Eigenbedarfskündigung für Sohn

Beendigung der persönlichen Anforderungen an den Sohn

Bei einer Kündigung zum persönlichen Gebrauch sind sie daher nicht anwendbar. (?); Der Sohn braucht die Wohnung wegen eines Jobwechsels. Aber in der Mitteilung steht nur, dass sie die Wohnung für ihren Sohn annulliert, dessen Namen sie angegeben hat.

der in der Wohnung mit ihrem schwerbehinderten und blinden Sohn lebte.

Kündigung des Eigenbedarfs unseres Sohnes?

Lieber Rechtsanwalt, wir haben vor 10 Jahren ein bereits vermietetes Haus gekauft. Die Anschaffung soll einem Sohn die Chance auf einen eigenen Haushalt einräumen. Der Sohn (26) und seine Frau möchten einen eigenen Haushalt aufbauen und in die Familie einsteigen. Gibt es die Kündigungsmöglichkeit aufgrund eigener Bedürfnisse oder lehnen wir die so genannten Sozialklauseln ab?

Ich danke Ihnen für Ihre Antworten. Dieses Antwortschreiben datiert vom 29.07.2010 und kann auslaufen. Fragen Sie jetzt und erhalten Sie eine rechtlich verbindliche Auskunft von einem Anwalt. Liebe Fragestellerin, lieber Frager, die folgenden Bedingungen müssen für die Beendigung der persönlichen Anforderungen eingehalten werden (§ 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB): - Erstens muss es einen rechtlichen Begünstigten geben.

Für die unmittelbare Verwandtschaft, jedenfalls für den Sohn, ist das kein Problem. - Das Appartement muss laut Gesetz "benötigt" werden. Dies ist auch vollkommen unkompliziert, wenn der Sohn eine neue Gastfamilie aufbauen will und den Lebensraum dafür braucht. Gemäß 573 Abs. 3 S. 1 BGB ist für die Gültigkeit einer Kündigung die Angabe der Begründung eines berechtigten Interesses des Mieters an der Kündigung des Mietvertrages erforderlich.

In diesem Zusammenhang genügt die Nennung der Person, für die die Immobilie erforderlich ist, und die Erklärung des Anteils, den diese Person am Erwerb der Immobilie hat. Es ist ratsam, die Ursachen so präzise wie möglich zu erläutern. Andernfalls ist die Beendigung im schlimmsten Fall aus formellen Erwägungen ungültig und muss nochmals ausgesprochen werden (einschließlich einer neuen Kündigungsfrist).

In diesem Fall (vorbehaltlich der Überprüfung des Mietvertrages) sollte jedoch die gesetzlich vorgeschriebene Frist gelten ( 573c Abs. 1 BGB): Die Beendigung ist längstens zum dritten Arbeitstag eines Kalendermonates zum Ende des Folgemonats möglich. Für den Mieter verlängern sich die Kündigungsfristen um drei weitere sechs bis acht Jahre ab Übergabe der Wohnfläche.

Der Widerruf sollte daher so schnell wie möglich erfolgen. Der Mieter hat ein Einspruchsrecht gegen die Beendigung nur unter den Bedingungen des § 574 BGB. Wenn Sie gegen die Beendigung Einspruch erheben, sollten Sie die Ursachen von einem Experten näher untersuchen lassen. Sie müssen als Hauswirt nicht auf das Einspruchsrecht verweisen. Um Irrtümer zu verhindern, wird dringend empfohlen, dass Sie sich an einen Rechtsanwalt wenden, um die Beendigung zu erklären.

Am besten ist es, einen Rechtsanwalt aus dem Landkreis des Mietobjektes zu bestellen, der Sie dann auch in einem eventuellen Gerichtsstreit vertritt - obwohl ich Ihnen natürlich wünschen würde, dass es dazu nicht kommt! Hatte Ihr Rechtsanwalt Ihnen geholfen? Inwiefern war der Rechtsanwalt nachvollziehbar? War die Anwältin nett?

Würden Sie diesen Rechtsanwalt weiterempfehlen? Die Meinung des Anwalts:

Auch interessant

Mehr zum Thema