Erbschaft Landwirtschaftliche Grundstücke

Vererbung Landwirtschaftliche Flächen

Grundsätzlich gilt das Gesetz für landwirtschaftlich genutzte Grundstücke. In Deutschland ist das landwirtschaftliche Erbrecht aus historischen Gründen nicht einheitlich geregelt. Dies ist z.B. bei gepachteten oder freien Grundstücken der Fall.

Auch im Erb- und Familienrecht sind landwirtschaftliche Betriebe zahlreichen Risiken ausgesetzt.

Erbschaftsgemeinschaften / Einkommenssteuern: viele Nachkommen, viele Fragestellungen

Weil, wenn es kein Dekret gibt und nur eine Gemeinschaft von Nachkommen gebildet wird, wird es in der Regel mühsam. Auf der einen Seite gibt es in der Regel erhebliche Vermögenswerte, vor allem in Gestalt von Grund und Boden und Gebäude, und auf der anderen Seite gibt es oft eine große Zahl von potenziellen Nachkommen. Die Rechtsnachfolge erfolgt ohne Willen, wonach das Kind oder die Enkel und der hinterbliebene Ehepartner nach festgelegten Kontingenten Miterbe werden.

Sowohl das Betriebs- als auch das übrige Anlagevermögen werden der Erbschaftsgemeinschaft als Gruppe von Vermögenswerten übertragen. Gemäß den Bestimmungen des BGB ist die Erbschaftsgemeinschaft eine auf die Erbteilung ausgerichtet. Daher ist immer eine sehr sorgfältige Betreuung notwendig, bis sich die Erben auf eine für alle Parteien annehmbare Nachlassverteilung einigen können.

Einkommenssteuerliche Schwierigkeiten treten immer dann auf, wenn die Erben den Besitz teilen wollen. Wenn ein Angehöriger der Erbschaftsgemeinschaft das Unternehmen übernimmt und der landwirtschaftliche Betrieb beibehalten wird, muss dieser nicht auf stille Rücklagen Steuern zahlen. Wenn die anderen Erben andere Erbschaftsgüter beziehen, ist dies auch als steuerneutrale Sachaufteilung möglich. Die anderen Erben veräußern jedoch ihre Aktien vor Gericht und müssen bei Bedarf Kapitalgewinne besteuern.

Bei der tatsächlichen Aufteilung der Erbschaftsgemeinschaft ist die Einkommenssteuer nicht erforderlich, wenn jeder der Erben eine landwirtschaftliche Fläche von mind. 3.000 qm hat. Durch diese Mindestgrösse soll es jedem Erben ermöglicht werden, die geschützten Gebiete als eigenständiger Bauernhof weiterzuführen. Will ein Erbenteil seinen Geschäftsanteil jedoch nicht als Geschäftsvermögen weiterführen, muss er ihn unter Freilegung der versteckten Rücklagen in sein privates Vermögen übertragen - und das heißt: versteuern.

Betrachten Sie z. B. die Beispiele, in denen ein Wohngebäude auf dem Yard existiert und einem Miterbe zugeordnet ist. Wenn Waldflächen zur Verfügung stehen, beträgt die Obergrenze nicht 3.000 Quadratmeter, sondern zwei Hektare. Durch die reale Einkommensteuer-Sonderregelung der Sparte können die Erben das Gericht daher weitgehend abbauen.

Wird ein Grundstück von einem Miterbe innerhalb von drei Jahren (nach Vorlage der letzen steuerlichen Erklärung der Erbengemeinschaft) zugewiesen und verkauft oder z.B. durch Wohnungsbau für Privatzwecke entfernt, wird die steuerliche Neutralität der originären Vermögensübertragung widerrufen. In diesem Fall ist eine entsprechende Vereinbarung zwischen den Miterbern erforderlich, dass die daraus resultierenden Steuern allein von diesem Miterbe getragen werden.

Andernfalls würden alle Angehörigen der Erbschaftsgemeinschaft zur Zahlung aufgefordert. Es ist besser, die Nachfolge des Gerichtes schon zu seiner Lebzeit anzupacken oder zumindest durch Willen oder Erbschaftsvertrag eindeutige Regelungen zu treffen, um die Bildung von Erbgemeinschaften zu unterlassen.

Mehr zum Thema