Entnahme Pkw aus Betriebsvermögen ins Privatvermögen

Rückzug von Fahrzeugen aus dem Betriebsvermögen in das Privatvermögen

Wenn Sie Ihr "altes" Auto eintauschen, müssen Sie die Mehrwertsteuer bezahlen. "Addiert sich der Autobeitrag zum Unternehmensvermögen? Im Nachhinein bedeutet dies jedoch, dass man sich in größerer Entfernung von der Entnahme befindet. "Erzwungener Rückzug" des Fahrzeugs aus dem Firmenvermögen in das versicherte Vermögen. Dieser Artikel befasst sich in erster Linie mit den Betriebskosten eines Autos, das Teil Ihres Betriebsvermögens ist.

Ist ein Firmenwagen sinnvoll - Finanzamt Egbert Chwatal

Wohl kaum ein anderes Themengebiet wird bei Betriebsprüfungen so intensiv beleuchtet wie die Privatnutzung eines Autos. Dass die persönliche Verbrauchssteuer auf die Einkommenssteuer dazu führen kann, dass die anfallenden Fahrzeugkosten letztendlich nicht mitberücksichtigt werden, wird bisher weitestgehend ignoriert. Der Betriebsaufwand für Treibstoff, Erdöl, Wartung, Abgaben und Versicherungen beträgt ca. 3000 EUR pro Jahr.

Bei der Gewinnberechnung zu berücksichtigende Kosten: Eigener Autokonsum (fiktives Einkommen): ........................................................................................................................................................................ Fazit: Im Beispiel werden im Jahr 01 noch EUR 4.400 der Kfz-Gesamtkosten von EUR 7.000 steuerrechtlich mitberücksichtigt. Erst durch die alternativ vom Gesetzgeber gewährte Möglich-keit, dass der Eigenbedarf maximal die Kostenhöhe erreicht, bleibt ein Wert von 0 ? übrig.

Wenn Sie jedoch kein Neufahrzeug erwerben möchten, gibt es nur zwei Wege, die Betriebskosten in die Gewinnberechnung einzubeziehen: Mit einem Fahrtenbuch dokumentiert man die Benutzung des Fahrzeugs. Der Betrag des resultierenden Privatanteils ergibt dann eine Steuer auf den Eigenverbrauch.

Dies bedeutet, dass die privaten Aufwendungen sowohl für die Einkommenssteuer als auch für die Mehrwertsteuer wieder zum Ergebnis bzw. zu den Umsatzerlösen addiert werden. Zu jeder Reise sind der Start- und Endkilometerstand, der Tag und die Details des (Betriebs-)Ereignisses anzugeben. Der Abzug des Firmenwagens aus dem Privatvermögen bringt folgende Vorteile bei der Stromsteuer: Erstens wird der Firmenwagen aus dem Privatvermögen abgezogen:

Veräußerungsgewinne aus dem späteren Abverkauf sind nicht mehr steuerpflichtig (Ausnahme: Auto wird innerhalb von 12 Monate nach Übertragung in das Privatvermögen verkauft). Wird ein Pkw geschäftlich genutzt, können die anfallenden Aufwendungen weiterhin als Betriebskosten bei der Ergebnisermittlung miteinbezogen werden. Es gibt zwei Methoden: nach den tatsächlich gefahrenen Kilometern.

Bei Abrechnungen nach tatsächlich angefallenen Kilometern muss natürlich eine Liste der Gesamtkosten aufgestellt werden und alle Quittungen vorliegen. Eine Auflistung der Gesamtzahl der im Jahr und der im Jahr zurückgelegten Kilometer mit Angaben zum Zweck, z.B. "Anfahrt zum Finanzamt, 12 Kilometer hin und zurück", genügt als Beleg für die Anzahl der im Unternehmen zurückgelegten Kilometer.

Es ist nicht notwendig, für jeden einzelnen Kilometer - wie im Logbuch - eine genaue Liste zu erstellen. Die Betriebsbereitschaft des Fahrzeugs muss unter 50% sein. Der Austritt ist extern, d.h. gegenüber dem Steueramt, zu dokumentieren. Die Demontage ist nur möglich, wenn der Waggon nicht länger als 50% seiner Lebensdauer genutzt wird.

Der Weg zwischen Haus und Beruf ist Teil der operativen Verwendung. Um nachzuweisen, ob das Fahrzeug wirklich zu weniger als 50% für betriebliche Zwecke eingesetzt wird, genügt eine Liste der jährlich zurückgelegten Kilometer mit Angaben darüber, wie viele Kilometer für betriebliche Zwecke und wie viele Kilometer für private Zwecke zurückgelegt wurden. Die Finanzverwaltung kann Sie nur bei begründeten Zweifeln an der Genauigkeit Ihrer Liste (z.B. bei Erreichen der 50 %-Grenze) zur Aufbewahrung detaillierter Reiseberichte auffordern.

Der Austritt wird in der Regel über einen Vermerk im aktuellen Buchhaltungssystem dokumentiert. Der Bezug ist steuerpflichtig und ggf. auch mehrwertsteuerpflichtig. Im Falle der Einkommenssteuer unterliegen die Entnahmegewinne der Steuer. Das Entnahmeergebnis ist die aktive Unterschiedsbeträge zwischen dem Marktwert (= üblicherweise dem Marktwert) und dem Bilanzwert des Fahrzeugs zum Entnahmeschluß.

Liegt der Restbuchwert unter dem partiellen Wert, entsteht ein Auszahlungsverlust. Im Regelfall folgt das Steueramt den Informationen des Steuerzahlers über die Teilwerthöhe, es sei denn, es besteht ein begründeter Verdacht auf eine offensichtliche Fehleinschätzung. Im Regelfall erfolgt die Entnahme ebenfalls umsatzsteuerpflichtig zum Nettowert.

Wenn das Fahrzeug jedoch ohne Vorsteuerabzugsrecht gekauft wurde (z.B. von einer Privatperson), entfällt die Mehrwertsteuer. Ist das Fahrzeug nicht Teil des Betriebsvermögens, können die auf die Dienstreisen entfallenen anteiligen Vorsteuerabzüge dennoch vorgenommen werden, da kein Betriebsvermögen für die Mehrwertsteuer vorhanden ist. Zu diesem Zweck müssen die anfallenden Vorsteuerkosten und die Gesamtzahl der zurückgelegten Kilometer für Firmen- und Privatfahrten gesondert nachvollzogen werden.

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