Erbschaftspflichtteil

Zwangsvererbung

Vererbung: Der Pflichtteil der Lebensversicherung folgt dem Marktwert. Erbrecht | Rechtsanwälte | Fachanwälte für Erbrecht. GmbH Erbschaft - Pflichtteil und Ausgleich von Gewinnen als Erbschaftshaftung. Pflichtteilsbegründende, Erben, wie hoch ist der Pflichtteil, Erbschaftspflichtteil, Pflichtteilsgeschwister, Pflichtteil. Auskünfte zu Testamenten, Erbschaft, Pflichtteil und Nachlassplanung von Notar und Rechtsanwalt Peter Pietsch.

Vererbung - Pflichtteilsrecht und Spezialfälle

Nächster Angehöriger ist in der Regel der Ehegatte oder Lebenspartner einer registrierten Partnerschaft oder deren eigene Familienangehörige oder deren eigene Nachkommen, sofern der Testator selbst keine Nachkommen hat. Du bist zum Erhalt der Vererbung befugt. Eine Berlin wird den Pflichtanteil nicht ersetzen. Nur wenn beide Elternteile gestorben sind, werden die beiden in ihrer Nachfolge mitberücksichtigt.

Im Todesfall des ersten verstorbenen Ehepartners werden die betroffenen Personen zunächst vererbt, können aber prinzipiell ihren Pflichtteilsanspruch nach den Rechtsvorschriften geltend machen. Bei entsprechender Ausgestaltung kann im Testament festgeschrieben werden, dass der Erbberechtigte zuerst deserbt wird. Alle anderen Erben werden in diesem Falle sofort deserbt. Die Familienangehörigen haben jedoch weiterhin Anspruch auf den gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtanteil, der sich anders setzt.

Rechtlich gerechtfertigte Begründungen gehen in der Regel mit strafbaren Handlungen einher: Eine vollständige Enterbung ist nur möglich, wenn der Testator oder einer seiner Verwandten das Todesurteil begeht, sonst schwere Delikte begeht, zu einer Haftstrafe von wenigstens einem Jahr oder gegen seine Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Testator verstoßen hat. Gibt es keine solchen Ursachen und sollen die Erbberechtigten dennoch vererbt werden, besteht die Chance, den Pflichtanteil zu reduzieren und ggf. ganz zu unterlaufen.

Dies ist etwas zeitaufwendiger, denn je mehr Zeit vor der Vererbung vergangen ist, desto weniger wird sie bei der Verrechnung mitberücksichtigt. D. h., wenn die Spende ein Jahr vor dem Tod gemacht wird, wird sie noch in voller Höhe dem Pflichtanteil gutgeschrieben. In der Folge reduziert sich der Aktienanteil um 10 Prozentpunkte pro Jahr, so dass eine Spende zehn Jahre vor der Erbschaft nicht mehr mitgerechnet wird.

Damit hat der Erbberechtigte nichts mehr und kann keinen Anspruch auf einen Pflichtteilszuschlag mehr geltend machen.

Vererbung: Obligatorischer Teil kann auch aufgeschoben werden.

Im Grunde kann jeder seinen Thronfolger wählen. Nahe Verwandte wie z. B. Söhne, Ehegatten oder Verwandte haben jedoch Anrecht auf einen Pflichterbeanspruch. Dies kann jedoch zu Problemen bei den Erblassern führen. Oft befindet sich das ganze Anwesen im Einfamilienhaus, das für die Auszahlung des Pflichtteils veräußert werden müsse.

Zur Vermeidung solcher Notsituationen kann die Zahlung auch aufgeschoben werden. Zunächst wird untersucht, ob die unmittelbare Vollstreckung der Forderung eine unzumutbare Belastung für den Erblasser ist. Möglicherweise muss ein Nachfolger auch einen Pflichtanteil aus seinem übrigen Vermögensgegenstand abführen. Außerdem wird untersucht, was eine Verschiebung für den Pflichtteilsempfänger ist.

Der Aufschub kann z.B. dann verweigert werden, wenn der Pflichtteilsempfänger zuvor vom Testator Unterhaltszahlungen erhalten hat. Der Interessenausgleich zwischen Pflichtteilsberechtigten und Nachkommen führt letztlich zu einer Kompromißlösung. Zum Beispiel könnte der Pflichtanteil in Teilbeträgen bezahlt werden.

Mehr zum Thema