Entnahme Arbeitszimmer aus Betriebsvermögen

Entzug des Studiums aus dem Betriebsvermögen

(Wie beim Rückzug der anderen AZ?) Inländisches Studium als Geschäftsgrundstück, sofern das Zimmer grundsätzlich Geschäftsgrundstück war. Das Thema "notwendiges Betriebsvermögen" ist das Home-Office, wenn das Büro das Betriebsvermögen wieder verlässt. Hinzu kommt eine weitere zehnjährige Spekulationsfrist ab dem Zeitpunkt des Rückzugs.

Inländische Studie à Die steuerliche Falle bedroht, wenn die Studie dem Betriebsvermögen zugeordnet wird.

Die Studie ist wieder in aller Munde. Ja. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Kostenabzug von 1.250 Euro für den Fall, dass kein anderer Rechner zur Verfügung steht, wieder eingeführt wurde. Dabei steht jedoch weniger die Tatsache im Vordergrund, dass eine als Betriebsvermögen gehaltene Studie auch zu einem Bumerang werden kann. Im Falle einer Veräusserung oder Rücknahme ist der Ertrag auch dann steuerpflichtig, wenn die Kosten nicht oder nur in geringem Umfang angerechnet wurden.

Eine inländische Studie, die ausschliesslich und direkt für die eigenen Geschäftszwecke des Steuerzahlers verwendet wird und sich im Besitz des Steuerzahlers befindet, ist in der Regel Teil des erforderlichen Betriebsvermögens (R Rs. 2 Abs. 2 7 S. 1 EStR). Ausgenommen sind minderwertige Immobilienteile gemäß 8 StDV. Gemäß 8 StDV sind Teile von Grundstücken, die für den Eigenbetrieb verwendet werden, nicht als Betriebsvermögen zu behandeln, wenn ihr Verkehrswert ein Viertel des Verkehrswertes des Grundstückes nicht übersteigt und 20.500 EUR nicht übersteigt.

Es ist der Gebäudeteilwert zuzüglich des entsprechenden Grundstücks zu berücksichtigen (R R 3. 2 Abs. 8 S. 2 EStR). Es ist jedoch fragwürdig, ob ein Beitrag auch dann geleistet werden muss, wenn die Grenzwerte nur leicht und temporär übertroffen werden (Heinicke in Schmidt, EKG, Ausgabe Nr. 3, Rn. 200).

Wenn die Studie als Betriebsvermögen betrachtet wurde und die Grenzwerte nun überschritten werden, besteht ein Rückzug nur dann, wenn der Steuerzahler auch eine korrespondierende Rückzugsaktion durchführt. Hinweis: Andererseits ist eine Privatsammlung obligatorisch, wenn eine Änderung der Nutzung so stattfindet, dass die Studie nicht mehr für private Zwecke (z.B. als Kinderzimmer) verwendet wird.

Der Immobilienteil verbleibt ohne Entnahmebehandlung im Betriebsvermögen (BFH 10.11. 04, R 31/03). Die nachrangig genutzten Grundstücke sind nur dann Teil des Betriebsvermögens, wenn sie im Jahresabschluß oder in der Gewinn- und Verlustrechnung eindeutig als Betriebsvermögen dargestellt werden. Hierzu genügt es nicht, wenn der Betriebskostenabzug in Anspruch genommen wurde, der nichts über die Optionsausübung nach 8 EStDV ausspricht.

Nach Ansicht der Steuerbehörde (R R 2. 2 Abs. 8 S. 3 bis 6 EStR) wird der Anteil der Gesellschaft am Immobilienvermögen wie nachfolgend dargestellt ermittelt: Nebenräume (z.B. Keller, Wäschereien und Garagen) müssen nicht in die Kalkulation des Eigenbetriebs miteinbezogen werden. Die Steuerfolgen, die sich aus dem Entzug oder Verkauf der Immobilie ergeben, hängen maßgeblich davon ab, ob die Studie als Betriebsvermögen oder als Teil der Immobilie als nachrangiges privates Vermögen bilanziert wurde.

Bei Überschreitung der Grenzwerte des 8 StDV oder Verzicht auf das Auswahlrecht handelt es sich bei der Studie, die ausschliesslich und direkt für eigene Verwendungen verwendet wird, um ein Betriebsvermögen. Das hat zur Folge, dass Wertsteigerungen auf dem Betriebsgrundstück steuerpflichtig sind. Hinweis: Bei der Bestimmung des Entnahme- bzw. Veräußerungsgewinnes verwendet das Finanzamt die Anschaffungs- bzw. Herstellkosten des Home Office abzüglich der Abschreibung.

Die Steuerbehörde entscheidet bis zu einer rechtskräftigen Verfügung des Obersten Gerichtshofs über den Entzug oder wenn die Studie einen Teil des Vermögens von untergeordneter Bedeutung darstellt und damit als privates Vermögen eingestuft wird, ist ein Kapitalgewinn nur dann steuerpflichtig, wenn die Anforderungen des 23 EGV erfuellt sind. Wird die Immobilie innerhalb der Zehnjahresfrist für den privaten Verkauf veräußert, gilt 23 Abs. 1 Nr. 1 UStG.

Die Studie wird nicht für eigene Wohnzwecke genutzt, die Ausnahme nach 23 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 EG ist insofern nicht offen. Allerdings ist dies nicht der Fall, wenn die Kosten für die Studie nicht oder nur eingeschränkt berücksichtigt werden konnten. Wer die "Steuerfalle des Betriebsvermögens" in der Realität vermeiden will, sollte unter anderem folgende Massnahmen beachten:

Die Studie wird nicht als Betriebsvermögen ausgewiesen, da die Untergrenzen nach 8 EGV nicht unterschritten werden. Bei der Bestimmung des Flächenanteils des Unternehmens kann es sinnvoll sein, sich nicht auf die Nutzfläche, sondern ggf. auf den günstigsten Flächeninhalt zu konzentrieren. Bei Überschreitung der Mindestgrenzen kann eine Zuweisung der Studie an das notwendige Betriebsvermögen durch gezielten privaten Einsatz umgangen werden.

Der Entzug von Geschäftsräumen steigert nach der Beschlussfassung den Ertrag des "Ehegatten des Unternehmers" nur im Verhältnis zu seinem Mitbesitzanteil. Die BFH sah den Anteil des Ehepartners am Miteigentum nicht als Betriebsvermögen an. Auch wenn der Selbständige bisher alle Ausgaben als Betriebsaufwand erfasst hatte. Die Studie ist wieder in aller Munde. Ja.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Kostenabzug von 1.250 Euro für den Fall, dass kein anderer Rechner zur Verfügung steht, wieder eingeführt wurde. Dabei steht jedoch weniger die Tatsache im Vordergrund, dass eine als Betriebsvermögen gehaltene Studie auch zu einem Bumerang werden kann. Im Falle einer Veräusserung oder Rücknahme ist der Ertrag auch dann steuerpflichtig, wenn die Kosten nicht oder nur in geringem Umfang angerechnet wurden.

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