Elterngeldantrag

Erziehungsgeldantrag

Mit dem Formularassistenten können Sie den Antrag auf Elterngeld Schritt für Schritt ausfüllen. Es ist wichtig, das Elterngeld rechtzeitig zu beantragen. Für den Erhalt des Elterngeldes ist in jedem Fall der Antrag auf Elterngeld erforderlich. In der Regel müssen Sie Ihren Antrag auf Elterngeld und alle notwendigen Unterlagen persönlich bei der für Sie zuständigen Elterngeldbehörde einreichen. Begründung für Alleinerziehende - Erläuterung des Antrags auf Elterngeld.

Was ist mit der Karenz?

Was ist mit der Erziehungsurlaub? Wenn Sie nach der Entbindung Elternurlaub machen wollen, müssen Sie dies bei Ihrem Arbeitsgeber nachholen. Das Gesuch muss mindestens 7 Monate vor Urlaubsbeginn eingehen. Das heißt für Frauen: nicht später als 1 Schwangerschaftswoche, am besten früher. Sie haben nach der Entbindung noch 8 Schwangerschaftswochen bis zum Mutterschaftsurlaub.

Übernimmt der Familienvater jedoch nach der Entbindung den Elternurlaub, muss der Antrag mindestens 7 Monate vor dem berechneten Geburtsdatum eintreffen.

Sie können es jedoch vor der Entbindung präparieren und eintragen.

Sie können es jedoch vor der Entbindung präparieren und eintragen. Aber Sie können auch Ihren Elternurlaub überlappen und vom Partnerbonus Gebrauch machen. Dies klingt zwar langweilig, aber viele Erziehungsberechtigte ignorieren dies und bekommen am Ende den Zuschlag nicht. Falls die Anforderung auch von einem Erziehungsberechtigten nicht erfüllt wird, müssen Sie den gesamten Betrag der 4 Monatsbonus für beide Erziehungsberechtigten erstatten.

Sie können die Steuerkategorie nach der Entbindung Ihres Sohnes wieder ändern.

Elternbeihilfe - Wie beantragen Sie die Elternbeihilfe?

Wenn Sie das Beste aus dem Antrag auf Elterngeld machen wollen, müssen Sie sich zunächst eingehend mit dem Themenkomplex Elterngeld und den Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auseinandersetzen. Hierbei helfen unsere speziellen Grundkenntnisse Elterngeld. Bei der Beantragung von Elterngeld stehen Ehepaare vor der Entscheidung zwischen zwei Formen des Elterngeldes. Es kann nur Basic Parent Benefit, Parent Benefit plus oder eine Mischung aus beiden beantragt werden.

Das übliche Sozialgeld - früher unter dem einfachen Begriff des Elterngeldes bekannt - wird heute als Elterngeld bezeichnet. Faustregel: Das Elterngeld liegt bei 65 % des Nettolohns vor der Entbindung des Babys. Beiden Elternteilen steht zusammen ein 12-monatiges Elterngeld von höchstens 1800 ? zu. Sie können von den Eltern nach Belieben verteilt werden.

Bei Paaren mit zwei weiteren Grundmonaten Elterngeld zahlt der Gesetzgeber, wenn zumindest ein Ehepartner für die Dauer von wenigstens zwei Wochen Gehaltsverluste durch Kinderbetreuung erleidet. Anstelle von vierzehn Monatsbeträgen (12 Monatsmonate zuzüglich der beiden Partnerschaftsmonate; monatliche Höchstgrenze 1 800 Euro) kann ein Elternpaar auch 28 Monatsbeträge Elterngeld zuzüglich Mehrwertsteuer auszahlen. Elterngeld ist eine Erweiterung der Auszahlungsfrist für Familien.

Anstelle von einem monatlichen Elterngeld kann das Ehepaar zwei weitere Monatszahlungen für das Elterngeld erhalten. Das Elterngeld beträgt monatlich höchstens 900 EUR als Elterngeld zuzüglich. Die beiden Elternbeihilfen können auf verschiedene Weise kombiniert werden (Beispiele im Grundtext Elterngeld). Wer für welchen Zeitabschnitt Elterngeld beantragt, sollte frühzeitig gemeinsam überlegen.

Der Grund dafür ist, dass die Elterngeldplanung den Zeitpunkt festlegt, für den die Eltern bei ihrem Arbeitgeber einen Elternurlaub beanspruchen müssen (Grundtext zum Elternurlaub). Ein wichtiger Schritt, mit dem Verheiratete das Elterngeld erheblich steigern können, ist viele Jahre vor der Geburt: der Steuerklassenwechsel. Alle wesentlichen Angaben in der Besonderen Elternbeihilfe - Steuerkategorie ändern. Um so früher die Kinder alle erforderlichen Dokumente für die Beantragung des Elterngeldes zusammen haben, um so früher können sie den Antrag bei ihrem Elterngeldbüro vorlegen.

Dies ist deshalb von Bedeutung, weil viele Elterngeldbehörden lange Bearbeitungszeiten haben. Es ist auch deshalb notwendig, schnell zu reagieren, weil das Elterngeld rückwirkend für höchstens drei letzte Lebensmonate des Babys ausbezahlt wird. Der Elternteil muss folgende Dokumente zusammen mit dem Antrag auf Elternbeihilfe bei der Elternbeihilfe einreichen oder einsenden: Geburtsurkunde. Zur Beantragung des Elterngeldes brauchen Sie die ursprüngliche Geburtsurkunde Ihres Sohnes (Zweck "Elterngeld" oder "für gesellschaftliche Zwecke").

Fügen Sie eine Bestätigung Ihrer Krankenversicherung bei, dass Sie nach der Entbindung Mutterschaftsgeld erhalten haben und eine Arbeitgeberbescheinigung, dass Sie nach der Entbindung einen Zuschlag zum Mutterschaftsgeld erhalten haben. Erwerbstätige Eltern oder Beamte verlangen in der Regel die Lohnzettel der vergangenen zwölf Lebensmonate. Erwerbstätige Frauen müssen in der Regel für die vergangenen zwölf Lebensmonate vor Beginn des Mutterschaftsurlaubs einen Lohnnachweis vorweisen.

Die Zuständigkeiten für das Elterngeld sind in den Bundesländern anders geregelt. in den Ländern. Hier ist die Anschrift der Elternversorgungsstellen zu erfahren. Unter den folgenden Adressen können Sie die Bewerbungsunterlagen für den Elternbereich finden: Bindend sind die im Antrag auf Elterngeld gefällten Beschlüsse - welche Form des Elterngeldes, für welchen Monat des Lebens des Kindes und für wie viele Mon.

Während der Elternzeit kann der Antrag von Eltern noch mehrmals ohne Begründung umgestellt werden. Beispiel: Ein Elternteil stellt für zwei Monaten nach der Entbindung einen Antrag auf Elterngeld. Das Kind bekommt von seiner Mütter ein Elterngeld für 12 Monaten. In der zehnten Monats nach der Entbindung beschließt das Ehepaar, sich zu ändern.

Ab dem elften Lebensmonat will die Frau wieder hauptberuflich mitarbeiten. Im Gegenzug baut der Familienvater die Kinderbetreuung aus: Er will nun elf und zwölf Elterngeld für den ersten Lebensjahr. Beide Anträge auf Wechsel des ursprünglichen Antrags auf Elternbeihilfe werden bei der Elterngeldbehörde gestellt. Rückwirkende Änderungen für bereits ausbezahlte Monate des Elterngeldes sind jedoch in der Regel nicht möglich.

Ein Ausnahmefall liegt vor, wenn die Eltern das Elterngeld zuzüglich der rückwirkend ausgezahlten Monate in einfache Elterngeldmonate umwandeln wollen: Zwölf Lebensmonate lang hat der Familienvater ein Elterngeld von 650 EUR beantrag. Damals erhielt der Familienvater 3.900 EUR an Elterngeld und mehr. Ab dem siebten Lebensmonat arbeitet der Papa wieder 40 Wochenstunden.

Dabei bricht er jedoch die für das Elterngeld zulässige Höchstzahl von 30 Wochenstunden und hat für die restlichen sechs Wochen keinen Anspruch auf Elterngeld mehr. Das Elterngeld in Höhe von 3 900 EUR droht unterzugehen. Dies kann er durch eine nachträgliche Änderung seines Elterngeldantrags verhindern:

Anstelle von zwölf Monaten Elterngeld zuzüglich, stellt er rückwirkend für die ersten sechs Lebensmonate seines Sohnes einen Antrag auf Elterngeld in einer Höhe von 6 mal 1300 EUR. Auf diese Weise vermeidet sie den Wegfall von 3.900 EUR an staatlichen Beihilfen. Nach dem siebenten Lebensmonat kehrt der Mann zur vollen Arbeit zurück und erhält auf einen Streich die Differenzbeträge zwischen dem damals tatsächlich gezahlten Elterngeld zuzüglich (3.900 Euro) und seinem Recht auf sechs Monaten Elterngeld (7.800 Euro) vom Elterngeldbüro.

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