenwagen stellen sie somit eine Kosteneinsparung dar. Für die Fahrt zum Arbeitsort übernimmt der Auftraggeber die Treibstoffkosten. Das Dienstfahrzeug hat einen Kraftstoffverbrauch von 8l/100km. Der Abstand von der Ferienwohnung zum Arbeitsort ist 30 Kilometer. Daraus ergeben sich monatlich durchschnittlich 140,80 ? Treibstoffkosten.

Würde der Mitarbeiter diese selbst anziehen, könnte er gemäß den Wartungsrichtlinien (Abschnitt 10.2.2. SüdL) bis zu 330 ? nach der Formel"(Entfernung zum Arbeitsplatz: hier 30 km) x 2 x 220 Tage x 0,30 ?/km x 1/12" abziehen. Somit wäre die Annahme der Treibstoffkosten durch den Auftraggeber ein wartungsrechtlich neutrales Verfahren.

Problematisch ist jedoch, dass der pauschale Kostenabzug für die berufliche Fahrzeugnutzung von 0,30 pro gefahrenem km laut Bundesgerichtshof alle Aufwendungen (Betriebs-, Steuern-, Versicherungs-, Verschleiß- und Finanzierungskosten) beinhaltet. Zu beachten ist auch, dass der Tarif von 0,30 pro gefahrenem km in der Regel nicht zur Deckung aller anfallenden Gebührenreicht.

Inwieweit die Annahme von Treibstoffkosten als steuerneutrales Verfahren angesehen werden kann, hängt nur davon ab, welcher Teil der 0,30 auf die Treibstoffkosten entfallen kann, sofern die monatlichen Kosteneinsparungen diesen prozentualen Wert nicht überschreiten, dies wäre wartungsrechtlich unbedenklich. Unter Einbeziehung der Anschaffungs- und Herstellungskosten nach einer linearen Amortisation über 6 Jahre werden diese in der Regel 40% (geschätzter Abschreibungssatz von 5.000 über 6 Jahre) der gesamten Jahreskosten des Fahrzeugs einnehmen.

In der Regel sind die übrigen betrieblichen Kosten (Versicherung, Steuern, Instandhaltung, Inspektion) mit einem Beitrag von 30 Prozent und die Treibstoffkosten mit 30 Prozent im Kilometerstand enthalten. So können auf der Grundlage dieser Schätzung nur 0,09 pro gefahrenem km des absetzbaren Kilometersatzes von 0,30 für die Treibstoffkosten angerechnet werden.

Auch für den Teil der übrigen betrieblichen Aufwendungen wäre ein Teil von 0,09 je gefahrenem km zu berechnen und für die Beschaffungskosten ein Teil von 0,18 je gefahrenem gefahrenem Fahrzeug. Wird die Absetzbarkeit der Treibstoffkosten nach dem Unterhaltsrecht nur mit einem Kilometeransatz von 0,09 anerkannt, beträgt der monatliche Abzug für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort (Entfernung 30 km) 99,00 (= 30 km x 2 x 220 Tage x 0,09 ?/km x 1/12).

Deckt der Unternehmer die Brennstoffkosten von 140,80 , wovon diese nur als Abschlag für Wartungszwecke mit 99 Euro angerechnet werden können, bleibt dem Mitarbeiter ein imaginärer Vorteil von 41,80 Euro (= 140,80 Euro - 99,- Euro). Brennstoffkosten des Mitarbeiters bei der Bereitstellung eines Autos & geldwerter Vorteil: Wenn der Mitarbeiter einen Firmenwagen auch für private Reisen und für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort benutzen darf, muss er den als Lohn gezahlten geldwerter Vorteil mitversteuern.

Wenn kein Führerschein führt, beläuft sich die Geldleistung auf 1 % pro Monat des Brutto-Listenpreises des Fahrzeugs + 0,03 % des Brutto-Listenpreises x Streckenkilometer für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort. Die Kfz-Kosten des Auftraggebers werden mit dem Fahrausweis als geldwerter Vorteil in Form des Privatanteils an der Benutzung, einschließlich der Fahrt zur Erwerbstätigkeit, erfasst. Hat der Mitarbeiter dem Unternehmer eine Entschädigung für die Privatnutzung zu zahlen, z.B. durch Absetzung vom Nettoeinkommen, reduziert diese Zusatzzahlung den steuer- und versicherungspflichtigen Teilbetrag.

Durch eine Änderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) sind auch die vom Mitarbeiter selbst zu tragenden Kraftstoffkosten eine Nutzungsgebühr, die den Sachnutzen aus der Bereitstellung eines Autos reduziert. Dem BFH zufolge ist es unerheblich, ob der Mitarbeiter eine zusätzliche Zahlung an den Auftraggeber entrichtet oder die Fahrzeugkosten selbst zahlt. Dies reduziert die Sachleistung, d.h. der Mitarbeiter muss weniger Lohnsteuer zahlen.

Mitarbeiter mit Firmenwagen sollten daher Kraftstoffbelege führen. davon 1 Prozent pro Kalendermonat (BFH, Entscheidung vom 07.11. 2006 - VI R 95/04, in NJW 2006, 1167). pro Kilometer Arbeitsentfernung (hier: 30 km) (=Bewertung des Nutzens des Dienstwagens, wenn das Auto auch für die Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsort verwendet werden kann).

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