Firmenfahrzeug

Dienstfahrzeug

Hat ein Firmenwagen Vorteile für den Mitarbeiter? Wenn das Dienstfahrzeug auch für private Zwecke genutzt wird, muss der geldwerte Vorteil aus der Nutzungsüberlassung der Lohnsteuer unterliegen. Die Auswahl der Firmenfahrzeuge wird in den Unternehmen unterschiedlich gehandhabt. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Firmenfahrzeug" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Den Mitarbeitern wird häufig ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt.

Dienstwagen für den Mitarbeiter

Hat ein Firmenwagen für den Mitarbeiter Vorzüge? Der Privatgebrauch eines Dienstwagens ist ein typischer, nie endender Steuerstreit. Dies wirft für den Mitarbeiter die Fragestellung auf, ob ihm die Dienstwagennutzung wirklich ökonomische Vorzüge bringt und wie hoch oder besser, wie genau die Versteuerung des Privatanteils der Inanspruchnahme ist.

Entscheidend ist die Frage: "Lohnt es sich für einen Mitarbeiter, einen Firmenwagen für den privaten Gebrauch zu nutzen? "Generell bringt die Privatnutzung eines Dienstwagens für den Mitarbeiter wesentliche Vorzüge. Die Mitarbeiter müssen sich nicht um die Mittel für den Kauf des Fahrzeugs, die Kreditwürdigkeit eines Leasingvertrages, die aktuellen Versicherungs- und Wartungskosten des Fahrzeugs und etwaige unvorhergesehene Instandsetzungen kümmern oder eigene Mittel/Einsparungen dafür aufwenden.

Übernimmt der Unternehmer alle Fahrzeugkosten, ist dies ein interessantes Übernahmeangebot für den Mitarbeiter und kann seinen Job und seinen sozialen Rang verbessern. Das Einkommen eines Mitarbeiters umfasst in der Regel alle Vergünstigungen, Vergütungen und Vergünstigungen, die er von seinem Dienstgeber im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit bezieht (§19 Abs. 1 S. 1 EStG).

Dabei ist es unerheblich, ob das Gehalt aus Geldern, der Bereitstellung von Wohnfläche, Mahlzeiten oder gar der Nutzung eines Dienstwagens für Privatzwecke bestehen soll. Dementsprechend ist die Privatnutzung eines Dienstwagens als Gehalt für den Mitarbeiter steuerpflichtig und fällt ebenfalls unter die sozialversicherungsrechtliche Verpflichtung. Das ist folgerichtig, denn wenn ein Privatfahrzeug gekauft worden wäre, hätte der Mitarbeiter auch Mittel aus versteuerten Löhnen einsetzen müssen.

Einerseits die genauen Angaben zu Aufwand und Verwendungszweck nach der Logbuchmethode und andererseits die Pauschalbesteuerung nach der so genannten 1%-Regel. Hierbei unterliegt 1% des Listenpreises des Fahrzeugs (zuzüglich der Preise für Sonderausstattungen) auf monatlicher Basis der Lohn- und Sozialversicherungspflicht. Außerdem werden die Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort besteuert. Kalkulationsbeispiel: Bruttolohn ohne Fahrzeugnutzung: Beschaffungskosten des Fahrzeugs: 1% des Anschaffungspreises: Gesamtfahrzeugnutzung, brutto:

Sofern eine unbegrenzte private Benutzung möglich ist, ist die Benutzung eines Dienstwagens daher in den meisten FÃ?llen billiger als die Benutzung eines PKW. Prinzipiell werden alle Ausgaben für Privatreisen durch die 1%-Regel abgedeckt. Werden die Fahrzeuge auch für andere Mitarbeiter oder Mieteinnahmen genutzt, so sind diese Reisen nicht als private Entnahmen zu verbuchen, auch wenn sie mit den übrigen Einnahmen ergänzend als einkommensbezogene Ausgaben verrechnet werden.

Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort: Diese Bestimmung betrifft jedoch nicht die Reise des Unternehmens zwischen Wohnort und Arbeitsort. Besteuert wird mit einem Monatszuschlag von 0,03% des Listenpreises der Fahrzeuge mal der einfache Abstand zwischen Wohnort und Arbeitsplatz. Als Gegenleistung kann der Mitarbeiter die Reisekostenpauschale für Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort ( 9 Abs. 1 Nr. 4 EStG) in seiner Einkommenssteuererklärung in Anspruch nehmen. 2.

Andererseits kann der Unternehmer dies bereits jetzt beachten und eine Pauschalsteuer auf die geldwerte Leistung für die Benutzung des Fahrzeugs für die Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsort zahlen. Das ist die für den Mitarbeiter vorteilhafteste Option unter der 1%-Regel. Achtung: Wird das Auto weniger als fünf Tage pro Jahr (' 180 Tage im Jahr) für die Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz eingesetzt, kann der Mitarbeiter auch eine andere Kalkulationsmethode auf Basis der aktuell geprüften fahren.

Benzinbelege für Dienstwagennutzer können auch als Geschäftsausgaben beansprucht werden, wenn der Anteil der privaten Nutzung nach der 1%-Regel mit einem Pauschalsatz versteuert wird. Sie fallen nicht unter die 1%-Regel und können daher nur dann als Betriebskosten gebucht werden, wenn sie auf Geschäftsreisen angefallen sind. pro Monat: Privatkilometer p.a.

Einsparungen: Auch bei weniger privater Benutzung von maximal 10000 Kilometern pro Jahr kann die Benutzung eines Dienstwagens billiger sein. Letztendlich erhöhen sich die Kilometerkosten bei geringerem Fahrzeugverbrauch. Beginnen wir mit dem Punkt "Zeiten der Nichtbenutzung von Dienstwagen" im Zuge der 1%-Pauschalregelung.

Fahrverbot, Erkrankung, Schäden am Auto und andere Ereignisse können dazu beitragen, dass das für den privaten Gebrauch zur Verfügung stehende Auto nicht benutzt werden kann. Außerdem sollte der Dienstgeber unverzüglich informiert werden, damit er die erforderlichen Maßnahmen in seiner Lohnbuchhaltung ergreifen kann. Bei Beschädigungen am Auto sollte der Beweis kein Hindernis darstellen.

Im Prinzip hat die Rechtsprechung bereits mehrmals bekräftigt, dass bei nachgewiesener Unmöglichkeit der Fahrzeugnutzung die 1%-Regel nicht gilt (BFH 21.3. 2013 VI R 26/10). Für die Privatnutzung des Fahrzeugs durch den Auftraggeber wird in der Regel eine Nutzungsgebühr erhoben. Die monatlichen Nutzungsentgelte sind mit dem vom Dienstgeber in der Abrechnung ermittelten kalkulatorischen Einkommen zu verrechnen.

Überschreitet das Nutzungshonorar den Nutzwert nach der 1%-Regel, wird der Überschuss weder als Lohnminderung noch als Werbungsaufwand mitberücksichtigt. Tipp: Wenn das Auto hauptsächlich für private Zwecke eingesetzt wird und die tatsächlich anfallenden Kosten höher sind als die Nutzungsvergütung nach der 1%-Regel, ist diese Ausführungsvariante bereits ein erheblicher finanzieller Gewinn für den Mitarbeiter.

Der echte Design-Tipp zum Thema "Mehr Netz aus Brutto" für die Mitarbeiter durch eine so genannte Barlohnumstellung. Ein weiteres Problem ergeben sich durch zusätzliche Zahlungen des Mitarbeiters zusätzlich zum Selbstkostenpreis. Die Arbeitnehmerin wünscht sich ein besser ausgerüstetes Auto oder einen hochwertigeren Wagentyp und ist gewillt, die Differenz zu den bereits besteuerten Eigenmitteln des Auftraggebers zu zahlen.

Die Zuzahlung muss in diesem Falle bis zum Verbrauch mit dem vom Dienstgeber ermittelten monatlich fälligen kalkulatorischen Einkommen verrechnet werden. Nach der 1%-Regel muss der Unternehmer jedoch immer den Brutto-Listenpreis des Fahrzeugs als Bewertungsgrundlage nehmen und darf den Eigenbeitrag des Mitarbeiters nicht in Abzug bringen. Eine weitere Problematik ergibt sich, wenn der Auftraggeber die Kostenübernahme der aktuellen Kfz-Kosten begrenzt hat und z.B. die Treibstoffkosten für Wochenend- und Urlaubsfahrten nicht oder nur zum Teil abdeckt.

Dabei ist es von Bedeutung, dass der Mitarbeiter alle Quittungen für seine eigenen Ausgaben einsammelt und nachweist. Entsprechend reduzieren zusätzliche Zahlungen des Mitarbeiters für nutzungsbedingte Ausgaben wie z. B. Treibstoff den nach der 1%-Regel berechneten kalkulatorischen Ertrag. Welche Bedeutung hat dies für den Mitarbeiter in der betrieblichen Praxis? 4. Außerdem muss der Arbeits- oder Autonutzungsvertrag nachweisen, dass der Auftraggeber diese Ausgaben nicht trägt oder hat.

Der Mitarbeiter kann anhand seiner Gehaltsabrechnungen belegen, wie hoch der kalkulatorische Ertrag im Jahr war. In der Lohnsteuererklärung erfolgt dies, wenn der Dienstgeber dies nicht in der Lohn- und Gehaltsabrechnung nachvollziehen kann. In der Lohnsteuererklärung kann nur der Lohnabzug korrigiert werden, nicht aber die einbehaltenen Sozialabgaben.

Die Mitarbeiter sollten dies mit ihrem Auftraggeber rechtzeitig besprechen und bei Bedarf ihre eigenen Spesenbelege einreichen. Schauen wir uns nun die genaue Versteuerung gemäß der Preis- und Verwendungsrechnung an. Der Kaufpreis wird beim Fahrzeugkauf über die erwartete Lebensdauer des Fahrzeugs gleichmässig aufgeteilt. Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, laufende Kraftstoffkosten, Instandsetzungs- und Instandhaltungskosten können in einem fahrzeugbezogenen Account über das Jahr hinweg exakt erfasst werden.

Als Beispiel ein Auto eines Handelsvertreters mit einem Kaufpreis von 32.000 , jährliche Versicherungs-, Steuer- und Wartungskosten von 1.800 , Kraftstoffkosten von 3000 und einer Jahreskilometerleistung von 20000 m. Der Gesamtpreis des Fahrzeugs im Jahr beträgt (4.000 + 1.800 + 3.000) 8.800 ?.

Das heißt, der Fahrer erfasst die entsprechende Route (pro Reise), Tag, Zeit und Ziel sowie bei Geschäftsreisen den Geschäftspartner und den Reisezweck. Dienstreisen, Privatreisen und Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsort (erster Arbeitsort) sind gesondert im Logbuch zu vermerken.

Das Finanzamt verlangt die Richtigkeit des Fahrtenbuches und lehnt das Logbuch bei offensichtlichen Ungenauigkeiten ab. Oftmals zeigt sich bei einer Prüfung, dass die Angaben zu den Kraftstoffbelegen nicht mit den Angaben im Logbuch korrespondieren oder dass die Eingaben in Summe zu unplausiblen Berechnungsergebnissen (Kraftstoffverbrauch etc.) führt.

Wie hoch der Anteil der privaten Nutzungen ist, zeigt die Bewertung des Jahreslogbuchs. 000 Reisekilometer sind rein privat zu vergeben, so dass die Privatnutzung mit ca. 700 x 0,44 = 3.080 im Beispiel zu versteuern ist. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Privatnutzung eines Dienstwagens in der Regel günstiger ist, bei der Bemessung des Privatanteils jedoch eine Vielzahl von Fallen zu berücksichtigen sind.

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