Erbschaftssteuer Freibetrag Neffen und Nichten

Vergünstigungen für Neffen und Nichten

gilt besonders, wenn Geschwister, Neffen und Nichten erben. Sparen Sie Erbschafts- und Schenkungssteuer - Ihr Recht. Die Wertberichtigung bezieht sich auf Dritte. Bei Geschwistern, Neffen und Nichten oder Freunden schrumpft es. und Neffen alle anderen Erben.

Erbschaftssteuer: Modellversuch für Neffen und Nichten| Recht

Jeder, der 2009 Vermögenswerte von einem Großonkel oder einer Großmutter erbte oder als Schenkung erhielt, wurde in Fragen der Erbschafts- und Schenkungssteuer so gehandhabt, als ob er nicht mit dem Erben oder Schenker verbunden wäre. Großvater und Großmutter, das sind Angehörige.... Im Erbschafts- und Schenkungssteuerfall haben Neffen und Nichten im Jahr 2009 einen Zuschuss von 20.000 EUR erhalten.

Die übrigen Vermögenswerte wurden mit einem Satz von 30% versteuert. Nicht nahestehende Personen wurden in gleicher Weise mitbesteuert. Praktische Hinweise: Bei der Entgegennahme eines Erbschafts- oder Schenkungsscheins für eine Vererbung oder Schenkungssteuer im Jahr 2009 sollten die betroffenen Neffen und Nichten auf jeden fall vorsorgliche Beschwerde einreichen und einen Aussetzungsantrag einreichen.

Nachkommen in der Land- und Forstwirtschaft - News - Landtechnik

Die Erbschafts- oder Schenkungssteuer ohne Ausnahmeregelungen wäre für Land- und Forstwirtschaftler nicht zu haben. Dies hat der DBV bei der Anhörung zur Verfassungsfrage der Erb- und Schenkungssteuer vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe betont. In seiner Eröffnungserklärung hob er die Langfristigkeit der Land- und Forstwirtschaft hervor.

Bei der Erbschaftssteuer muss dies berücksichtigt werden. Dementsprechend betrafen die entscheidenden Fragen der Jury vor allem den Schutz sehr großer Erbschaftsvermögen. Vielleicht ist das ein Hinweis darauf, dass die Land- und Forstwirtschaft aus der für den nächsten Herbst angesetzten Verfügung des Bundesverfassungsgerichtes ausgelassen werden könnte. Es ist nicht zu erwarten, dass die Gerichte das aktuelle Erbschaftssteuergesetz in seiner Gesamtheit unterzeichnen werden.

Der BFH hatte beim Obersten Gerichtshof in Karlsruhe Berufung eingelegt, weil seiner Ansicht nach die Vorteile der am 01.01.2009 in Kraft tretenden Änderung der Erbschaftssteuer nicht mit dem GG übereinstimmten. Diese Ausnahmeregelungen gelten für die Übertragung von land- und forstwirtschaftlichen Vermögenswerten, Betriebsmitteln und Wertpapieren an Unternehmen.

In der Novellierung 2009 wurde behauptet, dass die Beurteilung der land- und forstwirtschaftlichen Vermögenswerte auf der Grundlage der Unternehmensfortführung erfolgt. Die Reinvestition von verkauftem Geschäftsvermögen und die Umstrukturierung von landwirtschaftlichen Betrieben kann jedoch für erbschaftssteuerliche Zwecke weiterhin schwierig sein, wenn die Grenzen zwischen landwirtschaftlichen und industriellen Vermögenswerten durchbrochen werden. Verwitwete, Witwe und Kind müssen keine Erbschaftssteuer für Wohnungseigentum bezahlen, wenn das Wohnhaus oder die Ferienwohnung vom Eigentümer für einen Zeitraum von wenigstens zehn Jahren bebaut wird.

Bei Ehepartnern wurde der Erbschaftsteuerfreibetrag für die Novellierung 2009 auf 500.000 ?, bei Kindern auf 400.000 ? und bei Enkeln auf 200.000 ? erhöht. Bei Geschwistern und Neffen und Nichten beläuft sich der Steuerfreibetrag auf nur 20.000 ; darüber hinaus liegen die Steuersätze zwischen 30 und 50 vH.

Das Bundesfinanzamt hält die Erbschaftssteuerbefreiung für verfassungswidrig überprivilegiert. Eine Gefährdung der Unternehmensfortführung durch die Erbschaftssteuer konnte nicht angenommen werden. Nach Ansicht des Bundesfinanzhofes geht es weit über das hinaus, was verfassungsmäßig erforderlich und zulässig ist, Unternehmensvermögen unabhängig vom Erwerbswert und der Fähigkeit des Erwerber zu befreien, auch wenn die für eine Erbschaftssteuerzahlung benötigten flüssigen Mittel zur Verfügung stehen oder im Wege einer Steuerstundung leicht zu beschaffen sind.

Durch die Steuererleichterungen zusammen mit den Zulagen und "den vielen anderen Befreiungen" sei die Steuerfreiheit die Regelung in der Erbschaft- und Schenkungssteuer und die eigentliche Steuerregelung die Ausnahmen. Dagegen hält der Landwirtschaftsverband die Regeln zum Schutz der land- und forstwirtschaftlichen Güter aus verschiedenen Gründen des Gemeinwohls für vertretbar.

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