Freiwillige Versicherung

Die freiwillige Versicherung

Wenn Sie nicht gesetzlich verpflichtet sind, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern, können Sie sich freiwillig beim Techniker versichern. Für wen ist eine freiwillige Versicherung möglich? Beantragung einer freiwilligen Versicherung bei der AOK Rheinland/Hamburg. In Österreich sind die meisten Menschen in der Krankenversicherung pflichtversichert, z.B.

Die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten und Vorteile einer freiwilligen Versicherung für Beamte, Rentner und Nicht-Arbeitnehmer.

klasse="mw-headline" id="Berechtigung">Berechtigung für die Versicherung

Mit der freiwilligen Versicherung nach 9 SGB V können sich Erwerbstätige in Deutschland, die in der GKV nicht pflichtversichert sind, in der GKV absichern. Beispielsweise haben Mitarbeiter mit einem Jahresbeitragseinkommen oberhalb der Jahreseinkommensgrenze (2018: 59.400 )[1] die Möglichkeit, sich auf freiwilliger Basis bei einer Auslandskrankenkasse oder einer Privatkrankenkasse zu versichern. 2.

Eine freiwillige Versicherung ist besonders wirksam, wenn entweder eine bereits existierende Versicherung bei der Kasse oder für Menschen beendet wird, die aufgrund fehlender Versicherungsverpflichtung oder einer anderen Versicherung in die gesetzliche Versicherung aufgenommen werden sollen. Die Legislative benutzt den Ausdruck "Versicherungsanspruch" (Fünftes Sozialgesetzbuch, zweiter Abschnitt).

Nach § 9 Abs. 1 SGB V können sich alle Menschen, die als Versicherte aus der Versicherungsverpflichtung ausgetreten sind und einen bestimmten Zeitraum der Vorversicherung erfüllt haben, der Versicherung nachweisen. Darüber hinaus können sich auch die Versicherten, bei denen das Recht auf Familienversicherungen ausläuft, auf freiwilliger Basis absichern, wenn die bisherige Versicherungsdauer erfüllt ist. Die obligatorische Versicherung erfolgt zwar eigenverantwortlich, ist aber für die freiwillige Versicherung von ausschlaggebender Wichtigkeit.

Eine Versicherung kann nur dann abgeschlossen werden, wenn der Betroffene seine Intention mitteilt. Ausgenommen ist die Verordnung über Mitarbeiter, die von der Versicherungspflicht befreit sind, weil sie die jährliche Lohngrenze überschreiten. Melden sich die betroffenen Mitarbeiter nicht innerhalb von zwei Wochen nach Meldung durch die Krankenversicherung zurück, bleibt die bisherige Versicherung als freiwillige Versicherung bestehen (§ 188 Abs. 4 SGB V).

Versicherte, deren Versicherungsverpflichtung erlischt. Doktoranden im Allgemeinen sowie Studierenden, die nicht mehr krankenversicherungspflichtig sind. Selbstständige, die sich innerhalb von 3 Monaten nach Aufnahme der selbständigen Tätigkeit bei der GKV um eine freiwillige Mitgliedschaft bewerben (Ausschlussfrist). Personen, die eine Pension aus der Rentenversicherung beziehen, die nach dem Stichtag des § 5 Abs. I Nr. 11 SGB V nach dem Stichtag des Jahresabschlusses 2002 in der seit dem Stichtag des Jahresabschlusses gültigen Version nicht mehr versichert waren und somit bis zum Stichtag des Jahresabschlusses am Stichtag des Jahresabschlusses 2002 freiwillig Mitglied waren.

Nachsiedler sowie deren Ehepartner und Nachkommen, die Anspruch auf eine Leistung nach 7 Abs. 2 S. 1 BVFG haben, innerhalb von sechs Monaten nach dem Umzug ihres Wohnsitzes nach Deutschland oder innerhalb von drei Monaten nach Bezug des Arbeitslosengeldes II, wenn sie in der Auslandskrankenversicherung pflegebedürftig waren. Lebenshaltungskostenzuschüsse nach dem Sozialhilfegesetz, die bisher nicht in der Krankenkasse oder der Privatversicherung gedeckt waren (innerhalb von sechs Monate ab Anfang 2005).

Die Mitgliedschaft muss innerhalb von drei Wochen angemeldet werden und muss in schriftlicher Form sein. Eine freiwillige Versicherung tritt am Tag nach dem Ende der obligatorischen Versicherung oder der Familie ein; wenn es keine solche Vorversicherung gab, tritt die freiwillige Versicherung am Tag des Beitrittes in Kraft. Der Vertrag wird mit schriftlicher Beendigung, dem Abschluß einer obligatorischen Versicherung (Prioritätsversicherung) oder dem Todesfall beendet.

Die Stornierung einer freiwillig abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung ist nur bei Vorlage eines Nachweises einer anderen, nachfolgenden Auslandskrankenversicherung oder bei Exmatrikulation aus Deutschland, z.B. wegen Emigration oder längerem Auslandsaufenthalt, möglich. Dies sollte vor allem von Selbständigen, die die Versicherung später aus wirtschaftlichen Erwägungen beenden wollen, vor dem Abschluß einer solchen Versicherung berücksichtigt werden, da dies nicht möglich ist.

Die Bezeichnung "freiwillige" Gesundheitsversicherung ist in dieser Hinsicht abwegig. Einzig der Zutritt ist fakultativ. Die Beitragsberechnung zur gesetzlichen Versicherung erfolgt nach 240 SGB V nach der Gesamtwirtschaftskraft des Vereins. Die Krankenkassen haben bis zum Stichtag des Jahres 2009 die Höhe der Beitragszahlungen für die freiwillige Versicherung jeweils einzeln festgelegt. Einzig die Beitragsregelung für Einwohner eines vollständig stationären Heims, nach der die 3,6-fache Regelanforderung der Regelstufe I als Einkünfte angesehen wurde, wurde als unzulässig angesehen, da diese auch Beitragszahlungen auf Einkünfte erheben würde, die nicht dem allgemeinen Existenzminimum entsprechen, sondern für den speziellen Zweck der Sicherung der Versorgung des Eigenheimbewohners gezahlt werden.

Die Beitragsgrenzen für freiwillige Versicherungsnehmer erhöhen sich 2018. 2. August 2017, Zugang per Telefon über den Zeitraum vom 2. Juli 2018 bis 31. Dezember 2018. 2. Oktober 2017.

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