Eigenheimzulage was ist das

Hausbesitzerzulage, was ist das?

Den Zuschuss müssen Sie beim Finanzamt Ihres Wohnortes mit dem Formular "Antrag auf Eigenheimzulage" beantragen. Hier erfahren Sie, was das für junge Bauherren bedeutet. Gilt die Eigenheimzulage noch, wenn Sie ein neues Haus bauen? Falls ja, wie viel ist das oder wie wird es berechnet? In welcher Form können Sie sich bewerben?

Wohnungsbauförderung als Zuschuss zum Wohnungsbau im Jahr 2018

Hausbesitzerzulage - Was ist das? Die Eigenheimzulage war ein zweckgebundener Zuschuss, vor allem für Bauherren für selbst genutztes Wohnen. In der Regel wurde diese vom Steueramt auf Gesuch hin für einen Zeitraum von acht Jahren gewährt. Dies betraf vor allem den Kauf oder Bau eines Hauses oder einer Wohnung.

Der Eigenheimzulage in Deutschland wurde zum 01.01.2006 aberkannt. Und wer kriegt sonst noch eine Eigenheimzulage? Derjenige, der mit dem Aufbau der Immobilie vor dem 01.01.2006 angefangen hat oder den Notarkaufvertrag geschlossen hat, erhält eine Eigenheimzulage für die gesamte Dauer der Zuteilung. Das Datum, an dem der Bauantrag und die Dokumente bei der verantwortlichen Stelle eingehen, ist das Datum des Produktionsbeginns.

Foren-Investment, Thema: Eigenheimzulage? Im Frühling 2006 habe ich eine Wohnung erworben und auch eine EHZ angemeldet.

Laufzeit: Eigenheimzulage ist ein staatlicher, steuerfreier Freibetrag, der für neue Fälle nach dem 31.12.2005 abgeschafft wurde.

Laufzeit: Eigenheimzulage ist ein staatlicher, steuerfreier Freibetrag, der für neue Fälle nach dem 31.12.2005 abgeschafft wurde. Vorstehendes Recht gilt nur, wenn mit dem Bau der Immobilie vor dem 1. Januar 2006 angefangen wurde, wenn der Erwerb auf der Grundlage eines rechtsgültigen Vertrags abgeschlossen wurde oder wenn die Immobilie in eine Kooperation eingebracht wurde. In alten Fällen kann die Eigenheimzulage von unbegrenzt Steuerschuldnern in Anspruch genommen werden, wenn sie eine Immobilie in einem Wohnhaus in Deutschland oder in einer eigenen Wohnanlage (§§ 1.2 EigZulG) erwerben (Käufer) oder errichten (Bauherr).

Die Eigenheimzulage besteht seit 2003 aus einem Grundbetrag und einer Unterhaltsbeihilfe. Die Grundfördersumme (2004) beläuft sich auf 1 % der Anschaffungs- und Produktionskosten der Immobilie und der dazugehörigen Grundstücke sowie der erforderlichen Instandhaltungs- und Modernisierungskosten innerhalb von zwei Jahren nach Erwerb.

Die maximale jährliche Grundfördersumme beläuft sich auf 1.250 EUR. Der Kinderzuschlag beläuft sich auf 800 EUR (seit 2004) für jedes einzelne Jahr, für das der Bewerber oder sein Ehepartner eine Kinderbeihilfe oder ein Erziehungsgeld bezieht. Einkommensgrenze: Verwendung aus dem Jahr (erstes Jahr), in dem der Gesamteinkommensbetrag für das erste Jahr und das Vorjahr zusammen 81.807 EUR (163.614 EUR für die gemeinsame Bewertung) und 30.678 EUR pro Kinde für Bauanträge oder Kaufverträge nach dem 31.12.1999 nicht übersteigt.

Das Einkommenslimit wurde auf 70.000 EUR (140.000 EUR bei gemeinsamer Veranlagung) plus weitere 50.000 EUR pro Person gesenkt, wenn es nach dem 31. Dezember 2003 gekauft oder produziert wird. Die Eigenheimzulage kann für die Produktion oder den Erwerb einer Wohnungseigentumswohnung in einem anderen EU-Mitgliedstaat oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat im Sinne des Wohneigentumsförderungsgesetzes bewilligt werden.

Dieser Vorteil ist auch für Wohnungen oder Kondominien in EWR-Mitgliedsstaaten gültig. Jedoch ist die Vergabe der Eigenheimzulage nur unter der Voraussetzung möglich, dass die Bundesregierung und der andere Mitgliedstaat die zur Umsetzung der Steuer auf der Grundlage der Amtshilfe-Richtlinie (77/799/EWG) in der derzeit gültigen Version oder eines entsprechenden bi- oder multilateralen Abkommens erforderlichen Angaben machen.

Das Kindergeld wird nur dann gezahlt, wenn das betreffende Mitglied zum Haus des Begünstigten während der Unterstützungszeit gehörte oder war. Eigenheimzulagegesetz; Stellungnahme zum EuGH Artikel v.

Mehr zum Thema