Ehegattenunterhalt nach Scheidung Berechnen

Ehegeld nach der Scheidungsberechnung

Ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt kann auch nach der Scheidung entstehen. Was genau wird der Ehegattenunterhalt berechnet? Nach einer Scheidung gilt grundsätzlich das Prinzip der Eigenverantwortung. Was ist der Betrag? Was das ist und wie die Wartung berechnet wird, erfahren Sie hier.

Instandhaltungsrechner für den Ehegattenunterhalt

Betriebskosten des Haushalts wie Wohnen (einschließlich Mietzins mit Nebenkosten), Kreditsätze für Einkäufe, Konsumkosten, Reparatur, Telefon, Internetzugang, Lebensmittel, Wirtschafts- und Haushaltsgelder für das Tagesgeschäft; persönlicher Bedarf wie Kleidung, Gesundheitsvorsorge, Pflege, Altersversorgung, Hobbys und Hobbys, Entspannung, Ausbildung, Weiterbildung, Geld für Ehepartner, die den Haushalt führen (etwa 5% des Nettoeinkommens), Versicherung etc. Bemessungsgrundlage für den Unterhalt nach der Eheschließung ist das Einkommen beider Ehepartner oder eingetragener Partner aus Erwerbsarbeit und Vermoegen während der Intaktehe.

Im Detail gilt und welche Abschläge möglich sind, ist zwischen den Betroffenen oft umstritten, da der Unterhaltspflichtige in der Regel daran interessiert ist, sein Gehalt so niedrig wie möglich zu gestalten, während der Unterhaltspflichtige das höchstmögliche Entgelt von seinem ehemaligen Arbeitgeber übernimmt. Dies ist das jährliche Bruttoeinkommen abzüglich der Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge, reduziert um arbeitsbezogene Ausgaben wie Reisekosten zum Arbeitsplatz usw. und andere zu berücksichtigende Abgaben wie z.B. Verschuldung etc.

Der errechnete Betrag wird durch 12 Kalendermonate dividiert, um das mittlere monatlich angepasste Nettoergebnis zu erhalten. Eine erste Übersicht darüber, was in den Einnahmen und Abgaben enthalten ist, erhalten Sie im Themenbereich Einnahmen und Abgaben. Nach Klärung des Einkommensniveaus des Ernährers und des Ernährers wird der Unterhalt nach der Ehe berechnet. Das scheint auf den ersten Blick simpel, da sich das verfügbare Ergebnis in der Regel um die Hälfte reduziert.

Weil das Unternehmen jedoch ein eigenes Gehalt von 1.800 hat, bekommt es einen Betrag von 600 ? (2.400 - 1.800=). Allerdings bezieht sich diese Vereinfachung nur auf Einnahmen wie Renten, Renten, Mieten, Verzugszinsen, Arbeitslosenunterstützung, Wohnwert / mietfreie Wohnungen, Lohnfortzahlung bei Krankheit, etc. Abzüglich des Beschäftigungsbonus vom Unterhaltseinkommen (= Einnahmen nach Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen, Verbindlichkeiten und sonstigem Abzug) wird das übrige Einkunftseinkommen ("6/7") gleichmäßig verteilt (d.h. je 3/7).

Bei manchen süddeutschen Landkreisen wird statt der 3/7 eine 1/10 Quote angewandt (z.B. bei den Süddeutschen Richtlinien ab dem 01.01.2018): Die monatlichen Ausgaben sind von seinem Gehalt abzuziehen: Dieser Betrag ist nach Abführung von seinem Gehalt jedoch nur noch 1.006 für Herrn H. übrig geblieben, was unter seinem von Herrn H. C. geforderten Eigenanteil von 1.200 ? liegen würde.

Instandhaltungsränge: Wer erhält seine Instandhaltung zuerst? Wenn der Unterhaltsberechtigte nicht über genügend Einnahmen und realisierbares Kapital für eine angemessene Unterhaltszahlung an alle Anspruchsberechtigten verfügen kann, ergibt sich die Fragestellung, wer zuerst Anspruch darauf hat. Würde Herr K und Herr F diese Beträge bezahlen, wäre sein entsprechender Freibetrag von ? 1.200 niedriger.

Weil er keinen kompletten Wartungsaufwand hat, weil sein Selbstbehalt nicht eingehalten wird, handelt es sich um einen Mangel: Mio. nach Abzug der Unterhaltskosten: 1: Sie muss nun für die Instandhaltung von K1 anstelle der Einkommensklasse 3 2 verwendet werden. Nähere Infos finden Sie in den Wartungsrankings - wer zuerst die Wartung erhält.

Hat der Unterhaltspflichtige ein sehr großes oder schwierig zu bestimmendes Entgelt (z.B. Freiberufler führt mehrere Betriebe mit Teilwohnsitz im Ausland), wird das Entgelt des Unterhaltspflichtigen nicht als 3/7 des Nettoeinkommens des Unterhaltspflichtigen errechnet. Der Begünstigte erhält nicht unbedingt 3/7 dieses Betrages, d.h. 15.000,00 ? monatliche Wartung.

Stattdessen hängt der Erhalt von den Bedürfnissen der Angehörigen ab, unter Berücksichtigung der Struktur der früheren Ehe- und/oder Lebensbedingungen der Partnerschaft. Insoweit muss der Unterhaltspflichtige z. B. Mietkosten, Haushalts-, Ernährungs-, Bekleidungs-, Möbel-, kosmetische, Friseur-, Urlaubs- und andere Freizeitorganisation, Personenkraftwagen, Haushaltsstärke, Kultur etc. ausweisen. Vgl. auch: Wie beeinflusst eine Einkommensänderung die Instandhaltung?

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