Eigenheimförderung für Junge Familien

Wohneigentumsförderung für junge Familien

Diese bestehen aus einer Grundpauschale für das Objekt und einem Bonus für jedes Kind. Der Kredit hat besonders familienfreundliche Konditionen und bietet jungen Familien eine hohe finanzielle Planungssicherheit. Eine Stadt oder Gemeinde bietet ein Grundstück z.B. für junge Familien zu Sonderkonditionen an.

Das ist genau der junge Fall.

Subventionen für junge Familien im Gespraech

Die Politiker sind sich in einem Punkt einig: Gerade junge Familien mit Kind brauchen eine bessere Unterstützung, damit sie sich ihr eigenes Eigentum finanzieren können. Derzeit stehen zwei verschiedene Begriffe auf dem Tisch: Familiengründungsgeld und Kindergeld für Bauzwecke. Mit dem Baugeld soll Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen die Anschaffung von Wohnraum erleichtert werden.

Für den Erwerb oder die Errichtung einer Liegenschaft ist eine staatliche Förderung von bis zu 20.000 EUR vorgesehen. Die Familien mit einem einzigen Kinder erhalten 8.000 EUR. Fuer das zweite und dritte Kinde stehen je 6.000 EUR zur Diskussion. Die Baukinderzulage dient auch der Unterstützung von Familien. 1.200 EUR pro Jahr pro Kinder sind vorgesehen. Dies ist eine Reminiszenz an die 2006 abgeschaffte Wohneigentumsförderung.

Auf diese Weise würden innerhalb von 10 Jahren 12.000 EUR pro Person aufgebracht. Bei erstmaligem Erwerb von selbst genutztem Wohnraum sollte es auch für Erwachsenen und Kindern Steuervergünstigungen gibt. Zum Beispiel sollten die Voraussetzungen für das Ansparen kapitalbildender Vorteile besser werden, so dass mehr Anleger wieder effektive Impulse erhalten, ihr Vermögen frühzeitig aufzubauen.

Die Sparprämie kommt vielen Mitarbeitern, auch jungen Berufstätigen, nicht mehr zugute, da die Einkommensgrenze für die Unterstützung seit 1998 nicht mehr an die generelle Lohn- und Preiserhöhung angepaßt wurde. Die Wohnbauprämie für das bauspartechnische Sparen soll ebenfalls wiederbelebt werden - durch eine signifikante Erhöhung der Einkommensgrenze und der Beihilfesätze. Aber es wäre noch besser, wenn der Freistaat den Menschen das aufwändig gesparte Kapital nicht durch eine viel zu hoch angesetzte Grunderwerbssteuer vorenthält.

Baugeld oder Kindergeld? Also nichts überstürzen, wenn Sie Ihr eigenes Haus aufbauen oder erwerben wollen.

Barka Hendricks will Bonus für junge Familien für den Wohnungsbau - Politics

Bundesbauminister Hendricks will den Erwerb von Wohnimmobilien mit 8.000 bis 200.000 EUR vorantreiben. Aber trotz der niedrigen Zinssätze können es sich viele Menschen nicht erlauben, ihr eigenes Haus zu besitzen. Vor allem Familien in großen Städten haben Schwierigkeiten, die teueren Bodenpreise zu zahlen. Auch für den Bürgertum ist es naheliegend, eine finanzielle Unterstützung auf die Beine gestellt zu bekommen.

Denn vielen mangelt es an dem notwendigen Kapital, um einen Bankkredit zu haben. "Um Immobilien in besonders gefragten Gebieten zu fördern, wollen wir Familien mit gezielten Eigenkapitalsubventionen unterstützen", sagte Bundesministerin Barbara Hendricks (SPD) vor dieser Zeitung. Vorgesehen ist eine Familienförderung zwischen 8.000 und 200.000 EUR, je nach Kinderzahl.

Für den Erwerb einer Immobilie ist laut Hendrik eine Kapitaleinlage eine wesentliche Vorbedingung. "Aufgrund des kostspieligen Landes in den großen Städten können sich auch viele Menschen im Durchschnitt kein Grundstück leisten", sagt er. "Viele Familien wären in der Lage, Rückzahlungen und Zinszahlungen zu tätigen. Da die Familien aber Miete bezahlt haben, können sie kein Beteiligungskapital aufbauen.

Aber nur Familien, die in der Lage sind, die Rückzahlung und Verzinsung zu zahlen, sollen zielgerichtet unterstützt werden. "Die Ungleichgewichte auf dem Markt werden vom Internationalen Währungsinstitut der Bundesrepublik Deutschland (IW) bekräftigt. "Nur die ertragsstarken Top 40 Prozente der privaten Haushalte konnten sich in den letzten Jahren eine Immobilie kaufen, während die Eigentümerquote der niedrigeren 20 Prozentpunkte des Einkommens gar zurückgegangen ist", so der Immobilienfachmann des Instituts, Michael Voigtländer, gegenüber dieser Schrift.

"Für den Kauf einer Liegenschaft benötigen die privaten Haushalte rund fünfzigtausend Euros. Aber nur 20 prozentig der Nutzer haben ein solches finanzielles Polster", so Voigtländer. Dies würde viele Nutzer daran hindern, Eigentum zu erlangen. Neben den von den Kreditinstituten geforderten Wertpapieren waren auch die Anschaffungsnebenkosten - wie Grunderwerbsteuer, Notariat oder Grundbucheintrag - hoch.

Im Unterschied zu vielen anderen Ländern Europas ist die Eigentümerquote in Deutschland seit vielen Jahren gering. Lediglich 52,5 Prozentpunkte der Bevölkerung in den eigenen vier Mauern - mehr als in jedem anderen EU-Mitgliedstaat. 47,5 Prozentpunkte der Bevölkerung lebt zur Vermietung, wie das Statistische Bundesamt in seinen aktuellen Daten für 2015 meldet.

Als Gegenbeispiel: In den EU-Mitgliedstaaten lebt im Durchschnitt 70,1 % der Bevölkerung in ihrem eigenen Wohnhaus oder ihrer eigenen Ferienwohnung. In Rumänien ist die Eigentümerquote mit 96,1 Prozentpunkten am größten. Nur in der Schweiz ist die Eigentümerquote in Europa mit 44% geringer als in Deutschland - ein NichtEU-Mitglied. Die Gewerkschaft engagiert sich auch für bezahlbaren Wohnraum.

Die CSU plädiert beispielsweise in ihrem neuen Wahlplan für eine "Familienheimförderung" ab 2019. Familien, die in ihrem eigenen Haus einkaufen und leben, sollen für zehn Jahre jährlich 1200 EUR pro Kinder vom Land abbekommen. Das entspricht einem Zuschuß von insgesamt rund zwölftausend EUR pro Jahr. Die geschätzten Ausgaben für die kommende Legislaturperiode bis 2021: rund 2,2 Mia.

Unions-Fraktionschef Volker Kauder plaediert ausserdem fuer ein "Baukindergeld", ohne den Betrag zu quantifizieren. Der Familienwohnungsbau wurde bis 2005 in größerem Umfang mit einer Wohneigentumsförderung unterstützt. Derzeit bekommen Geringverdiener Sparprämien, Wohnungsbauprämien und Riester-Förderung. Darüber hinaus stehen unter anderem für die Gebäudesanierung und altersgemäße Umnutzung über KfW-Kreditprogramme Zuschüsse zur Verfügung.

"Sie müssen darüber nachgedacht werden, wie man die Hürden für die Vermögensbildung abbauen kann", ist er vom arbeitgeberorientierten Institut für Immobilienwirtschaft der Universität Wien begeistert. "Ein Aktienzuschuss wäre ein sehr kostspieliges Unterfangen. Diese Erleichterungen könnten auch in Form von Staatsgarantien oder einer Reduzierung der Grunderwerbsteuer für mittelgroße Einnahmen ausreichen. "Gustav Horn, Leiter des IMK der gewerkschaftlich nahestehenden Hans-Böckler-Stiftung, betrachtet die Eigenkapitalhilfe als "sinnvoll angelegtes" Kapital.

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