Firmenfahrzeug 1 Prozent Regelung Rechner

Dienstwagen 1 Prozent Steuerrechner

Dienstwagen (1% Regelung oder Fahrtenbuch) können berechnet und hinzugefügt werden. Ich arbeite kurz vor mir selbst und habe einen Firmenwagen, den ich mit 1% Regelung fahre. Der Vorteil der privaten Nutzung des vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellten Dienstwagens kann addiert werden. Besteuerung nach der Ein-Prozent-Regel, die für den Steuerzahler deutlich teurer ist. Firmenwagen-Übersicht 2014.

1/18. Andererseits ist die Rechtsprechung zum Firmenwagenvorteil offen.

Firmenwagen: Nachzahlung senkt Steuerbelastung

Jeder, der einen fixen monatlichen Beitrag zum Geschäftswagen leistet oder gar am Preis teilnimmt, kann die Steuerbelastung reduzieren. Laut Verband der Automobilwirtschaft werden in Deutschland rund zwei Mio. Firmenfahrzeuge auch im privaten Bereich eingesetzt. Der Nutznießer dieser Firmenfahrzeuge kann den finanziellen Nutzen entweder auf Basis eines Fahrtenbuches oder zu einem Pauschalsatz von einem Prozent des monatlichen Listenpreises abführen.

Bei einem Neuwagen mit einem Preis von 30.000 EUR müssen sie 300 EUR pro Kalendermonat besteuern. Es gibt keinen Grund, warum der neue Bruttolistenpreis nicht für die Pauschalberechnung festgelegt werden sollte (Ref.: VI R 51/11). Auch wenn das heute übliche Auto nicht mehr zum Katalogpreis angeboten wird oder auch nur ein Gebrauchtfahrzeug als Dienstwagen gekauft wurde - es ist immer noch der hohe Gegenwert.

Die Bruttoliste des Autos ist 30.000 EUR, die Entfernung zur Arbeitsstätte 20 km. In diesem Fall wären 480 EUR pro Kalendermonat als Sachleistung ohne zusätzliche Zahlung zu versteuern (1 %-Regel 300 EUR, 0,03 % für die Fahrt von zu Hause zur Erwerbstätigkeit 180 EUR). Bei einer Nachzahlung von 200 EUR pro Kalendermonat bleibt eine Sachleistung von 280 EUR bestehen, die der Einkommensteuer unterworfen ist.

Wenn die nominale Leasingquote die Sachleistung überschreitet, ist vorsichtig, erläutert Steuerexperte Wolfgang Baumeister. Wurde daher mit dem Arbeitnehmer die volle Übernahme der Leasing-Rate durch ihn selbst beschlossen, so kann dieser sein Brutto-Einkommen um einen Höchstbetrag in der Größenordnung der Sachleistung, jedoch nicht über diesen Betrag seiner regulären Brutto-Vergütung hinaus, kürzen.

Steuereinnahmefalle Firmenwagen

Allerdings kommt es bei der privaten Benutzung von Firmenwagen häufig zu Streitigkeiten mit dem Finanzamt. Andernfalls sind für Unternehmer und Firmenwagenfahrer erhebliche Zuzahlungen zu leisten. In der Regel ist die Eigennutzung eines Dienstwagens als Sachleistung steuerpflichtig. Bisher galt die Steuer nur bei Verdacht auf Eigennutzung des Vehikels.

In mehreren Entscheidungen (z.B. BFH, Rechtssache VI R 39/13) hat der BFH kürzlich festgestellt, dass die Annahme der privaten Verwendung nicht mehr vonnöten ist. Auch wenn der Dienstwagen nicht für Privatzwecke verwendet wird, kann ein einkommensteuerpflichtiger kalkulatorischer Ertrag bestehen. Wenn dem Mitarbeiter ein Auto zur Verfuegung steht und die Eigennutzung durch den Auftraggeber mindestens rein rechnerisch moeglich ist, fuehrt dies immer zu einem steuerlichen Vorzug.

Die Mitarbeiter können pro Kalendermonat ein Prozent des neuen Bruttolistenpreises abführen. Oder der Mitarbeiter kann ein Logbuch anlegen, das alle Fahrten pünktlich und vollständig aufzeichnet. Steuerbeamte übersehen in der Regel kleine Mankos. Werden jedoch immer wieder falsche Informationen angegeben, erkennt das Finanzamt das Logbuch nicht als korrekt an.

Die Besteuerung findet dann nach der Ein-Prozent-Regel statt, die für den Steuerpflichtigen deutlich aufwendiger ist. Erstens muss die private Nutzung des Firmenwagens im Dienstvertrag explizit untersagt werden. Ansonsten vermuten die Steuerbehörden, dass das Verbot der privaten Nutzung nur auf dem Papier besteht, vor allem bei den geschäftsführenden Gesellschaftern. Wenn der Dienstvertrag des geschäftsführenden Gesellschafters keine Regelungen über die private Nutzung des Firmenwagens vorsieht, drohen auch Probleme mit dem Finanzamt.

In Ermangelung einer entsprechenden Verwendungsvereinbarung geht das Finanzamt von einer versteckten Gewinnverteilung aus. Neuregelungen sollten juristische und steuerrechtliche Aspekte einbeziehen, um störende Streitigkeiten zu verhindern. Das ist ausschlaggebend für die Besteuerung von Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort. Die von den Arbeitgebern gehaltenen Logbücher sollten regelmässig auf ihre Glaubwürdigkeit überprüft werden. Darüber hinaus sollten die Beschäftigten die Besteuerung von Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort erörtern.

Zahlt der Dienstgeber keine Pauschalsteuer auf die Nutzung eines Dienstwagens für diese Entfernung, können die Reisekosten in der Einkommenssteuererklärung als einkommensbezogene Aufwendungen mit der pauschalen Entfernungsvergütung von 30 Cents pro gefahrenem km abgezogen werden.

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