Elster Scheidungskosten

Scheidungskosten der Elster

Die Scheidungskosten werden als außerordentliche Belastung eliminiert. Die Scheidungskosten sind nicht in jedem Fall eine außergewöhnliche Belastung. Software oder die kostenlose Elster-Software von. geschützt für die Antragsprüfung durch reine "ELSTER"-Datenübertragung? Die Scheidungskosten reduzieren die Steuerlast nicht mehr.

Die Scheidungskosten werden als außerordentliche Last eliminiert.

Der Abschied schmerzt jetzt zweimal! Die Steuerbehörden erkennen die Scheidungskosten oder andere zivilrechtliche Aufwendungen nicht mehr als außerordentliche Belastungen an. Die noch im Mai 2011 getroffene Entscheidung, dass alle Verfahrenskosten als Sonderbelastung abgezogen werden können, wurde im Sommersemester 2013 vom Finanzamt mit einem Roten Stift aufbereitet. Jeder, der im vergangenen Jahr den Scheidungsstress überwunden hat und nun zumindest mit Steuererleichterungen rechnen muss, bekommt von den Steuerbehörden eine Gegenleistung.

Das, was für die Steuerformen 2012 noch möglich war, wurde für 2013 nur unterlassen. Mit der Novellierung sieht 33 EStG nun vor, dass die Aufwendungen für privatrechtliche Streitigkeiten ab 2013 nicht mehr abzugsfähig sind, erklärt die Steuerfachfrau beim BfS.

Lediglich im Extremfall haben Sie das Recht, in der Erklärung aufzulisten. Die Option "Scheidung und Folgekosten" bleibt eine Sonderbelastung für die steuerliche Erklärung 2013. Obwohl das Steueramt diesen Punkt aus dem steuerlichen Bescheid entfernt, empfiehlt Rauhöft, Widerspruch zu erheben und sich einem allfälligen Modellverfahren anzuschließen.

keine Scheidungskosten - Steuerexperte Müller HamburgerSteuerberaterin Müller Hamburg

In seiner Entscheidung zur Absetzbarkeit von Scheidungskosten im Zusammenhang mit der Einkommenssteuererklärung hat der Bundesfinanzhof als Sonderbelastung Position bezogen (18.05.2017, VI R 9/16). Scheidungskosten sind nach Auffassung des richtenden Senates Kosten für die Durchführung eines Rechtsstreites (Prozesskosten) im Sinne des 33 Abs. 2 S. 4 Elektrostatikgesetz. Als Sonderbelastungen sind sie nach 33 Abs. 2 S. 4 EG vom Vorsteuerabzug ausgenommen.

Der Steuerzahler trägt in der Regel nicht die Kosten eines Scheidungsverfahrens, um seinen Lebensunterhalt und seine Grundbedürfnisse zu sichern. Hat der Steuerpflichtige mehr als die überwiegende Mehrheit der Steuerzahler mit gleichem Einkommen, gleichem finanziellen Umfeld und gleichem Familienstand zu zahlen (Sonderbelastung), so wird die Einkommenssteuer auf Verlangen um denjenigen Teil der Ausgaben gekürzt, der die für den Steuerzahler angemessene Last überschreitet (Abs. 3) (§ 33 Abs. 1 EStG).

Gemäß 33 Abs. 2 ElektroStG entstehen dem Steuerzahler unweigerlich Kosten, wenn er sie aus gesetzlichen, faktischen oder moralischen Erwägungen nicht vermeiden kann und die Kosten nach den Gegebenheiten erforderlich sind und einen entsprechenden Wert nicht überschreiten ( 33 Abs. 2 S. 1 EStG). Gemäß 33 Abs. 2 S. 4 EG sind Kosten für die Durchführung eines Verfahrens (Prozesskosten) vom Vorsteuerabzug ausgenommen, es sei denn, es sind Kosten, ohne die der Steuerzahler das Risiko eingehen würde, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und nicht mehr in der Lage wäre, seinen Lebensunterhalt im gewohnten Umfang zu bestreiten.

Rechtsverfolgungskosten für Ehescheidungsverfahren sind nicht enthalten. Der Grund dafür ist, dass ein Ehepartner in der Regel nicht die Kosten für ein Ehescheidungsverfahren übernimmt, um seinen Lebensunterhalt und seine Lebensbedürfnisse zu sichern.

Mehr zum Thema