Erstattung Lohnfortzahlung Berechnung

Rückerstattung der Lohnfortzahlung

Wo bekommst du die Rückerstattung? Details zur Berechnung der U1-Erstattung Beitrag U1 - obligatorisch für jeden Unternehmer mit bis zu 30 Beschäftigten. Der Beitragssatz für U1 wird von den Kassen einzeln bestimmt, d.h. die Kompensationskasse ist diejenige, bei der der Mitarbeiter versichert ist.

Für Mitarbeiter, die nur in geringem Umfang im Betrieb tätig sind, ist die MINI-Jobzentrale der Deutsche Rentenversicherung Bahn-See verantwortlich.

Die Abgabe U1 für Teilzeitbeschäftigte reduzierte sich zum Stichtag des Jahres 2017 von 1,0 auf 0,9 Prozent. Bemessungsgrundlage für die Berechnung ist das Entgelt bis zur Höhe der Einkommensschwelle in der Pensionsversicherung. Einmalzahlungen nach 7 Abs. 2 S. 2 AAG werden bei der Berechnung der Beiträge und bei der Erstattung der Abgabe U1 nicht berücksichtigt.

Gleiches trifft auf die Aufteilung zu: Mutterschaftskosten. Für die fiktive Vergütung bei Altersteilzeit werden keine umlagefinanzierten Beiträge ausbezahlt. Grundsätzlich hat jeder Mitarbeiter im Fall einer Krankheit das Recht auf Lohnfortzahlung für einen Zeitraum von sechs Wochen. In der Regel hat er einen festen Lohnfortzahlungsanspruch. Der Zeitraum von sechs Kalenderwochen fängt am Tag nach dem Arbeitsunfähigkeitsbeginn an. Tritt die Erwerbsunfähigkeit an einem Werktag vor Arbeitsbeginn ein, so wird dieser Werktag angerechnet.

Wird der Mitarbeiter während des Arbeitstags krank, wird für den verbleibenden Tag das Entgelt aus der Lohnfortzahlungsversicherung nicht erstattet. Dies bedeutet: Im Prinzip ist nur die Vergütung nach den Bestimmungen des Gesetzes über die Entgeltfortzahlung zu erstatten. Der bereits begonnene Werktag gilt nicht als Teil der sechswöchigen Frist, sondern die Erstattungsfrist läuft immer nach dem ersten, vollen, ungenutzten Werktag.

Das Umlageverfahren U1 und das Umlageverfahren U2 werden aus dem für die Beitragszahlungen zur Pensionsversicherung maßgeblichen Entgelt berechnet. Bei Befreiung oder Befreiung von der Pensionsversicherung wird das Gehalt, auf das die Pensionsversicherungsbeiträge bei Bestehen einer Pensionsverpflichtung zu rechnen wären, als Bemessungsgrundlage herangezogen. Die Entgeltfortzahlung für behinderte Mitarbeiter fällt auch unter die Auszahlungspflicht.

SGB V wird bei öffentlichen Bediensteten und arbeitsunfähigen Menschen das Entgelt bei der Berechnung der Abgabe im Rahmen des Gleichstellungsverfahrens nicht angerechnet, sofern es aus der Tätigkeit stammt, aus der die Freiheit der Krankenversicherung stammt. Die Bezüge, die ein Staatsbediensteter in einer Teilzeitbeschäftigung in der Privatwirtschaft verdient, werden also umgelegt.

Diese Berechnung kann über ein Abrechnungsprogramm oder über SWnet durchgeführt werden. In der Regel muss der Auftraggeber vor der Antragstellung überprüfen, ob die Forderung bereits zur Zeit der Datenübermittlung erfüllt ist und somit eine Rückerstattung möglich ist. Für den Antrag auf Erstattung muss die Erwerbsunfähigkeit des Mitarbeiters, sobald sie mehr als 3 Tage nachweist.

Die Erstattung kann entweder auf das Konto des Auftraggebers überwiesen oder mit den Beitragszahlungen aus den Beiträge aufgerechnet werden.

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