Entgeltumwandlung Auszahlung Krankenversicherung

Abgegrenzte Vergütung Krankenversicherungsleistung

die Frage, ob eine Entgeltumwandlung stattgefunden hat oder ob Arbeitgeberbeiträge gezahlt wurden. um Informationen über die Entgeltumwandlung ohne Beiträge zu erhalten (Direktversicherung). Direktversicherungen werden in der Regel durch Entgeltumwandlung verwaltet. Inwiefern funktioniert eine Unterstützungskasse mit Entgeltumwandlung? Im Falle von Leistungen in Form einer einmaligen Kapitalauszahlung kann die so genannte "Unsere betriebliche Altersvorsorge" die Möglichkeit der Altersvorsorge mit der Möglichkeit der Steuerersparnis verbinden.

Übersicht über die betrieblichen Altersversorgungssysteme

Im BetrAVG ist der Ausdruck "Betriebliche Altersversorgung" weiter gefasst. Eine Betriebsrente besteht demnach, wenn dem Arbeitnehmer aus Anlass seines Beschäftigungsverhältnisses Alters-, Invaliden- oder Hinterbliebenenleistungen vom Dienstgeber versprochen werden (§ 1 BetrAVG). Bei der Betriebsrente handelt es sich um eine freiwillig gewährte Zusatzleistung des Arbeitsgebers, vor allem in grösseren Betrieb.

Wenn sich der Unternehmer jedoch zu einer Betriebsrente bekennt, ist er auch daran geknüpft. Eine freiwillige berufliche Vorsorge im vorgenannten Sinn existiert daher nur im Hinblick auf die grundsätzliche Entscheidung, ob überhaupt eine Leistung ausbezahlt wird. Soweit vorhanden, kann die Betriebsrente von allen sozialversicherungspflichtigen Mitarbeitern in Anspruch genommen werden.

Die Richtlinie schreibt dem Unternehmen vor, vergleichbare Arbeitnehmergruppen gleich zu stellen. Dies wäre beispielsweise nicht mehr möglich, wenn Teilzeitkräfte prinzipiell von der Betriebsrente auszunehmen sind. Dagegen haben Selbstständige und gewisse Beschäftigte, für die die ergänzende Leistung nicht begründet scheint, keinen Anrecht auf eine Betriebsrente. Auch in diesen FÃ?llen kann eine Beitragsbemessungsgrenze fÃ?r den Bezug von Betriebsrenten durch TarifvertrÃ?ge/Betriebsvereinbarungen festgesetzt werden.

So entschied zum Beispiel das BAG im Falle eines Baumanagers, der von der Betriebsrente seiner deutschen Mitarbeiter ausgenommen war, weil er im Ausland deutlich mehr verdient hatte (Bundesarbeitsgericht, Entscheidung vom 21.08.2007, 3 AZR 269/06). Regulierungsgrundlage für den Anspruch auf Betriebsrenten können sowohl arbeitsvertragliche Einzelvereinbarungen als auch Tarifverträge sein.

Darüber hinaus können auch Unternehmensvereinbarungen als Grundlage für die Gewährung der Betriebsrente herangezogen werden. Schliesslich kann eine Berufsausübung über einen längeren Zeitraum das Betriebspersonal auch zur Vorsorge auffordern. Wurde eine Betriebsrente über einen längeren Zeitraum hinweg bewilligt und damit eine Vertrauenssituation aufgebaut, die auch in Zukunft bestehen bleiben wird, ist der Arbeitnehmer an die Betriebsrente geknüpft.

Ab dem Jahr 2002, in dem 1a BetrAVG in Kraft getreten ist, haben alle Mitarbeiter bei betrieblicher Vorsorge das Recht auf Entgeltumwandlung. Damit haben die Mitarbeiter die Option, einen Teil ihres Gehalts in Ansprüche auf eine Betriebspension zu wandeln, um zu einem späteren Zeitpunkt Ansprüche auf eine Betriebspension zu haben. Im Falle der Nettoumstellung werden die Beitragszahlungen an die Pensionskasse aus dem Jahresüberschuss geleistet.

Die Pensionsbeiträge können aber auch als Sonderaufwand von der Einkommensteuer abgezogen werden. Der Mitarbeiter muss die Netto-Entgeltumwandlung explizit anfordern, andernfalls wird die Brutto-Entgeltumwandlung als Standardfall für die Entgeltumwandlung wirksam. Die mit diesem Zusatzbetrag in die berufliche Vorsorge eingezahlten Beträge sind steuerbefreit. Die Folgeleistungen aus der Nettoumwandlung der Entgeltumwandlung sind wie die Riester-Rente der nachgeordneten Versteuerung unterworfen.

Die Freibeträge werden wie bei den Riestern als Steuerbefreiung angesehen mit der Konsequenz, dass die betriebliche Altersversorgung zu einem höheren Zeitpunkt besteuert werden muss. Zusätzlich sind die Sozialversicherungsbeiträge auch für Folgeleistungen aus der Nettoumwandlung der Entgeltumwandlung zu entrichten. Die auf Basis einer Brutto-Entgeltumwandlung gebildete betriebliche Altersversorgung ist ebenfalls der Nachversteuerung unterworfen, so dass die Versorgungsleistungen in der Nachzahlungsphase mit dem jeweils gültigen Einkommensteuersatz zu besteuern sind.

Die direkte Zusage ist in der Betriebspraxis die häufigste Vorsorge. Die Arbeitgeberin stellt dem Arbeitnehmer, wie der Name schon sagt, eine direkte Leistungsverpflichtung ohne Rücksprache mit einer fremden Vorsorgeeinrichtung zur Verfügung. Die nachträglichen Leistungsansprüche richten sich daher unmittelbar gegen den Auftraggeber. Bei Eintritt eines Versicherungsfalles (Pensionierung, Erwerbsunfähigkeit oder Tod) ist das Unternehmen dazu angehalten, den Mitarbeitern oder deren Angehörigen aus Gesellschaftsmitteln eine Leistung zu erstatten.

Sie können von der Gesellschaft als Betriebsaufwand abgezogen werden. Die steuerlich reduzierende Wirkung der Pensionsrückstellung sorgt für mehr Liquiditätssituation im Betrieb, weshalb diese Art der Betriebsrentenvorsorge auch ein gängiges Mittel ist, um neue Finanzierungsspielräume im Betrieb zu erschließen. Zusätzlich zur rein arbeitgeberseitigen Finanzierung durch die Pensionsrückstellung ist es aber auch möglich, Mittel durch Zahlungen der Mitarbeiter über die Brutto-Entgeltumwandlung zu beschaffen.

Die Arbeitgeberin ist dazu angehalten, direkte Zusagen im Insolvenzfall über den Verein zur Sicherung der Rentenversicherung zu sichern. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens können die Mitarbeiter die aus der direkten Zusage resultierenden Vorteile von der Versicherungsgesellschaft nachfragen. Die Arbeitgeberin muss für diesen Schadenschutz regelmäßig Versicherungsbeiträge zahlen. Die Auszahlung der betrieblichen Altersvorsorge ist prinzipiell frei wählbar.

Der Auszahlungsbetrag kann in aktivierter oder in ausgeschiedener Ausführung sein. Die Unternehmenspraxis sieht jedoch die monatlichen Rentenzahlungen vor. Es ist von Vorteil, dass die Mitarbeiter nach der Pensionierung gleichzeitig den passenden Vertrag und die richtige Kontaktperson für die betriebliche Altersversorgung mit dem Vorgänger haben. Eine solche betriebliche Altersversorgung bietet den Arbeitgebern ein Höchstmaß an ökonomischer Beweglichkeit durch die Steuerersparnis.

Wurde für die betriebliche Altersversorgung die direkte Versicherung als Umsetzungsmethode ausgewählt, schliesst der Dienstgeber eine Pensionsversicherung für den Arbeitnehmer bei einem Versicherer ab. Die Arbeitgeberin schliesst diesen Arbeitsvertrag als Versicherungsnehmerin ab und zahlt die geschuldeten Beträge, während der Arbeitnehmer Anspruch auf das Arbeitsverhältnis hat. Prinzipiell ist der Dienstgeber dazu angehalten, beide Arten der Pensionsversicherung für Arbeitnehmer vorzusehen.

Auch Direktversicherungen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung kommen für die Riester-Regelung in Frage. Darüber hinaus können sowohl vom Auftraggeber als auch vom Mitarbeiter an fast alle Vorsorgeeinrichtungen flexibel gezahlt werden. Für leistungsberechtigte Mitarbeiter steht darüber hinaus die grundsätzliche Wahlmöglichkeit zwischen einer lebenslangen Rente oder einer einmaligen Kapitalauszahlung für die spätere Auszahlung zur Verfügung. Durch die direkte Ausrichtung des Leistungsanspruchs auf den Pensionsgeber entstehen dem Dienstgeber keine internen Verwaltungskosten.

Da auch keine Vorsorge getroffen werden muss, ist diese Form der beruflichen Vorsorge unproblematisch und belastet den Unternehmer nicht zu sehr. Die Altersversorgung über die direkte Versicherung ermöglicht den Mitarbeitern neben den sozialen und steuerrechtlichen Leistungen eine große Anzahl von vertraglichen Ausprägungen. Dies gilt sowohl für die Kapitaloption zu Beginn des Auszahlungsprozesses als auch für die diversen anderen Versicherungsfall.

Pensionskassen sind juristisch selbständige Institutionen, die sich von den anderen Vorsorgeeinrichtungen vor allem dadurch abheben, dass sie das bezahlte Alterskapital weitestgehend selbst anlegten. Obwohl Pensionskassen auch der Beaufsichtigung durch die BaFin unterstehen, ist es möglich, dass die Pensionskasse ihr Vermögen überwiegend in Anteile oder andere Kapitalanlagen mit erhöhtem Ausfallrisiko anlegt.

Betriebsrenten können von Pensionskassen in verschiedenen Formen erbracht werden. Eine Einmalzahlung in Hoehe von 30 Prozent des gesamten Kapitals auf der Basis eines Zahlungsplans zu Rentenbeginn ist ebenfalls moeglich. Weitere Zahlungen erfolgen dann - je nach Absprache - in konstanter oder flexibler Auszahlung.

Infolgedessen gibt es nur eine begrenzte Auswahl an Kapital und die Pensionskasse gewährt keine Abgangsentschädigung bei Pensionierung. Die Pensionskasse ermöglicht den Arbeitgebern auch eine Erleichterung bei der Umsetzung der Betriebsrente durch einen unabhängigen Pensionsgeber. Allerdings ist es auch für Unternehmer möglich, eigene Pensionskassen zu haben. Dies gilt jedoch nur für größere Gesellschaften, während die anderen Gesellschaften im Zuge ihrer beruflichen Vorsorge betriebliche Pensionskassen in Anspruch nehmen.

Durch die weitestgehend freie Anlagepolitik gibt es auch die Möglichkeiten und Chancen, mit entsprechender Anlage einen höheren Ertrag zu erwirtschaften, als es normalerweise möglich ist. Mit Ausnahme der minimalen Leistung (= Rückzahlung der geleisteten Beiträge) hat der Mitarbeiter keine Gewähr für Zusatzleistungen bei der bAV. Ähnlich wie bei Vorsorgeeinrichtungen richten sich die Rentenansprüche der Vorsorgeeinrichtungen direkt gegen die Vorsorgeeinrichtung, und auch die Vorsorgeeinrichtungen sind rechtsungebunden.

Sie bestehen als geschlossener Pensionsfonds, die von einem oder mehreren Gesellschaften errichtet werden und nur Mitarbeiter dieser Gesellschaften aufnimmt. Schliesslich gibt es noch die offenen Pensionsfonds, über die alle Mitarbeiter eine Betriebsrente beziehen können. Der Pensionsfonds zahlt die Beiträge variabel, so dass die Beitragshöhe bei Notwendigkeit nach oben oder oben angepasst werden kann.

Pensionsrückstellungen können auch mit anderen Versicherungsbestandteilen der Vorsorgeeinrichtung kombiniert werden. In der Pensionsphase entspricht die Auszahlungsoption dem Pensionskassenmodell, so dass es eine eingeschränkte Kapitaloption (30% Auszahlung plus Restpension) gibt. Durch Entgeltumwandlung werden Beiträge an die Vorsorgekasse geleistet. Eine Riester-Förderung ist im Zuge dieser Altersvorsorgeform jedoch nicht möglich.

Zur Sicherstellung der Leistung schliessen die Vorsorgeeinrichtungen Rückdeckungsversicherungen mit Lebensversicherungen ab. Als Begünstigte wird der Auftraggeber herangezogen. Die Arbeitgeberin geht dann eine Verzugshaftung gegenüber den Arbeitnehmern ein. Die Vorsorgestiftung bietet zudem eine Vielzahl von Optionen, um die Vorsorge mit einer weiteren Risikoabsicherung zu verbinden. Weil es sich bei den Hilfskassen um gesetzlich selbständige Pensionskassen handelt, können auch bei dieser Umsetzungsmethode die Unternehmer von den Entlastungswirkungen profitiert werden, da die Hilfskasse alle Verwaltungskosten erstattet.

Ein weiterer positiver Faktor für die Unternehmer ist, dass sie nicht wie bei einer direkten Verpflichtung vorzusehen haben. Schliesslich können Unternehmer die Beiträge zur Hilfskasse als Betriebsausgaben abführen. Im Prinzip gibt es freie Wahl. Wenn jedoch der Dienstgeber in seinem Betrieb eine Vorsorgeeinrichtung oder einen Rentenfonds errichtet hat, schränkt das Recht in 1a Abs. 1 S. 3 BetaVG die Durchführungsmethode auf die vom Dienstgeber gebotene Betriebsrente ein.

Ist eine solche nicht vorhanden, kann der Mitarbeiter verlangen, dass der Unternehmer für ihn mindestens eine direkte Versicherung bei einem Rentenversicherungsträger abschliesst. Der Auftraggeber hat das Recht, den jeweiligen Anbieter oder Leistungserbringer zu wählen. Kapitalbildende Zuwendungen sind Barleistungen, die der Dienstgeber dem Dienstnehmer neben dem Bruttolohn nach einem Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausbezahlt.

Im Prinzip dient sie der Förderung der Mitarbeiter bei der Altersversorgung. Kapitalbildende Vorsorgeleistungen werden in der Regel direkt vom Dienstgeber auf ein für den Dienstnehmer angelegtes Vorsorgekonto einbezahlt. In Deutschland haben geschätzte 23 Mio. Arbeitnehmer im Rahmen von Einzel- oder Tarifverträgen Ansprüche auf Vermögensbildungsleistungen ihrer Mitarbeiter. Der Umfang der Vermögensbildungsleistungen ist spürbaren Fluktuationen unterworfen und richtet sich nach der Branche, der sie angehören.

Die kapitalbildenden Sozialleistungen werden durch die Mitarbeitersparzulage gefördert. Die Mitarbeitersparzulage dient nur dann der Vermögensbildung, wenn der Mitarbeiter frei entscheiden kann, wie und mit welchem Leistungserbringer er seine Vorsorge trifft. Das Investieren von kapitalbildenden Zuwendungen im Wohnbau wird bis zu einem jährlichen Zuschuss von 470 EUR gefördert.

Der Mitarbeiter-Sparbonus beläuft sich auf 9 % der geförderten kapitalbildenden Leistung im Wohngebäude. Kapitalbildende Zuwendungen in Produktivkapitalbeteiligungen werden bis zu einem Jahresbetrag von 400 EUR gefördert. In diesen FÃ?llen betrÃ?gt die SparprÃ?mie 20% der beitragspflichtigen kapitalbildenden Leistung. Vermögensbildende Maßnahmen können auch in die berufliche Vorsorge einfließen.

Die kapitalbildenden Vorteile für den Arbeitnehmer bestehen darin, dass die kapitalbildenden Vorteile beim Übergang in die Betriebsrente ohne Steuer und Sozialabgaben direkt in die Pensionskasse einfließen. Die kapitalbildenden Sozialleistungen sind als Bruttolöhne zu betrachten, daher entfallen diese Beiträge bei der direkten Einlage in die Betriebsrente. Branchenspezifische Kollektivvereinbarungen können für Arbeitnehmer einen zusätzlichen freiwilligen Beitrag zur Altersversorgung durch die Gewährung angemessener Arbeitgeberzulagen vorschreiben.

In der Metall- und Elektrobranche gibt es zum Beispiel seit mehreren Jahren den "Tarifvertrag für die Altersversorgung". Darin verpflichtet sich der Unternehmer, die Entwicklung der privaten und betrieblichen Altersversorgung der Arbeitnehmer durch zweckgebundene Beiträge zu fördern. Im Gegensatz zu den kapitalbildenden Dienstleistungen sind die Rentenleistungen nicht steuer- und sozialabgabenpflichtig. Die Überführung der vom Dienstgeber geleisteten Vermögensbildungsleistung in eine Pensionsleistung ist daher für die Tarifbegünstigten von großem Vorteil, da die Netto-Sparleistung dementsprechend hoch ist.

Der Nutzen für die Altersversorgung kann nur für Altersvorsorgeinvestitionen genutzt werden, deren Leistungsverpflichtung mit der Pensionierung beginnt. Der Abschluss von Bauspar- und Sparverträgen, die vor Vollendung des Pensionsalters ausgezahlt werden, ist daher nicht zulässig. Stattdessen sollen die Altersvorsorgeleistungen ausschliesslich zur Schaffung einer weiteren Altersversorgung ausgenutzt werden. So können Rentenleistungen vor allem für Riester-Rentenverträge und Entgeltumwandlungen im Zuge der Betriebsrente genutzt werden.

Die Rentenversicherung ist eine Versicherungsvereinigung auf Gegenseitigkeit zur Absicherung der beruflichen Vorsorge bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers. Nach § 14 BetrAVG ist die Pensionskasse der Anbieter der gesetzlich vorgeschriebenen Insolvenzversicherung für die Betriebsrenten. Das Sicherheitssystem wird durch Arbeitgeberbeiträge finanziert, die die Betriebsrente auf eine der Arten umsetzen. Eine Entgeltumwandlung bei Erwerbslosigkeit ist im Zuge der beruflichen Vorsorge nicht mehr möglich, da der bezahlende Dienstgeber ausfällt.

Zudem ist es auch nach der Entstehung der Erwerbslosigkeit oft möglich, den Rentenvertrag durch die Zahlung privater Beiträge beizubehalten. Durch Entgeltumwandlung erworbene Pensionsansprüche werden nicht mit dem ALG II oder dem ALG II verrechnet. Bei kapitalbildenden Zuwendungen des Arbeitgebers werden die daraus entstehenden Ansprüche ebenfalls nicht berücksichtigt. Verlässt der Arbeitnehmer das Unternehmen oder ändert er den Dienstgeber, ist er berechtigt, bereits erworbene Versorgungsansprüche mitzunehmen, wenn er bereits eine Freizügigkeitsleistung wie oben beschrieben erworben hat.

Im Falle einer gütlichen Versetzung setzt der neue Dienstgeber den bisherigen Altersversorgungsvertrag mit allfälligen Zusatzvereinbarungen (Hinterbliebenen- oder Invaliditätsschutz) zu den selben Bedingungen fort. Möglich ist aber auch, dass der neue Dienstgeber dem Wechsel des Arbeitnehmers eine Pensionszusage gibt, anstatt den bisherigen, gleichwertigen Betriebsrentenvertrag fortzuführen. Dabei wird ein neues Versorgungswerk entweder mit dem neuen Dienstgeber (Direktzusage) oder mit einer Pensionskasse geschlossen.

Die neue Pensionszusage basiert auf dem Anwartschaftsbarwert der bereits vom Mitarbeiter bezogenen Anwartschaft. Der Mitarbeiter hat Anspruch auf Auskunft des Arbeitgebers über die Anzahl der Mitarbeiter, die zu erwartende Leistungshöhe im Rentenalter und die möglichen Folgen einer Überlassung von Rentenansprüchen an einen neuen Mitarbeiter. Das Auskunftsrecht ist auch gegen den Pensionsgeber gerichtet, um dem Mitarbeiter die notwendigen Auskünfte zu erteilen.

Konkrete Hinterbliebenenleistungen können je nach Vertragsform und Todeszeitpunkt variieren.

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