Freiwillige Bürgschaft Mietvertrag

Mietvertrag mit freiwilliger Garantie

Gilt sie oder erlischt sie möglicherweise durch freiwilliges Angebot? freiwillige selbstschuldnerische Garantie. Die Begrenzung der zu zahlenden Mietkaution gilt nicht für freiwillige Bürgen. Sie hatte eine Garantie für die Miete ihres Bruders übernommen. (!

), Zahlungsverzug, übernommene Verbindlichkeiten (z.B. durch Bürgschaften), Bankverbindung. Die Mietinteressenten könnten einen Bürgen für die Erfüllung des Mietvertrages benennen?

Einlage und freiwillige Garantie erwünscht?

Ich bin Grundbesitzer und möchte eine Ferienwohnung an eine Dame mit zwei kranken Personenvermietung. Mrs. X ist mit allen einig und möchte mir die Anzahlung von drei Grundmieten erstatten. Die einen verdienen sehr gut und haben mir auf freiwilliger Basis eine Garantie für die Frauen übernommen, damit sie den gewöhnlichen Söhnen zustimmen können.

Meine Fragestellung ist nun, ob es überhaupt zulässig ist, eine Bürgschaft und Bürgschaft zur gleichen Zeit zu erwirken? Die Bürgschaft ist nicht ehrenamtlich. Wenn eine Anzahlung in dieser Größenordnung geleistet wird, ist eine weitere Garantievereinbarung in der Regel ungültig. In Ausnahmefällen kann die Obergrenze jedoch sogar noch übertroffen werden, wenn ein Dritter dem Mieter auf freiwilliger Basis Sicherheit leistet, um ihn zu einem gewissen Verhältnis zum Mieter zu überreden.

Das ist z.B. der Fall, wenn ein Dritter dem Vermieter bei Vertragsabschluss eine Garantie zur Beseitigung der Belange des Mieters bietet und mit der Garantie für den Mieters keine besondere Belastung einhergeht (BGH, BGH, Urteile vom 07.06.1990 - IX X 10/90; AG KÖPENICK, Urteile vom 26.2.2013, 14 C 262/12).

Möglicherweise haben Sie einen solchen Ausnahmetatbestand, da der Mann die Garantie auf freiwilliger Basis anbot - also die Zustimmung zu einer Garantie neben der Einlage.

Das Landgericht Lübeck hat im August 2011 entschieden, dass ein Mieter aus einer Bürgschaft, die ein Mieter neben einer Kaution verlangt hat, nicht gegen den Garanten einklagen kann.

Das Landgericht Lübeck hat im August 2011 entschieden, dass ein Mieter aus einer Bürgschaft, die ein Mieter neben einer Kaution verlangt hat, nicht gegen den Garanten einklagen kann. Diese Garantieerklärung wurde vom Mieter vorab formuliert und dem Mieter als Basis für den Abschluss des Mietvertrags ausgehändigt, die Mietgarantie selbst war im Mietvertrag nicht festgelegt.

Der Mieter war jedoch laut Mietvertrag zur Leistung einer Anzahlung in Form der maximal erlaubten drei Monate Miete verpflichte. Auch nach Kündigung des Mietvertrages hat der Mieter Forderungen gegen den Garantiegeber aus der Garantie durchgesetzt. Der Landesgerichtshof weist die Anfechtungsklage des Eigentümers gegen den Garantiegeber ab. Nach § 551 Abs. 1 BGB darf eine Mietzinskaution das 3-fache der monatlichen Miete nicht überschreiten.

Gleiches trifft zu, wenn der Mieter neben der höchstzulässigen Kaution eine Mietgarantie zu leisten hat. Nur aus einer Garantie, die ein Garant auf freiwilliger Basis und aus eigener Kraft dem Eigentümer bietet, kann ein Eigentümer begründete Forderungen ableiten (AG Lübeck, Urteile vom 17.08.11, Az. 23 C 1448/11).

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