Entgeltfortzahlung Beamte

Fortzahlung der Beamtenvergütung

Was erhalte ich am Ende meiner Weiterzahlung? Staatsbedienstete, soweit sie mit ihrer Tätigkeit in einem direkten Zusammenhang stehen. Die Lohnfortzahlung der Vertragsbediensteten ist danach erschöpft. Bei Beendigung der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber ist der verantwortliche Arbeitgeber der Arbeitgeber. Hier geht es um die Lohnfortzahlung bei Krankheit, es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Beamten und Vertragsbediensteten!

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Beamte erhalten im Krankheitsfall weiterhin unbefristet ihr Arbeitsentgelt (bei längerer Arbeitsunfähigkeit kann das Ruhestandsverfahren angestoßen werden). Damit wird der besondere Wesenszug von Beamtenverhältnisses auf Lebzeiten mit der Verpflichtung des Arbeitgebers, die Aufrechterhaltung der Funktionäre zu gewährleisten, gewährleistet. Die Lohnfortzahlung bei den Mitarbeitern findet bei Erkrankungen auf der Basis des allgemeinen Arbeitsrechtes statt, jedoch durch Tarifverträge verbessert: Bis zur Zeitspanne von 6 Wochen bezahlt der Unternehmer das Gesamtlohnniveau, womit in die Ermittlung auch die zuvor eingezahlten Lohnzahlungen und Mehrarbeitslöhne einbezogen werden.

Wenn die Erkrankung länger als sechs Monate andauert (länger), bekommen die Mitarbeiter ab der 7. Woche "Krankengeld" als Sozialversicherungsleistung von der Gesundheitskasse als Grundlage. Zusätzlich bezahlt der Auftraggeber einen Zuschuß in Höhe der Abweichung zum früheren Nettolohn (ebenfalls inklusive Zusätzlich, Überstundenlöhne etc.). Diese Subvention wird nach einem Beschäftigungszeit zwischen einem Jahr und drei Jahren bis zum Ende der dreizehnten Woche der Erkrankung, bei einem Beschäftigungszeit von mehr als drei Jahren bis zum Ende der sechzehnten Woche der Erkrankung ausbezahlt.

Fortzahlung des Lohns im Krankheitsfall: Wer hat das Recht auf Fortzahlung des Lohns im Krankheitsfall?

Die gesetzliche Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall ist nach wie vor integraler Teil des deutschen Arbeitsrechtes. Aus Arbeitnehmersicht zählt sie zu den bedeutendsten gesellschaftlichen Leistungen der Bundesrepublik: das Krankengeld. Das Krankengeld ist für Arbeitnehmer und Teilzeitbeschäftigte rechtlich garantiert und im Lohnfortzahlungsgesetz festgelegt. Vorraussetzung ist jedoch, dass das Beschäftigungsverhältnis für die Dauer von wenigstens vier Monaten aufrechterhalten wird.

Während dieser Zeit muss der Mitarbeiter vom behandelnden Arzt als erwerbsunfähig abgeschrieben worden sein. Der Mitarbeiter darf seine Erkrankung nicht durch grobe Fahrlässigkeit verursacht haben, z.B. bei einem Verkehrsunfall durch Alkohol. Im Krankheitsfall beträgt der Fortzahlungsanspruch in der Regel höchstens sechs Wochen. 2. Im Prinzip bekommt der Mitarbeiter weiterhin exakt die gleiche Vergütung, die er ohne Arbeitsunfähigkeit erhalten hätte.

Im Krankheitsfall werden auch Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge vom Mitarbeiter gezahlt. Abhängig von Industrie, Arbeitsverhältnis und Dauer der Tätigkeit kann der Dienstgeber das Lohnniveau für einen bestimmten Zeitraum erhöhen, so dass der Dienstnehmer auch bei länger andauernder Erkrankung keinen wirtschaftlichen Schaden erleidet. Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall erlischt mit der Kündigung des Vertrags.

Wird ein Mitarbeiter während der Erkrankung gekündigt, bezahlt die Krankenversicherung ab dem Tag nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis Krankengeld. Diese Vorschriften zum Krankengeld finden jedoch keine Anwendung auf Beamte und Beamte.

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