Ehegattendarlehen

Ehedarlehen

Bemerkung BFH: Kein Quellensteuersatz für Ehegattendarlehen mit Finanzkontrolle. Die Besteuerung von Zinserträgen aus Ehegattendarlehen. Lohnsteuer: Keine Anwendung des Quellensteuersatzes auf Zinserträge aus Ehegattendarlehen. Es wird allgemein angenommen, dass Schulden, die ein Ehepartner zur Ehe beiträgt, die gemeinsamen Schulden der Ehepartner werden. Der Ehegattenkredit war für den Kauf und die Renovierung des Elternhauses der Ehefrau bestimmt.

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Darlehen, Diskontierungsverbindlichkeiten

Ehepartner helfen sich oft gegenseitig durch die Vergabe von Krediten. Im Falle unverzinslicher Darlehen ist für die Steuerbewertung und Ergebnisermittlung in der Regel eine Abzinsung erforderlich. Diese Diskontierungspflicht besteht auch für die vom BFH festgestellten Darlehen an Angehörige (Urteil vom 13.7.2017, VI R 62/15). Ein Ehepartner hatte im Falle eines Streits dem anderen Ehepartner Geldsummen für den Wirtschaftsbetrieb und den land- und forstwirtschaftlichen Betrieb bereitstellt.

Der Bauer hat die Summen zunächst als Kaution gebucht. Der Bauer identifizierte die Mittel später als Kredite. Die Steuerbehörde hat das Darlehen für Steuerzwecke anerkannt, aber abgezinst. Das Bundesfinanzhof konnte im Wortlaut der vorgenannten Bestimmung keine Beschränkung in Bezug auf Familienkredite feststellen. Eine besondere Behandlung von Ehegattenkrediten ist ebenfalls nicht vorgeschrieben.

Kein Abgeltungssteuer für Ehegattenkredite - dhz. net

Wenn ein Ehepartner dem anderen Ehepartner für seinen handwerklichen Betrieb etwas verleiht, wäre es ideal, wenn die Zinsen auf die Schulden im handwerklichen Betrieb in vollem Umfang steuersparend wirken würden. Der Quellensteuerabzug entfällt, wenn der Zahlungsempfänger und der Zahlungspflichtige nahe stehende Unternehmen und Person sind und der Zahlungspflichtige die Zinsen für steuerliche Zwecke abziehen kann (§ 32d Abs. 2 Nr. 1a EStG).

Dies heißt im Klartext: Die Gewährung von Darlehen zwischen Ehepartnern bewirkt nur eine Reduzierung der Gewerbesteuerlast bei einem Handwerksunternehmen, die im Kontext eines einzelnen Unternehmens durchgeführt wird. Beispiel: Erna und Heinz Wohlgemut sind vermählt. Für den Erwerb einer Anlage in seinem Handwerk stellt Erna Heinz 50.000 EUR zur Verfügung. Im Gegenzug bezahlt Heinz 3.000 EUR pro Jahr, die er als Betriebsausgaben vom Ertrag seines Handwerksbetriebes abführt.

Da Heinz die Zinserträge als Geschäftsausgaben absetzen kann und er zweifellos mit ihm verwandt ist, werden die Zinserträge von Ernas mit 42% versteuert. Tipp: Da der Oberste Gerichtshof jedoch noch nicht über die Nähe von Menschen entscheidet, wurde in diesem Rechtsstreit eine Berufung an den BFH zulässig (Az. VIII R 8/14). Versteuert das Steueramt die Verzinsung eines Ehegattendarlehens nicht mit dem Quellensteuersatz von 25 Prozentpunkten, ist bis zur endg.

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