Fahrzeug Betriebsvermögen

Betriebsvermögen

Im Betriebsvermögen gehaltenes Vermögen kann steuerliche Vorteile bringen. Durch diese überwiegend betriebliche Nutzung ergeben sich Vorteile in der Umsatzsteuererklärung, da Ihr Fahrzeug dann als notwendiges Betriebsvermögen betrachtet wird. Fahrer-Logbuch für Fahrzeuge im Betriebsvermögen. Doch immer mehr Unternehmerinnen legen auch Wert auf ein gepflegtes Fahrzeug. b) Kann er das Fahrzeug seinem Betriebsvermögen zuordnen (vorsätzliches Betriebsvermögen) oder c) Gehört das Fahrzeug zu seinem Privatvermögen?

Ist ein Auto wirklich Teil des willkürlichen Geschäftsvermögens einer Praxis?

Es gelten die gleichen Anforderungen wie in Beispiel 1, aber die Entfernung zwischen Haus und Übung beträgt nur 2.400 Kilometer. Der Betriebskilometerstand reduziert sich damit auf 7.400 Kilometer. Infolgedessen fällt der prozentuale Anteil der Betriebsfahrten unter 50 vH. Anmerkung: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Steuerbehörden eine normale Lebensdauer von acht und nicht sechs Jahren für ein Auto in der Photovoltaik akzeptieren (BFH 26.7.91, VI R 82/89).

Schon an dieser Stelle wird klar: Wer der Photovoltaik nur die Flatrates zuteilt, verlost Bargeld. Die Beibehaltung des Autos als praktisches Gut hat den Nachteil, dass das Fahrzeug in der B. V. stärker als in der Photovoltaik amortisiert wird (sechs statt acht Jahre). Der zu versteuernde Kapitalgewinn ist für den abschließenden Leistungsvergleich von großer Bedeutung.

Wertverluste von rund 50 Prozent nach drei Jahren sind insbesondere bei den Modellen der Luxusklasse keine Seltenheit.

Mehr als zwei im Betriebsvermögen gehaltene Kraftfahrzeuge - Kollisionen mit dem Fiskus unvermeidbar

Der private Gebrauch von Firmenwagen ist ein ständiges Thema bei der Betriebsprüfung und zieht, wie die Vielzahl der Gerichtsurteile beweist, zahlreiche Streitigkeiten nach sich. Ärgerlich ist es vor allem, wenn ein Betrieb mehrere Firmenwagen benutzt und das Steueramt davon ausgeht, dass jedes dieser Wagen auch für private Zwecke eingesetzt wird. Wurde kein Führerschein erstellt, wenden die Steuerbehörden gerne die so genannte 1-Prozent-Regel für jedes Fahrzeug und nicht nur für das teurere an.

Die Aussage eines Unternehmens, dass ein Fahrzeug nur für betriebliche Zwecke verwendet wird, wird prinzipiell nicht vermutet. Wenn ein anderes Fahrzeug für die private Verwendung zur Verfügung steht, kann dies darauf hinweisen, dass der Firmenwagen eigentlich nur für geschäftliche Zwecke verwendet wird. Der Gedanke, zum Beispiel einen Mazerati zu steuern und nur im privaten Bereich einen Intelligenten zu benutzen, ist nicht sehr einleuchtend.

Wenn der Zustand und Nutzwert des privaten Gebrauchtwagens nicht mit dem Dienstwagen zu vergleichen ist, wird die Eigennutzung des Dienstwagens trotz des zweiten Wagens rasch angenommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die vom Unternehmen bereitgestellten Informationen angenommen werden, ist umso größer, je besser beide Modelle sind. Im Übrigen wird weiterhin von einer privaten Verwendung ausgegangen. Daher kann für ein solches Fahrzeug nicht von einer privaten Verwendung ausgegangen werden; prinzipiell gehen die Steuerbehörden auch davon aus, dass diese ausschliesslich für betriebliche Zwecke genutzt werden.

Wenn Dienstwagen für Arbeitnehmer zur Nutzung zur Verfügung stehen, die nur diese Arbeitnehmer beschäftigen, wird die private Nutzung durch den Arbeitnehmer überprüft, die private Nutzung dieses Fahrzeuges durch den Arbeitgeber wird jedoch in der Regel nicht vorausgesetzt. Zur Anmietung vorgesehene Wagen; Demonstrationswagen eines Autohändlers; Wagen von Unternehmen, die nicht in einer ortsfesten Institution arbeiten; wenn nur das Fahrzeug mit dem höchstmöglichen Preis auch für den privaten Gebrauch verwendet wird, ist eine solche interne Nutzungszuordnung verständlich und damit prinzipiell für die Steuerbehörden glaubwürdig.

Das Finanzamt nimmt die Informationen jedoch nur an, wenn für jedes Mitglied der Familie des Händlers, das ein Fahrzeug fahren darf, ein Fahrzeug zur Privatnutzung zur Verfügung steht. Den Betriebsmitteln sind drei Wagen zugeordnet: ein BMW mit einem neuen Listenpreis von EUR 50000, ein Audi mit einem neuen Listenpreis von EUR 45000 und ein VW mit einem neuen Listenpreis von EUR 30000.

Die VW steht nur für Betriebsausflüge zu Bauplätzen, Gebäudeeigentümern und Ämtern etc. zur Auswahl. Das Unternehmen schreibt vor, dass der BMW und der Audi auch für private Zwecke verwendet werden sollen, während der VW nur für geschäftliche Zwecke verwendet werden soll. Das Finanzamt geht zwar prinzipiell davon aus, dass alle drei Wagen auch für private Zwecke eingesetzt werden, doch gibt es hier eine Ausnahme: Da Frau Meier nur mit Kraftfahrzeugen bauen kann und die beiden Wagen mit dem jeweils besten Preis auch im privaten Bereich eingesetzt werden, ist es für das Finanzamt glaubwürdig, dass sie den VW ausschliesslich für Betriebszwecke einsetzen.

In solchen FÃ?llen wird eine private Nutzung fÃ?r VW in AusnahmefÃ?llen nicht angenommen. Hinweis: Würde das dritte Fahrzeug, im Beispiel des VW, auch für den privaten Gebrauch eingesetzt, wäre auch eine private Nutzung beim VW möglich. Das Finanzverwaltungsreglement findet nur Anwendung, wenn erklärt wird, dass das dritte Fahrzeug, im Beispiel von VW, nicht für private Zwecke verwendet wird.

Kunden, die sich auf keine der Exceptions beziehen können und trotzdem die teure 1-Prozent-Regel umgehen wollen, haben die folgenden Möglichkeiten: Wenn für das Fahrzeug ein Führerschein erstellt wird, der die hohen Ansprüche an ein ordentliches Führerscheinheft erfüllt, ist nur die eigentliche private Nutzung steuerpflichtig. Es ist erlaubt, ein Logbuch für ein Fahrzeug zu erstellen und die private Nutzung für ein anderes Fahrzeug als Pauschale festzulegen.

Diese Beratung ist jedoch nur für Kunden gedacht, die in der Art sind, dass sie die störenden Unterlagen eines Logbuchs regelmässig und sorgfältig aufzeichnen. Bei falscher Fahrtenbuchführung ist das Finanzamt befugt (und verpflichtet), den privaten Nutzungswert nach der sogenannten 1-Prozent-Regel zu ermittel.

Der Bundesfinanzhof hat eine Änderung der Fahrtenbuch-Methode innerhalb eines Jahrs oder Beurteilungszeitraums für das gleiche Fahrzeug als nicht zulässig zurückgewiesen, vgl. e. Übrigens: Die Pauschalberechnung des Wertes der privaten Nutzung bezieht sich nur auf Firmenfahrzeuge, bei denen der operative Anteil der Nutzung mehr als 50 vom Hundert liegt.

Es ist nicht immer vorteilhaft, ein Fahrzeug dem Betriebsvermögen zuordenbar. Insbesondere wenn es bereits komplett wertberichtigt ist, können die Fahrzeugkosten geringer sein als der nach der sogenannten 1-Prozent-Regel auf Pauschalbasis berechnete Nutzen. Obwohl in einem solchen Falle die private Nutzung nur in Hoehe der tatsaechlichen Aufwendungen durch Kappung der Aufwendungen erfasst wird, fuehren die unbestritten operativ organisierten Reisen nicht zu einer Steuereinsparung, obwohl dem Betrieb dadurch Aufwendungen erwachsen.

Dann kann es billiger sein, das Fahrzeug in Ihrem persönlichen Besitz zu lassen und die Firmenfahrten individuell in Rechnung zu stellen. Vorraussetzung ist, dass weniger als 50 % des Fahrzeugs für geschäftliche Zwecke verwendet werden und dass es nicht dem Betriebsvermögen als willkürliches Betriebsvermögen zugerechnet wird. Für die Betriebskosten der dem privaten Vermögen zugeordneten Kraftfahrzeuge kann ein Pauschalbetrag von EUR 0,30 pro gefahrenem (!) Betriebskilometer verrechnet werden.

Vielmehr ist es auch möglich, die Kilometerkosten durch Ermittlung der Gesamtkosten zu bestimmen und diesen Wert für das private Fahrzeug bei der Ermittlung der betriebsbedingten Reisen zu berechnen. Wird das Fahrzeug zunächst im Betriebsvermögen gehalten, ist bei der Übertragung in das private Vermögen zu beachten, dass ein allfälliger Rücknahmegewinn steuerpflichtig ist, insbesondere wenn der Bilanzwert des Fahrzeuges auf 0 EUR sank.

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