Fungibilität

Übertragbarkeit

Das Eigentum von Waren, Devisen und Wertpapieren ist leicht austauschbar. Nur fungible Güter oder Werte können an Börsen gehandelt werden. Die Ware muss vorab getippt werden, um Fungibilität zu erreichen. Die Fungibilität (lat. Pilze;

"manage", "perform") ist Eigentum von Wertpapieren, Waren und Devisen, um leicht austauschbar zu sein. Auswechselbarkeit, Austauschbarkeit, Fungibilität, d.h. die Austauschbarkeit eines Rechts oder eines Gegenstands.

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Fungibilität (lateinisch für Fungibilität, "vertretbar"; auch: vertretbar) ist die Beschaffenheit von Waren, die nach Maßeinheiten, Anzahl oder Gewichten bestimmt werden können und daher innerhalb derselben Klasse durch andere Teile der gleichen Sorte, Quantität und Qualität ersetzt werden können. Fungible Sachgüter sind mobile Güter wie Waren (Waren, Rohstoffe), Metall (Grundmetalle, Edelmetalle) oder Massenprodukte wie Fahrzeuge oder Anlagen.

Bei den fungiblen immateriellen Vermögenswerten handelt es sich im Wesentlichen um Geldmittel, Fremdwährungen, Sorten- und Wertpapierbestände. Termingeschäfte oder Optionsgeschäfte erlangen ihre Fungibilität nur durch die von einer Wertpapierbörse genehmigten standardisierten Finanzgeschäfte. Obwohl Rohstoffe oft nicht durch vollständige Einheitlichkeit charakterisiert sind, werden sie nur durch eine Typenbezeichnung fungibel gemacht, in der die Wertpapierbörse gewisse Qualitätseigenschaften definiert[1] Die Handelbarkeit dieser Artikel macht sie handelsüblich und ist damit die bedeutendste Vorraussetzung für den Börsenhandel.

Voraussetzung für die Fungibilität sind eine gute Vereinheitlichung der Objekte und niedrige formelle Ansprüche an ihre übertragungsfähig. Objekte sind vertretbar, wenn sie keinen den materiellen Gegenwert übersteigenden Gegenwert haben und daher gleichermaßen ersetzt werden können, z.B. reiner Gebrauchsgegenstand, nicht aber Kunstwerke von kunsthistorischer Bedeutung[2] durch einen Sammler- oder Auffangwert.

Nach § 607 Abs. 1 BGB darf der Darlehensvertrag dem Kreditnehmer nur fungible Gegenstände hinterlassen. Sie ist nur gültig, wenn der Kreditnehmer (andere) Gegenstände der gleichen Sorte, Qualität und Quantität zurückgeben muss. ? Beitrag Fungibilität bei wirtschaftslexikon.gabler.de, eingesehen am 05.05.2016.

Bezeichnung: die Beschaffenheit von Waren, Fremdwährungen und Wertschriften, z. B. nach Größe, Anzahl oder Gewichten zu bestimmen und leicht zu tauschen oder umzutauschen.

Bezeichnung: die Güter, Währungen und Wertpapiere, die z. B. nach Größe, Anzahl oder Gewichtung zu bestimmen und leicht auszutauschen oder umzutauschen sind. Die Fungibilität ist gegeben, wenn die Waren oder Rechte durch eine konstante Qualität (z.B. durch Anzahl, Abmessung oder Gewicht) im Geschäftsverkehr festgelegt sind und durch jede andere Ware oder jedes andere Recht gleicher Art und Quantität abgelöst werden können.

Eine Grundvoraussetzung für den Börsenhandel (Börsengeschäfte) ist die Fungibilität einer Handelsware. Als Wertpapiere werden fungible Rechte bezeichnet, die Forderungen aus verpfändeten Kapitalien beinhalten.

Mehr zum Thema