Elterngeld Info

Informationen zum Elterngeld

Die Elternbeihilfe sichert die wirtschaftliche Existenz der Eltern, die ihr Kind nach der Geburt betreuen. Beantragen Sie das Elterngeld bitte nur mit dem Antragsformular des Landes Niedersachsen. Die Städteregion Aachen berät in allen Fragen des Elterngeldes. Info@kreis-ni. de Mütter und Väter können Elterngeld erhalten.

Welche Auswirkungen hat das Elterngeld auf andere Zahlungen?

Pressesprecher:

Das Elterngeld ist eine Beihilfe für Kinder und Kleinkinder. Sie soll es den Erziehungsberechtigten erlauben, ihr eigenes Baby zu unterrichten. Das Elterngeld sieht eine Entschädigung vor, wenn die Erziehungsberechtigten ein geringeres Gehalt haben, weil sie nach der Entbindung vorübergehend weniger oder gar nicht mehr erwerbstätig sind. Das Elterngeld trägt so dazu bei, den Lebensunterhalt der Familie zu bestreiten.

Elternbeihilfe gibt es auch für diejenigen Familien, die vor der Entbindung überhaupt kein Einkünfte haben. Es gibt drei Arten von Elterngeld: Wie lange kann ich Elterngeld erhalten? Der Betrag des Elterngeldes hängt von Ihrer individuellen Lebensumstände und der Art des Elterngeldes ab.

Detaillierte Angaben zur Ermittlung des Elterngeldes erhalten Sie unter Elterngeld. Weil beide, wie viele andere auch, für ihre eigenen vier Wände und ihren eigenen Berufsstand da sein wollen. Bereits vor der Geburt ihres Sohns hatten sie gemeinsam darüber nachgedacht, wie sie die Aufgabe am besten in die Bereiche Karriere und Familienleben einteilen können.

Zuerst beantragen Sie das Elterngeld. Die Elternbeihilfe tritt an die Stelle des Einkommens vor der Entbindung des Babys. Anschließend erhalten sie das ElternbeihilfePlus, weil es ihnen dadurch leichter fällt, Altersteilzeit und Elterngeld zu vereinbaren. Ähnlich wie das Elterngeld wird auch das KindergeldPlus den Verlust von 65 bis 100 % des Einkommens ersetzen.

ElternbeihilfePlus beläuft sich auf maximal die halbe Höhe des vollen Anspruchs auf Elterngeld. Sie wird dafür das Doppelte ausbezahlt. So können sie ihr bestehendes Elterngeld-Budget mit Hilfe von ElterngeldPlus besser ausnutzen. Damit haben die Mütter auch nach dem vierzehnten Monat noch Platz für die Familie und können mitarbeiten. Sie haben eine Gesamtdauer von vierzehn Monaten, weil sie beide das Elterngeld in Anspruch nehmen wollen und kein Arbeitseinkommen haben.

Die ersten zehn Lebensmonate nach der Entbindung ihres Sohns blieb Carmen zu Hause und Arthur arbeitete hauptberuflich. Gemeinsam mit den beiden Partnern haben sie dann noch einmal vier weitere Monatsbeträge, die sie mit Parental BenefitPlus auf acht Monatsbeträge aufstocken. Bei dieser Ausschüttung haben sie Anrecht auf den Partnerbonus, d.h. vier zusätzliche Fördermonate von Parental BenefitPlus.

Von ElterngeldPlus können auch allein erziehende Eltern gleichermaßen profitiert werden. Auch für Eltern besteht die Option, ohne Teilzeitarbeit ElterngeldPlus zu haben. Danach bekommen Sie die halbe Elternbeihilfe für den verdoppelten Lebensjahr. So können Eltern neben dem Bezug von Elterngeld nun auch ihre Erziehungszeit flexibel ausrichten. Zwischen dem dritten und achten Lebensjahr können nun auch 24 unentgeltliche Freistellungen in Anspruch nehmen werden.

Er hat dafür Erziehungsurlaub genommen. ElterngeldPlus und flexiblerer Elternurlaub unterstützen Mütter und Väter dabei, für ihre Kleinen da zu sein, wenn sie sie am meisten benötigen. Bekomme ich Elterngeld? Sie können als Mütter oder Väter unter den nachfolgenden Bedingungen Elterngeld beziehen: Fremde Mütter und Väter müssen weitere Anforderungen erfüllen: für Ihr biologisches Baby, für das biologische Baby Ihrer Frau oder Ihres Mannes, Ihres Lebensgefährten oder Ihres Lebensgefährten, für Ihr adoptiertes Baby, auch wenn das Verfahren noch im Gange ist (sog. "Adoptionspflege"), in Ausnahmefällen auch für Ihr Enkel- oder Urenkind, Ihre Neffe oder Ihre Enkelin, Ihre Geschwister oder Ihren Geschwistern.

Möglich ist dies zum Beispiel, wenn die Kindereltern ernsthaft erkrankt, erwerbsunfähig oder verstorben sind; weitere Infos unter: Können wir auch als Grosseltern oder andere Angehörige Elterngeld beanspruchen? Das Elterngeld hängt nicht von Ihrem Arbeitsverhältnis ab: Das Elterngeld gilt für Angestellte, Bedienstete, Selbständige und Arbeitslose, Studenten und Praktikanten, Haushaltshilfen und Haushaltshilfen.

Sie können auch Elterngeld erhalten, wenn Sie vor der Entbindung Ihres Sohnes nicht arbeiten. Auch ist es nicht wichtig, ob Sie Ihr Baby zusammen mit dem anderen Erziehungsberechtigten ausbilden. Sie können auch Elterngeld erhalten, wenn Sie Ihr Baby allein oder separat vom anderen Erziehungsberechtigten aufziehen. Die Elternbeihilfe ersetzte 2007 die Elternbeihilfe.

Im Freistaat Bayern, Sachsen und Thüringen erhalten Sie eine staatliche Bildungsprämie. Sie müssen nicht notwendigerweise Elternurlaub für Elterngeld einlegen. Sie dürfen jedoch nicht mehr als 30 Wochenstunden pro Tag leisten, solange Sie Elterngeld erhalten. Deshalb müssen viele Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten reduzieren, um Elterngeld zu erhalten, und dafür Erziehungsurlaub in Anspruch zu nehmen.

Hinweis: Stellen Sie Ihren Elternurlaub so ein, dass alle Monate des Lebens, in denen Sie Elterngeld erhalten, komplett in Erziehungsurlaub sind. So lange Sie Elterngeld erhalten, dürfen Sie nicht mehr als 30 Wochenstunden pro Tag leisten. Deshalb müssen viele Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten reduzieren, um Elterngeld zu erhalten.

Weitere Informationen zur Karenz finden Sie hier. Sie können auch Elterngeld erhalten, wenn Ihr Baby einen Teil des Lebens von anderen Menschen versorgt wird, z.B. von Au-pairs, Angehörigen, einer Kindertagesmutter oder in einer Tagesstätte. der erste Monat des Lebens vom 16. Januar bis 16. Mai, der zweite Monat des Lebens vom 16. Mai bis 16. Mai etc.

Die Dauer des Elterngeldes ist davon abhängig, ob Sie sich für das Basis-Elterngeld oder das ElterngeldPlus oder eine kombinierte Leistung aus beiden Leistungen entschieden haben und ob Sie den sogenannten Partnerbonus in Anspruch nehmen möchten: Sie können bis zu 12 Monaten Elterngeld erhalten. Bei Beantragung des Elterngeldes durch beide Seiten und zumindest einer von ihnen hat nach der Entbindung ein geringeres Entgelt als zuvor, auch für bis zu 14 Monaten.

Die 2 weiteren Kalendermonate werden als "Partnermonate" bezeichnet. Sie können die Partner auch als Alleinerziehender erhalten. Wenn Sie als Alleinerziehender betrachtet werden, können Sie unter Wie viel Elterngeld erhalten Sie? Das ElterngeldPlus kann zweimal so lange gezahlt werden wie das Elterngeld: Statt eines Monats Leben mit Elterngeld können Sie sich auch für zwei weitere Lebensjahre mit ElterngeldPlus entschließen.

Das bedeutet, dass Sie in Summe noch mehr Elterngeld haben. Näheres zur Hoehe des Kindergeldes. Sie können die Elterngeldmonate unter sich teilen. Das Elterngeld können Sie simultan oder alternativ in Anspruch nehmen. Sie haben in jedem Monat Ihres Lebens, in dem Sie beide zur gleichen Zeit Elterngeld bezogen haben, zusammen 2 Mon. Das Elterngeld können Sie entweder in einem Arbeitsgang zurückziehen oder die Zahlung des Kindergeldes abbrechen und später weiterführen oder sich mit Ihrem Ehepartner abmelden.

Sie können nur für die ersten vierzehn Lebensmonate ein Elterngeld erhalten. Lebensjahr können Sie nur noch über den Zeitraum von vierzehn Jahren hinaus ErziehungsgeldPlus erhalten. Wenn der andere Erziehungsberechtigte auch das Elterngeld beansprucht, können Sie abwechselnd nach dem Alter von vierzehn Monaten arbeiten. Wenn es einen Monat in Ihrem Leben gibt, in dem Sie beide kein ElternbeihilfePlus erhalten, dann können Sie es nicht mehr erhalten - auch wenn Sie noch Zeit haben.

Sind Sie die Mütter des Babys, so werden die Monat, in denen Sie für das gleiche Baby Müttergeld oder andere Mutterschaftsbeihilfen beziehen, als Monat betrachtet, in dem Sie ein Elterngeld haben. D. h. Sie verwenden diese Kalendermonate als Basis-Elterngeldmonate. Dabei ist es unerheblich, ob Sie für diese Kalendermonate wirklich ein Elterngeld beziehen.

Während dieser Zeit können Sie weder das ElterngeldPlus noch den Partner-Bonus erhalten. Während dieser Zeit kann der andere Erziehungsberechtigte selbst bestimmen, welche Art von Elterngeld er erhalten möchte. Die Bezeichnung "Mutterschaftsgeld". Zu den Grundmonaten des Elterngeldes zählen auch die Tage, in denen Sie während des Schwangerschaftsschutzes täglich Krankengeld von Ihrer Privatkrankenversicherung erhalten. Sie und der andere Partner können als Partner-Bonus je 4 weitere Lebensmonate mit Parental BenefitPlus erhalten.

Sie können den Partner-Bonus vor, zwischen oder nach den anderen Elterngeldmonaten verwenden. Auch wenn Sie sonst nur einfache Elternleistungen erhalten, können Sie es ausnutzen. Hinweis: Wenn Sie den Partner-Bonus erhalten, aber nicht in der Lage sind, die Anforderungen zu erfüllen, müssen alle gezahlten Summen erstattet werden. Selbst wenn nur einer der beiden Elternteile die Anforderungen nicht erfüllen sollte, verliert er den Partnerbonus.

Sollten Sie Angst haben, dass Sie die Anforderungen nicht erfüllen, setzen Sie sich schnellstmöglich mit Ihrem Elternbüro in Verbindung. Beide Elternteile erhalten ElterngeldPlus in den 7 bis 14-tägigen Lebensjahren Das bedeutet, dass die Eltern sechs und 16 Monatsmonate ElterngeldPlus in Anspruch genommen haben; dies entsprechen insgesamt vierzehn Jahren.

Wie hoch Ihr Elterngeld ist, richtet sich nach den nachfolgenden Fragen: Bewerben Sie sich für das Elterngeld oder das ElterngeldPlus? Wieviel Geld hatten Sie bisher? Wieviel Geld haben Sie, wenn Sie Elterngeld erhalten? Erhalten Sie weitere Sozialleistungen? Bekommst du ein Zwillingspaar oder mehr? Das ElterngeldPlus liegt zwischen 150 und 900?/Monat. Bei mehreren Kindern können Sie Ergänzungen erhalten, zum Beispiel für zweieiige oder ältere Geschwister.

Sie können auch den minimalen Betrag von 300 EUR Basic Parent Benefit oder 150 EUR Parent BenefitPlus beziehen, wenn Sie noch kein Einkünfte haben. Die Mindestbeträge werden Ihnen auch dann gutgeschrieben, wenn Sie z.B. nach der Entbindung so viel Geld wie bisher erwirtschaften. Die Höhe des Elterngeldes in Ihrem Falle können Sie mit unserem Elterngeldrechner errechnen.

In der Regel erhalten Sie als Elterngeld 65% des Nettoeinkommens vor und nach der Entbindung. In den Monaten des Lebens, in denen Sie kein eigenes Gehalt haben, beläuft sich das Elterngeld auf 65 Prozent Ihres Nettoeinkommens vor der Entbindung. Wenn Sie in den Monaten Ihres Lebens ein eigenes Gehalt haben, beläuft sich das Elterngeld auf 65 % der Differenz zwischen Ihrem Nettoeinkommen vor der Entbindung und Ihrem Nettoeinkommen nach der Entbindung.

Höchstens 2.770 EUR werden als Jahresüberschuss vor der Entbindung angerechnet. Haben Sie vor der Entbindung Ihres Babys weniger als 1.240 ? Nettoeinkommen, erhalten Sie mehr Elterngeld. Weil dann der Anteil, den Sie als Elterngeld von Ihrem Einkommensunterschied erhalten, zunimmt. Bei einem Nettoeinkommen zwischen 1.240 und 1.200 EUR erhöht sich der Anteil in kleinen Stufen von 65% auf 67%.

Für 238 EUR erhalten Sie 65,1 Prozent, für 236 EUR 65,2 Prozent und so weiter. Hätten Sie zwischen 1.200 und 1000 Euros, erhalten Sie 67%. Hatten Sie weniger als 1000 EUR, erhöht sich der Anteil in kleinen Stufen wieder auf 100%.

Für jede 2 EUR, die Ihr Gehalt unter 1000 EUR liegt, erhöht sich der prozentuale Anteil um 0,1%. Mit 998 EUR erhalten Sie 67,1%, mit 996 EUR erhalten Sie 67,2% und so weiter. In jedem Falle erhalten Sie das Mindestelterngeld, auch wenn Sie überhaupt kein Geld hatten. Die Höhe des Elterngeldes in Ihrem Falle können Sie mit unserem Elterngeldrechner völlig kostenlos berechnen.

Die Berechnung des ElterngeldesPlus erfolgt auf die gleiche Weise wie die des Elterngeldes. Das ElterngeldPlus ist jedoch auf die Haelfte dessen beschraenkt, was Sie als Elterngeld erhalten wuerden, wenn Sie nach der Entbindung kein Geld haetten. Im Gegenzug erhalten Sie das ElterngeldPlus für die doppelte Dauer des Elterngeldes. Die Berechnung des Partnerbonus erfolgt analog zum Elterngeld Plus.

Haben Sie nach der Entbindung kein eigenes Gehalt, beträgt das Elterngeld immer die Hälfte des Elterngeldes. So können Sie sich zum Beispiel für die Verlängerung des Elterngeldes aussprechen. Das Elterngeld wird dann nicht weniger, sondern nur über einen größeren Zeitabschnitt ausgezahlt.

Das ElterngeldPlus kann sich besonders dann auszahlen, wenn Sie nach der Entbindung ein Entgelt haben - zum Beispiel, weil Sie nebenberuflich sind. Das ElterngeldPlus kann dann ebenso hoch sein wie das Basis-Elterngeld mit Einkünften. Dennoch können Sie das ElterngeldPlus für die doppelte Dauer des Elterngeldes erhalten. Das Elterngeld beläuft sich auf 300 EUR und maximal 1.800 EUR.

Sie erhalten also als Elterngeld mind. 300 EUR, auch wenn Sie vor der Entbindung überhaupt kein Geld hatten oder wenn Sie nach der Entbindung kein Geld verlieren, weil Sie weiterhin in der gleichen Teilzeitbeschäftigung tätig sind. Falls Sie vor der Entbindung ein Entgelt hatten und die Rechnung weniger als 300 EUR beträgt, erhalten Sie auch den Minimalbetrag.

Das ElterngeldPlus und der Partnerbonus belaufen sich auf ein Minimum von 150 und ein Maximum von 900 EUR. Wenn Sie mehrere Nachkommen haben, können Sie mehr Elterngeld erhalten, hier und hier. Sie können z.B. unseren Elterngeldrechner nutzen. Der Elterngeldrechner ist auch in einer Version mit integriertem Planner erhältlich. Sie können mit dieser Planvariante exakt festlegen, wann Sie welche Elterngeldvariante erhalten wollen.

Auf diese Weise können Sie testen, wie Elterngeld und Elternzuschuss am besten für Sie kombiniert werden können. Sie können auch völlig frei kalkulieren, wie hoch das Elterngeld in Ihrem Falle sein wird. Sie können weitere Unterstützung von Ihrem Elternbüro einholen. Welches Elterngeld für Sie verantwortlich ist, erfahren Sie bei Ihrer örtlichen PLZ.

Nein, die Höhe Ihres Elterngeldes richtet sich auch danach, wie viel Sie nach der Entbindung Ihres Babys verdienen - zum Beispiel, weil Sie nebenberuflich sind. Erst wenn Sie nach der Entbindung überhaupt kein Geld haben, beträgt das ElternbeihilfePlus die Hälfte des monatlichen Elterngeldes. Sie können es für die doppelte Dauer erhalten - unabhängig davon, wie viel Geld Sie nach der Entbindung Ihres Babys haben.

Die Elternbeihilfe selbst ist nicht steuerpflichtig, so dass Sie dafür keine Steuerpflicht haben. Das Elterngeld untersteht jedoch der so genannten "Progressionsklausel". Dies bedeutet, dass das Elterngeld bei der Berechnung Ihres Steuersatzes Berücksichtigung findet. Dies kann zu einem erhöhten Steueraufwand fuehren. Sie müssen dann mehr Steuer für Ihr sonstiges Gehalt aufbringen.

Daher müssen Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung auch das Elterngeld anführen. Die Elternbeihilfe wird mit diversen anderen Sozialleistungen aufgerechnet. Dies ist auf zwei Wegen möglich: Entweder wird die andere Zuwendung auf das Elterngeld angerechnet. 3. Das Elterngeld wird dann gekürzt, die andere Sozialleistung wird beibehalten. Andersherum: Das Elterngeld wird auf die andere Zuwendung angerechnet. 2.

Die andere Sozialleistung wird dann gekürzt, aber das Elterngeld wird beibehalten. Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach der anderen Höhe der Zuwendung. Verschiedene Sozialleistungen werden auf verschiedene Art und Weisen mit dem Elterngeld abgegolten. Zur Gutschrift von Mutterschaftsgeld siehe Was ist Elterngeld? und Was sind Mutterschaftsgeld?

Weitere Infos dazu erhalten Sie auch in unserer BroschÃ?re "Elterngeld, ElterngeldPlus & Elternzeit". Sie können das Elterngeld erst nach der Entbindung Ihres Sohnes beantragen. Sie sollten sich innerhalb der ersten 3 Monate des Lebens Ihres Babys bewerben. Das Elterngeld wird nachträglich für höchstens 3 Monate ausbezahlt. Sie können sich an Ihr Elterngeldbüro wenden.

Welches Elterngeldbüro für Sie verantwortlich ist, erfahren Sie unter der Rubrik Betreuung vor Ort. Für die Betreuung vor Ort. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. Wo kann ich Elterngeld beziehen? Sie können das Formblatt auch bei Ihrem Elterngeldamt, vielen Kommunalverwaltungen, den meisten Krankenversicherungen und den meisten Kliniken mit Entbindungsstation beziehen. Jeder Erziehungsberechtigte kann nur einmal pro Person ein Elterngeld verlangen. Nur eine Anwendung pro Muttergesellschaft ist auch für Zwillinge, Drillinge und andere Multiples möglich.

Wenn der andere Erziehungsberechtigte auch Elterngeld erhalten kann, muss er Ihren Asylantrag unterzeichnen. Geburtenbescheinigung Ihres Sohnes oder die Geburtenbescheinigung, die Sie vom Spital oder Ihrer Geburtshelferin erhalten haben, Nachweis Ihres bisherigen Einkommens, wenn Sie nicht selbständig sind: als Mutter: die Lohnzettel der vergangenen 12 Lebensmonate, als Vater: die Lohnzettel der vergangenen 12 Lebensmonate, wenn Sie selbständig sind: in der Regel als Arbeitnehmer: Ihre letzte Steuererklärung:

Zeugnisse Ihrer Versicherung über Ihr Entbindungsgeld, Zeugnisse Ihres Arbeitsgebers über das Entbindungsgeld, wenn Sie Beamter oder Soldat sind: Krankenversicherungsbescheinigungen über Ihr Krankentaggeld während des Mutterschaftsschutzes, falls zutreffend: Einkommensnachweis bei Bezug von Elterngeld: bei unselbständiger Arbeit: Bestätigung Ihres Arbeitsgebers über Ihre Arbeitszeit während des Elterngeldanspruchs, bei Selbständigkeit: eine separate Aufstellung über Ihre bisherige Arbeitszeit und Ihre Arbeitszeit während des Elterngeldanspruchs; falls Sie weniger als bisher erwerbstätig sind, können zusätzliche Erläuterungen darüber erforderlich sein, welche Maßnahmen zur Erleichterung Ihrer Arbeit ergriffen wurden, beispielsweise: Anstellung eines Arbeitskollegen, Aufgabenübernahme durch Arbeitskollegen, Reduzierung der Anordnungen.

Vor mehr als 3 Monaten war, kann nicht nachträglich geändert werden. Auch nach Ablauf des Zeitraumes, für den Sie Elterngeld erhalten, sind keine Veränderungen mehr möglich. In den Monaten, für die das Elterngeld bereits gezahlt wurde, sind Veränderungen nur in speziellen Fällen von Not fällen möglich, z.B. bei schweren Erkrankungen oder wenn der andere Erziehungsberechtigte ausfällt.

Noch etwas anderes trifft nur auf das ElternbeihilfePlus zu: Für den Zeitraum von Monaten, in denen Sie das ElternbeihilfePlus erhalten haben, können Sie später das Basis-Elterngeld erhalten, auch wenn das ElternbeihilfePlus bereits ausbezahlt wurde. Bei Monaten, für die das Elterngeld noch nicht ausbezahlt wurde, sind Veränderungen in der Regel kein Thema. Sie können alle Veränderungen bei Ihrer Elterngeldkasse einreichen.

Sie können die Entscheidungen Ihrer Elterngeldbehörde nur prüfen, wenn Sie gegen die Elterngeldentscheidung Einspruch erhebt. Sie können nur innerhalb eines Monates nach Erhalt Ihres Elterngeldes Einspruch vorbringen. Kontaktieren Sie in diesem Falle Ihr Elterngeldbüro. Wenn Sie Beanstandungen über die Bearbeitungszeit Ihres Antrages haben, für die die Elterngeldbehörde keine Abhilfe schaffen kann, können Sie sich unmittelbar an die zuständige Behörde Ihres Landes richten.

Wenn Sie Probleme bei der Antragstellung haben und die Elternbeihilfestelle nicht Abhilfe schaffen kann, können Sie sich unmittelbar an die zuständige Behörde Ihres Landes wenden. 2. Wenn Sie Ihr bisheriges Einkommen bestimmen, kommt es auf einen Zeitpunkt von 12 Monaten vor der Entbindung Ihres Babys an. Welche 12-monatige Laufzeit exakt zählt, ist davon abhängig, ob Sie vor der Entbindung selbständig waren oder nicht.

Waren Sie vor der Entbindung nicht selbständig, wird Ihr Verdienst ab den nächsten 12 Monaten berücksichtigt: wenn Sie die Mütter sind: ab den 12 Monaten vor dem Monat, in dem Ihr Mutterschaftsurlaub begann, ansonsten: ab den 12 Monaten vor dem Jahrgang. Militär- oder Zivilluftfahrt, und hatte daher wenig oder gar kein Einkünfte.

Der Veranlagungszeitraum für diese beiden Kalendermonate läuft dementsprechend früher an. Wenn Sie aus anderen GrÃ?nden weniger oder kein Gehalt in einem bestimmten Zeitraum haben, wird der betreffende Zeitraum bei der Kalkulation nicht Ã?bersprungen. Haben Sie z.B. in einem bestimmten Zeitraum nicht mitgearbeitet und hatten daher kein Gehalt, dann wird dieser Berechnungsmonat mit 0 EUR mitberücksichtigt.

Waren Sie selbständig, wird das Gehalt angerechnet, das Sie im vergangenen Beurteilungszeitraum vor der Entbindung Ihres Sohnes hatten. Sie müssen die Aufschiebung bei der Beantragung des Elterngeldes geltend machen. Falls Sie auch im zweitletzten Prüfungszeitraum aus einem der oben genannten Gründen weniger Einnahmen hatten, kann der Prüfungszeitraum auf den zweitletzten Zeitraum verlegt werden und so weiter.

Erst wenn Sie weder im Bemessungszeitraum noch in den 12 Monate vor dem Monat der Entbindung ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit hatten, gelten für Sie die Fristen für Nichtselbständige. Der Betrag Ihres Elterngeldes hängt von Ihrem so genannten "Elternnetz" ab. Die Elterngeldkasse rechnet dies selbst aus Ihrem Bruttoeinkommen ab. Die Elterngeldkasse führt ein erleichtertes Prozedere durch.

Nicht als Erwerbseinkommen gelten solche Sozialleistungen, die Ihr Gehalt ersetzen sollen (sog. "Ausgleichsleistungen"), wie z. B. Arbeitslosenunterstützung I oder Krankheitsgeld. Auf diese Weise wird die Netto-Elternleistung berechnet: Bei Einkünften aus nicht selbständiger Erwerbstätigkeit wird vorab eine Werbungskostenpauschale, die so genannte Mitarbeiterpauschale, einbehalten. Das sind zurzeit 1000 EUR pro Jahr oder 83,33 EUR pro Jahr.

Daraus ergibt sich das Netto-Elterngeld. Dabei wird ein Höchstbetrag von 2.770 EUR einkalkuliert. Zum Beispiel, wenn Sie einen Minijob haben, bezahlen Sie normalerweise keine Steuer auf Ihr Gehalt aus dem Minijob. Vielmehr bezahlt Ihr Auftraggeber eine Pauschalsteuer auf dieses Einkünfte. In diesem Falle wird bei der Ermittlung des Elterngeldes keine Steuer einbehalten.

Falls Sie außer der Steuerkategorie VI keine andere Steuerkategorie haben, wird das Elterngeld mit der Steuerkategorie IV errechnet. Wenn Sie nur zum Teil selbständig sind und Ihr Erwerbseinkommen aus nicht selbständiger Erwerbstätigkeit größer ist als Ihr Erwerbseinkommen, dann wird Ihre steuerliche Klasse aus nicht selbständiger Erwerbstätigkeit bei der Ermittlung Ihres gesamten Erwerbseinkommens, d.h. auch des Erwerbseinkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit, herangezogen.

Bei einem Minijob bezahlen Sie keine Sozialversicherungsbeiträge für Ihr Minijob. Deshalb wird von diesem Gehalt bei der Bemessung des Elterngeldes nichts einbehalten. Haben Sie einen so genannten Midijob (zwischen 450 und 850 EUR pro Monat), dann werden niedrigere Anteile einbehalten. In diesem Beispiel ist das ElterngeldPlus nicht durch den Höchstbetrag beschränkt.

Das ElterngeldPlus ist daher so hoch wie das eventuelle Elterngeld mit Einkünften. Dennoch kann es für die doppelte Dauer gekauft werden. Auf diese Weise bekommen die Mütter am Ende das doppelte Elterngeld: In diesem Beispiel ist das ElterngeldPlus durch den Höchstbetrag beschränkt. Deshalb ist das ElterngeldPlus so hoch wie der Höchstbetrag.

Da ElterngeldPlus zweimal so lange gezogen werden kann, können sie mit ElterngeldPlus noch mehr Elterngeld erhalten: Sie können die Höhe des Elterngeldes in Ihrem Falle aus unserem Elterngeldrechner berechnen: das Elterngeld der GKV, den Arbeitgeberbeitrag zum Mutterschutz, die Gehälter für Beamte während des Schwangerschaftsschutzes, das Elterngeld von 210 EUR, das Sie vom Bundesamt für Sozialversicherung beziehen können, wenn Sie keine gesetzliche Krankenversicherung haben.

Das Mutterschaftsgeld wird vom Elterngeld abgezogen. Es kommt darauf an, ob Sie Mutterschaftsgeld für das gleiche oder ein anderes Mitglied haben. Das Mutterschaftsgeld, das Sie für das gleiche Kind erhalten, für das Sie auch das Elterngeld beziehen, wird vollständig vom Elterngeld abgezogen. Weil dieses Mutterschaftsgeld den gleichen Sinn hat wie das Elterngeld: Es kompensiert Ihren Einkommensverlust nach der Entbindung Ihres Babys.

Mutterschaftsgeld für das gleiche Mitglied gilt als Mutterschaftsgeld. Nähere Angaben finden Sie unter Wie lange kann ich Elterngeld beziehen? Es genügt, wenn Sie nur für einen Tag in diesem Kalendermonat Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben. Neben dem Mutterschaftsgeld gibt es noch die Differenz in der Höhe von 150 EUR in den einzelnen Monatsmonaten, in denen Sie das ElterngeldPlus haben.

Das heißt also: Sie erhalten neben dem Mutterschaftsgeld mind. 300 EUR Elterngeld oder 150 EUR Elterngeld plus pro Monat. Das Mutterschaftsgeld wird - im Gegensatz zum Elterngeld - in Tagen errechnet. Sie werden deshalb auch auf den genauen Tag des Elterngeldes gutgeschrieben. D. h.: Wenn Sie zu Beginn eines Monats des Lebens Anspruch auf Mutterschaftsgeld haben und diese im Verlauf des Monats des Lebens auslaufen, erhalten Sie für die verbleibenden Tage dieses Monats Elterngeld.

Bevor das Kind geboren wurde, war die allein erziehende Frau angestellt. Das Elterngeld beträgt 14 Monaten ab dem Tag der Entbindung. Zusätzlich erhalten sie von ihrem Arbeitgeber für die ersten 8 Schwangerschaftswochen nach der Entbindung ein zusätzliches Entgelt und einen Zuschlag zum Entbindungsgeld. Beide werden auf das Elterngeld angerechnet. 4. In den ersten Lebensmonaten (20. Mai bzw. 30. Juni) wird kein Elterngeld gezahlt.

Das Mutterschaftsgeld endet 8 Wochen nach Geburt, d. h. am 1. Januar. Ab dem zweiten Monat des Lebens (20. Juli bis einschließlich 18. Juli) verbleiben 5 Tage, an denen die Mütter kein Mutterschaftsgeld mehr erhalten. Sie hat für diese Tage Anspruch auf ihr Elterngeld, weshalb sie für den zweiten Monat des Lebens ein anteiliges Elterngeld erhält.

Im zweiten Monat des Lebens hat sie 30 Tage, von denen sie 5 Tage lang ein Elterngeld erhält. Für den zweiten Monat des Lebens erhält die Mütter ein Grundgeld von einem sechsten Teil des Monatsbetrages. Vom dritten Monat ihres Lebens an erhält sie das volle Elterngeld. Wenn Sie als Familienvater Anspruch auf Elterngeld haben, ist er nicht vom Mutterschaftsurlaub unabhängig.

Dann erhält die Frau in der Regel während dieser Zeit Mutterschaftsgeld und Sie erhalten Elterngeld. Das Mutterschaftsgeld wird nicht von Ihrem Elterngeld abgezogen, sondern nur vom Elterngeld Ihrer Mutterschaft. Solange Sie Elterngeld erhalten, sind Sie weiterhin versichert. Vor der Beantragung des Elterngeldes wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

Falls Sie neben dem Elterngeld kein anderes Einkommen haben, müssen Sie während des Bezugs des Elterngeldes keine Krankenkassenbeiträge abführen. Sie müssen nur dann einen Beitrag leisten, wenn Sie neben dem Elterngeld noch andere Einkünfte haben - zum Beispiel weil Sie nebenberuflich sind. Wenn Ihre Beschäftigung während des Elterngeldes oder Mutterschaftsurlaubs beendet wird und Sie Ihr Elterngeld abbrechen, können Sie Ihre Krankenkasse aufgeben.

Solange Sie Elterngeld beziehen, müssen Sie weiterhin Beitragszahlungen leisten. Wenden Sie sich dazu bitte an Ihre Krankenkasse ein Beratungsgespräch eintragen ein höheres Elterngeld als das einer gesetzlichen versicherten Person, da bei der Berechnung Ihres früheren Nettoeinkommens kein Pauschalbetrag für Versicherungsprämien abfällt. Ein Wechsel von der Privat- in die gesetzlichen Krankenkassen ist in der Regel nicht möglich, solange Sie Elterngeld beziehen.

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