Ec Zahlung

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Zwanzigster Geburtstag: Viele Bundesbürger mißtrauen noch immer der EC-Karte.

Kaum vorzustellen, aber es gibt sie noch: Super-Märkte, in denen man nur Bargeld zahlen kann. Natürlich nahm die Jugendliche auch ihre Plastikkarte zur Bezahlung auf der populären Urlaubsinsel heraus und hörte: "Es tut mir sehr Leid, wir akzeptieren keine Kreditkarten. "Für den Kunden zunächst unangenehm, für den Markt noch peinlicher - 20 Jahre nach der Markteinführung von "electronic cash".

Vor allem die Tankstelle ebnete im Sommersemester 1990 den Weg für das bargeldlose Zahlen mit der Post. Auf diese Weise kam ihnen "electronic cash" sehr entgegen. Daß das Kürzel "EC" mit dem von Eurocheque übereinstimmt, war sicher kein Zufall", sagt Joachim Fontaine, Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Banken e. V. - der dort "Herr EC-Karte" heißt, weil er die Markteinführung der praktischen Kreditkarte für den unbaren Zahlungsvorgang von vornherein begleitet hat.

Bevor im Hochsommer nach dem Fall der Mauer Zahlungsterminals an der Tankstelle und in großen Warenhäusern zum Einsatz kamen, war die EGKarte vor allem eines: eine Scheck-Garantiekarte, die Euroscheckkarte. "Damals wurde überlegt, ob diese nicht auch direkt an den Verkaufsstellen verwendet werden kann", sagt Fontaine.

Die EC-Karte - heute Girokarte heisst sie, aber niemand nennt sie so - ist heute in 81% aller Brieftaschen. Es kann an rund 600.000 Online-Shops in Deutschland genutzt werden. Das ist eine Aufgabe, die deutsche Unternehmen gewissenhaft wahrnehmen: Der Beginn der EC-Karte war zurückhaltend.

"Die Kartenzahlungen haben in Deutschland erst viel später begonnen", sagt Fontaine. Lediglich Bargeld ist wahr, diese Binsenwahrheit wurde im vergangenen Jahr von der Deutschen Bank in einer Untersuchung bestätigt, die ergab, dass die Kunden deutscher Banken die EC-Karte nur für 12% ihrer Gesamteinkäufe ausgeben.

"Hier liegt aber immer noch das große Potential der EC-Karte", sagt Fontaine. E-Bargeld ist für die Bank ein recht profitables Geschäftsfeld, da sie bei jeder einzelnen Buchung einen Anteil von 0,3 % hat. Allerdings ändert sich das gesamte Bezahlverhalten nur langsam: "Wir fressen nur etwa ein Prozentpunkt der Bareinkäufe pro Jahr", sagt Fontaine.

Dies ist auch 20 Jahre nach der Markteinführung von electronic cash der Fall. "Wahrscheinlich wurde deshalb die Wallet Card als "elektronische Geldbörse", mit der im Voraus Geldbeträge auf die Kreditkarte geladen werden können, bei ihrer Markteinführung in den 90er Jahren floppt. "Für viele war das zu wenig greifbar", sagt Fontaine. Sie wird von den Germanen kaum genutzt.

"Das Ausspionieren von Kartenmaterial ist hier kein Problem mehr", sagt Fontaine. "Signaturverfahren haben aus Sicherheitssicht keine Zukunft", sagt Fontaine. Bereits seit 2006 bietet die deutsche Bank und Sparkasse das electronic cash-Verfahren in ganz Europa an - ganz im Zeichen der Standardisierung des europaweiten Zahlungsvorgangs. Es gab nur einen Fang für die EC-Karte: Sie durfte ihren Name nicht beibehalten.

"Das Namensrecht liegt bei Mastercard", erklärt Fontaine, Direktor des Bundesverbandes deutscher Banken. "Das Kreditkomitee prüft seit langem den Titel der EC-Karte. Eine einprägsame Bezeichnung, wenn die Deutsche nicht solche Gewohnheitsmenschen wären. Auch wenn die Girokarte seit zwei Jahren existiert, hat sich an der Sprache nichts verändert.

Doch alle sagen: "Ich bezahle mit einer EC-Karte. "Doch es wird noch zehn Jahre dauern, bis der Begriff in aller Munde ist", sagt Fontaine. Aber egal welche Sprache Sie verwenden, die Girokarte und ihre Zahlungsfunktion ist in Deutschland weitestgehend von der Kreditkartenzahlung abhängig. Nach Angaben der Deutsche Bank werden nur 1,4 Prozentpunkte der Zahlungen per Karte abgewickelt.

Anscheinend rechnen die Bundesbürger damit, dass der Geldbetrag so rasch wie möglich vom Spielkonto abgezogen wird und nicht einen ganzen Tag später zur Zahlung anläuft. So war Fontaine "nicht besorgt um unsere Bankkarten und das elektronische Bargeld".

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