Fragen zum Elterngeld

Nachfragen zum Elterngeld

Die wichtigsten Fragen zum Thema Elterngeld finden Sie hier. Hier finden Sie Antworten zum Thema Elterngeld. Nachfolgend finden Sie häufig gestellte Fragen zum Thema Elterngeld. Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu den Themen Elterngeld, Elternurlaub, Elterngeld plus, Partnerschaftsbonus, Bezugszeitraum und Beurteilungszeitraum. Fragen zur Elternzeit beantwortet das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen per Telefon oder E-Mail:.

Häufige Fragen zum Elterngeld

Hier erhalten Sie Informationen zum Thema Elterngeld. Wie kann ich das Elterngeld bekommen? Verantwortlich dafür sind die Elternbüros der Landkreise und Großstädte in Nordrhein-Westfalen. Das für Sie verantwortliche Elterngeldbüro ist hier zu erreichen. Die Geburtsurkunde Ihres Babys senden Sie uns immer im Original mit Ihrer Bewerbung. Wenn Sie vor der Entbindung beschäftigt waren, sollten Sie auch einen Einkommensnachweis aus den 12 Monate vor der Entbindung oder vor Ablauf der Karenzzeit beifügen.

Falls Sie Muttergeld beziehen, verlangen wir auch den Beleg über Betrag und Laufzeit des Entgelts und des Arbeitsentgelts während des Arbeitsverbots. Das Elterngeld kann nicht vor der Entbindung des Babys beansprucht werden. Das Elterngeld kann nur für die vergangenen drei Monaten vor dem Antrag zurückgezahlt werden. Die Elternbeihilfe für die sieben Schwangerschaftsmonate wollen Sie selbst und Ihre Partnerin oder Ihr Partner für die folgenden sieben Schwangerschaftsmonate (d.h. ab 16. Juli 2014) in Anspruch nehmen.

Der eigene Gesuch muss bis längstens 15. Juni 2015 bei der Gemeinde oder dem Bezirk eingehen, der des Ehepartners am 15. Juni 2015 Muss ich vor der Entbindung des Babys arbeiten, um Elterngeld zu haben? Nein. Sie können auch dann Elterngeld beziehen, wenn Sie in den entsprechenden zwölf Lebensmonaten vor der Entbindung Ihres Babys nicht erwerbstätig waren.

Beispielsweise haben auch Studenten und Studenten Anrecht auf ein Mindestmaß an Elterngeld. Dies sind 300 pro Monat für das Elterngeld und 150 pro Monat für das Elterngeld hinzu. Für wie lange bekomme ich Elterngeld? Dabei haben Sie die Auswahl zwischen dem (konventionellen) Elterngeld und dem Elterngeld Plus. Haben Sie sich nur für das Elterngeld entschieden, können Sie nur für die ersten 14 Monate des Lebens Ihres Babys Elterngeld beantragen.

Prinzipiell kann ein Erziehungsberechtigter für maximal 12 Monaten Elterngeld beanspruchen. Erziehungsberechtigte haben ein Anrecht auf 14 monatliche Beiträge, auch wenn der andere Erziehungsberechtigte für einen Zeitraum von zwei Monaten Elterngeld erhält. Zudem muss das Arbeitseinkommen eines der beiden Erziehungsberechtigten gekürzt werden. Grundvoraussetzung für die Partnerzeit räume ist, dass der andere Erziehungsberechtigte ebenfalls für nicht mehr als zwei Wochenstunden beschäftigt ist.

Steht der Mütter ein Mutterschaftsgeld oder ein Arbeitgeberzuschuß zu, so gilt dieser Monat als von der Mütter empfangen und damit verzehrt, gleichgültig, ob er beansprucht wird oder nicht. Anstelle eines einfachen Elterngeldmonats können Sie aber auch zwei Elterngelder plus Monat in Anspruch genommen werden. Das bedeutet, dass Sie auch über den vierzehnten Monat des Lebens hinaus Elterngeldbezug haben.

Außerdem können Sie Ihren Elterngeldzeitraum erweitern, wenn Sie sich für den Partner-Bonus qualifizieren. Eltern haben Anrecht auf den Partnerbonus, wenn beide in vier aufeinanderfolgenden Monaten 25 bis 30 Stunden pro Woche mitarbeiten. Für Paare, die diese Anforderungen erfuellen, bekommen beide Eltern einen Partnerbonus in Höhe von vier weiteren Elterngeldern plus je einem Monat.

Seit wann bekommen allein erziehende Eltern das Elterngeld? Allein erziehende Eltern, die das Elterngeld zum Ersatz des Erwerbsausfalls bekommen, werden für die gesamten 14 Lebensmonate Elterngeld ausbezahlt. Voraussetzung ist, dass der allein erziehende Vater die Anforderungen des 24b Abs. 1 und 2 Einkommensteuergesetzes (EStG) für allein erziehende Eltern erfüllen und der andere Vater weder bei ihm noch bei dem Kleinkind in einer Wohngemeinschaft wohnt.

Inwiefern können Kinder den Elternteil des Elterngeldes unter sich haben? Für das Elterngeld gibt es für jeden angefangenen Tag bis zum vierzehnten Lebensjahr des Babys einen monatlichen Betrag, d.h. höchstens 15. Mit Ausnahme der beiden Partner-Monate können die Erziehungsberechtigten die monatlichen Beträge beliebig unter sich einteilen. Das Elterngeld können Sie einzeln oder gemeinsam beantragen.

Beispiel: Ein Erziehungsberechtigter kann in den Kalendermonaten 1 bis 12 und der andere nicht. In den ersten 7 Schwangerschaftsmonaten können beide Elternteile das Elterngeld mitbekommen. Danach werden die Mengen auch für 14 Wochen aufgebraucht. Sie können die monatlichen Beiträge auch beliebig unter sich verteilen, wenn sie diese (oder einen Teil davon) in Elterngeld Plus umrechnen.

Mit welchem Ertrag wird das Elterngeld berechnet? Der Betrag des Erziehungsgeldes richtet sich nach dem Durchschnittseinkommen aus Erwerbsarbeit, das vor der Entbindung erwirtschaftet wurde. Zu den Einkünften aus Erwerbsarbeit zählen unter anderem Einnahmen aus Beschäftigung, Selbständigkeit, Handel, Land- und Forstwirtschaft. 2. Die Einnahmen des anderen Erziehungsberechtigten haben keinen Einfluß auf die Höhe Ihres Erziehungsgeldes.

Zu den Einkünften aus Erwerbsarbeit gehören auch Einkünfte aus geringfügiger Arbeit (450 EUR, Minijob). Waren Sie vor der Entbindung berufstätig, aber nicht selbstständig, gilt das Einkünfte aus den zwölf Monate vor der Entbindung als Elterngeld. Wenn Sie (!) selbstständig waren, wird jedoch das Entgelt aus dem Zeitraum der Steuerveranlagung, der vor der Entbindung des Kindes endete, in die Ermittlung des Erziehungsgeldes einbezogen.

Maßgebend ist in jedem Fall ein auf das Bruttoeinkommen bezogenes, einzeln berechnetes Elterngeld. Muß ich 12 Monaten vor der Entbindung beschäftigt gewesen sein, um Elterngeld zu erhalten? Je kleiner jedoch der Einkommenszeitraum im Jahr vor der Entbindung ist, umso niedriger ist das Elterngeld.

Wie hoch ist das Elterngeld? Haben Sie in den zwölf Lebensmonaten vor der Entbindung des Babys kein Einkommen aus einer unselbständigen Tätigkeit erworben, haben Sie Anspruch auf einen monatlichen Mindesteinkommensbetrag von 300 EUR. Wenn das Elterngeld aus einem früheren Arbeitseinkommen errechnet werden soll, sind dies in der Regel 67% Ihres Durchschnittsnettoeinkommens aus dem Zeitraum von zwölf Monate vor der Entbindung, also vor der Mutterschutzzeit.

Vom Elterngeld werden Mutterschafts-, Arbeitgeber- und Beamtengeld abgezogen. Liegt Ihr durchschnittlicher monatlicher Nettoverdienst im Zeitraum von zwölf Monaten unter 1000 EUR, steigt der prozentuale Anteil von 67 % wie im folgenden Beispiel beschrieben: Beispiel: Elterngeld fällig: Liegt Ihr durchschnittlicher monatlicher Nettoertrag im Zeitraum von zwölf Monaten zwischen 1.200 und 1.240 EUR, verringert sich der Anteil von 67 % wie im folgenden Beispiel ersichtlich.

Beispiel: Elterngeld fällig: Liegt Ihr durchschnittlicher monatlicher Nettoverdienst im Zeitraum von zwölf Monaten bei 1.240 EUR oder mehr, beläuft sich Ihr Elterngeld auf 65 % dieses Einkünfte. Dieses Reglement gilt auch für die Zeit, in der zwei Elterngeld-Plus-Monate anstelle eines Basismonats beansprucht werden. Lediglich wer so viel Geld einnimmt, dass das Steueramt von ihm die so genannte "Vermögenssteuer" fordert, hat keinen Anrecht auf Elterngeld.

Es handelt sich um allein erziehende Eltern, die im Jahr vor der Entbindung mehr als 250.000 EUR besteuern mussten und um Eltern, die zusammen mehr als 500.000 EUR steuerpflichtiges Einkommen haben. Sind Geschwister bei der Bemessung des Elterngelds mitberücksichtigt? Die Geschwisterzulage beläuft sich auf 10 Prozent des berechneten Kindergeldes, mind. jedoch auf 75 EUR in den Basis-Elterngeldmonaten bzw. 37,50 EUR im Elterngeld plus Monate.

Die Mindesthöhe des Elterngeldes von 300 EUR steigt durch den Bruderbonus auf 375 EUR, die Mindesthöhe von 150 EUR für das ElterngeldPlus auf 187,50 EUR. Zwei Kinder im Haus haben bis zum Alter von drei Jahren Anrecht auf den Geschwister-Bonus.

Was ist das Elterngeld für Mehrfachgeburten? Neben dem berechneten Elterngeld werden für das zweite und jedes weitere Vielfache 300 EUR ausbezahlt. Ist es möglich, berufsbegleitend zu arbeiten? Eine Teilzeitarbeit? Sie können bis zu 30 Wochenstunden pro Woche mit Elterngeld auskommen. Das so erwirtschaftete Einkommen wird bei der Berechnung des Erziehungsgeldes mitberücksichtigt.

Welchen Einfluss hat mein Arbeitseinkommen während des Elterngeldes auf mich? Berücksichtigt werden Ihre Einnahmen aus Teilzeitarbeit während des Elterngeldes sowie eventuelle Einnahmen aus Selbständigkeit, Handel, Land- und Forstwirtschaft. 2. Diejenigen, die ElterngeldPlus für einen Monat wählen, in dem sie statt des Elterngeldes ein Teilzeitgehalt erhalten haben, müssen jedoch zulassen, dass wesentlich weniger von diesem auf das Elterngeld angerechnet wird.

Die konkreten Berechnungsbeispiele sind in der Programmbroschüre des Bundesministeriums für Familie zum ElterngeldPlus zu finden. Ist das Elterngeld auf das Arbeitsentgelt des Arbeitslosengeldes 2 ("Hartz IV") anrechenbar? Wenn Sie jedoch vor der Entbindung erwerbstätig waren und nur darüber hinaus Arbeitslosenunterstützung erhalten haben, erhalten Sie einen Teil des Elterngeldes neben dem Krankengeld I. Der Anteil ist gleich dem monatlichen Durchschnittseinkommen vor der Entbindung, jedoch nicht höher als 300 EUR.

Das Elterngeld beträgt nach der Entbindung mindestens 300 EUR; zusätzlich gibt es einen Antrag auf Arbeitslosenunterstützung I. 200 EUR des Elterngeldes (= mittleres Monatseinkommen der Erwerbstätigkeit vor der Geburt) werden nicht berücksichtigt; die verbleibenden 100 EUR werden dem ALG-II gutgeschrieben. Woher bekomme ich Antworten auf Fragen zur Erziehungsurlaub?

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